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Palabra del Ejército Zapatista de Liberación Nacional

Feb282013

Sie und wir VI. Die Blicke 1. Schauen um aufzuzwaengen oder schauen um zuzuhoeren

Sie und wir

 

VI. Die Blicke

 

1. Schauen  um aufzuzwaengen oder schauen  um zuzuhoeren

 

 

´Einmal werde ich sagen koennen,

 ohne dass mir jemand widersprechen koenne.

 Es sind nicht gleich, der, der etwas wuenscht

 und der, der etwas begehrt. 

Ebenso sind die Worte nicht gleich,

die gesagt werden, damit  sie gehoert werden,

 wie jene, die gesagt werden, damit sie befolgt werden.

 Auch ist es nicht das Gleiche, wenn man mit mir spricht

um mir etwas zu sagen,

als wenn man mit mir spricht,

 damit ich den Mund halte.´

 

Tomás Segovia

 

´Vierte Verfolgung´ aus ´Verfolgung und Andere Gedichte´, erschienen im Verlag mit dem geschmackvollen Namen ´Ohne Namen´. Danke und eine herzliche Umarmung an Maria Luisa Capella, Inés und Francisco (Ehre dem wuerdigen Blut, welches in Euren Herzen klopft) fuer die Buecher und die erklaerenden Worte

 

 

Schauen ist eine Art zu fragen, so sagen wir, die Zapatistinnen und Zapatisten.

 

Oder zu suchen….

 

Wenn man den Kalender anschaut und die Geographie, so weit sie auch entfernt sein moegen, der eine von der anderen, dann fragt man,  und befragt.

 

Und es ist im Schauen, wo der Andere, die Andere, das Andere erscheint.  Und es ist im Blick, wo dieses Andere existiert, wo sich sein Profil wie fremd abzeichnet,  wie ein Raetsel, wie ein Opfer, wie ein Richter und Henker, wie ein Feind ….. oder wie ein Compañer@.

 

Im Blick ist es, wo die Angst sich einnistet, aber auch, wo der Respekt entstehen kann.

 

Wenn wir nicht lernen zu sehen, wie sich der andere sieht, welche Bedeutung hat dann unser Blick, unsere Fragen ?

 

Wer bist Du?

 

Was ist Deine Geschichte?

 

Wo sind Deine Schmerzen?

 

Was ist Deine Hoffnung?

 

Aber es ist nicht nur wichtig, was und wen wir anschauen.  Auch und vor allem ist wichtig, von woher wir schauen.

 

Und zu waehlen, wohin wir schauen ist zugleich auch die Wahl, von woher.

 

Oder ist es dasselbe, von oben den Schmerz jener anzusehen, dieihre Lieben verlieren, die sie brauchen, durch einen absurden, unerklaelichen, definitiven Tod, wie das von unten anzuschauen?

 

Wenn jemand von oben die von unten anschaut und sagt: ´Wieviele sind es?´, meint er in Wirklichkeit: ´wie viel sind sie wert?¨.

 

Und wenn sie nichts wert sind, dann ist es auch unwichtig, wie viele sie sind. Um diese unwillkommene Zahl zu beseitigen, sind die grossen, bezahlten Massenmedien da, das Heer, die Polizei, die Richter, die Gefaengnisse, die Friedhoefe.

 

Und fuer unseren Blick sind die Antworten nie einfach.

 

Wenn wir uns ansehen, sehen wir was wir ansehen, da geben wir uns eine Wesensgleichheit, die mit  Schmerzen und Kaempfen zu tun hat, mit unseren Kalendern und unserer Geographie.

 

Unsere Kraft – falls wir ueberhaupt eine haben – steckt in der Anerkennung: wir sind, wer wir sind, und es gibt Andere, die sind, wer sie sind. Dann gibt es wieder einen Anderen, fuer den wir noch kein Wort gefunden haben, um ihn zu benennen, aber trotzdem, er ist, wer er ist. Wenn wir ´wir´ sagen, dann saugen wir niemand auf, um seine Identitaet unterzuordnen, sondern um die Bruecken, die zwischen den unterschiedlichen Schmerzen und verschiedenen Rebellionen bestehen, herauszustreichen. Wir sind gleich, weil wir anders sind.

 

Wir die Zapatistinnen und Zapatisten streichen in der Sechsten unsere Ablehnung gegen jeden Versuch der Hegemonie hervor, das heisst, gegen jedes Vorkaempfergetue, egal ob wir in der Vorhut sind, oder ob sie uns in der Nachhut aufstellen, wie das so im Lauf der Geschichte immer geschehen ist.

 

Wenn wir in der Sechsten die suchen, die uns im Schmerz und im Kampf aehnlich sind, ohne dass uns die Kalender und die Geographien die uns trennen, wichtig sind, dann ist das deshalb, weil wir sehr gut wissen, dass wir den Herrscher nicht mit einem Gedanken, einer einzigen Kraft, einer einzigen Fuehrung (wie revolutionaer, konsequent, radikal, einfallsreich, zahlreich, maechtig oder was auch noch immer diese Fuehrung sein mag) besiegen koennen.

 

Unsere Toten haben uns gelehrt, dass die Verschiedenheit und Unterschiede keine Schwaechen fuer den von unten sind, sondern seine Staerke, aus der Asche des Alten eine neue Welt zu gebaeren, eine neue Welt die wir wollen, die wir brauchen, die wir verdienen.

 

Wir wissen gut, dass diese Welt nicht nur von uns ertraeumt  wird. Aber in unserem Traum ist diese Welt nicht eine, sondern viele unterschiedliche und mannigfaeltige. Und in dieser Vielfalt  liegt ihr Reichtum.

 

Die wiederholten Bemuehungen, Einstimmigkeit aufzuzwingen sind dafuer verantwortlich, dass die Maschine verrueckt geworden ist und jede Minute der letzten Minute der Zivilisation naeherrueckt, so wie das bisher zu sehen war.

 

In der jetzigen Etappe der Globalisierung des Neoliberalismus ist die Homogenitaet nichts anderes als die aufgezwungene Mittelmaessigkeit, die die allgemein gueltige Norm ist. Und wenn sie sich in irgendetwas von Hitlers Wahnsinn unterscheidet, dann ist das nicht im Ziel, sondern in der Modernitaet der Mittel, die zum Ziel fuehren.

 

*

 

Ja, nicht nur wir suchen das Wie, das Wann, das Wo und das Warum.

 

Sie sind zum Beispiel  nicht ´Sie´. Gut, obwohl es nicht so scheint, als haetten Sie ein Problem, sich mit ´Ihnen´ zu verbuenden, um…..sie zu taeuschen und sie von innen heraus zu zerstoeren? Um so zu sein wie ´Sie´, aber nicht ganz so sehr wie ´Sie´? Um die Geschwindigkeit der Maschine zu verringern, die Reisszaehne der Bestie abzuschleifen, die Wilde zu vermenschlichen?

 

Ja wir wissen es. Es gibt einen Riesenhaufen von Argumenten um diese These zu untermauern. Sie koennten sogar einige Beispiele erzwingen.

 

Aber….

 

Sie sagen uns, dass wir gleich sind, dass wir im gleichen Boot sitzen, dass es der gleiche Kampf ist, dass wir den gleichen Feind haben…Mhm, nein, Sie sagen nicht ´Feind´, Sie sagen ´Gegner´. Ok, haengt davon ab, was fuer ein Ausdruck gerade modern ist.

 

Sie sagen uns, dass wir uns alle zusammenschliessen muessen, denn es gibt keinen anderen Weg: entweder Wahlen oder Waffen. Und Sie, die auf dieses truegerische Argument Ihr Projekt aufbauen, dass alles, was sich nicht dem Spektakel der Politk von oben  unterordnet nichtig sei, Sie sagen uns:  sterbt oder ergebt Euch. Sie geben uns sogar das Alibi, indem Sie folgendermassen argumentieren: nachdem es sich um die Machtuebernahme handelt, gibt es nur diese zwei Wege.

 

Ach! Und wir, die wir so unfolgsam sind, weder sterben wir, noch ergeben wir uns. Und wie sich das am Weltuntergangstag bestaetigt hat: weder Wahlkampf noch bewaffneter Kampf.

 

Und wenn es sich nicht um die Machtuebernahme handelt? Noch besser… Und wenn die Macht nicht mehr in diesem Staat-Nation beheimatet ist, diesem Zombi-Staat, der von einer parasitaeren Politikerklasse, die den Raub der Reste der Nation praktiziert, bewohnt wird?

 

Und wenn die Waehler,  von denen Sie so besessen sind (daher kommt Ihr Entzuecken mit den Massen) nichts anderes tun als jemand waehlen, der bereits von anderen ausgesucht wurde, wie ´Sie´  das ein ums andere Mal vorgefuehrt haben, waehrend ihnen jeder neue Trick, den sie anwenden, unbaendigen Spass bereitet?

 

Ja klar, Sie verstecken sich hinter Ihren Vorurteilen: jene, die nicht waehlen? ´Die sind apathisch, denen fehlt das Interesse, die haben keine Bildung, die werden von den Rechten ausgenuetzt…´, Ihre Aliierten in so vielen Geographien, in nicht wenigen Kalendern. Sie waehlen aber nicht Euch? ¨Ja das ist, weil sie Rechte sind, weil sie dumm sind, weil sie sich verkauft haben, weil sie Verraeter sind,  weil sie Hungerleider sind, weil sie Zombies sind!´

 

Anmerkung von Marquitos Spoil: Ja wir sympathisieren mit den Zombies. Nicht nur wegen unserer aeusseren Aehnlichkeit (sogar ohne Schminke wuerden wir beim Casting zu ´The Walking Dead´ alle anderen ausstechen).  Auch und vor allem deshalb weil wir, wie Georg A. Romero der Meinung sind,  dass in einer Zombi-Apokalypse, die grausamste Brutalitaet  von der ueberlebenden Zivilisation kaeme und nicht von den Toten, die herumstreifen. Und wenn  eine Spur von Menschlichkeit uebrigbleiben sollte, wuerde diese in den ewigen Parias erglaenzen, die lebenden Toten, fuer die die Apokalypse bei ihrer Geburt beginnt und nie endet. Wie das in diesem Moment  in allen Ecken aller existierenden Welten der Fall ist.  Und es gibt weder einen Film, noch ein Comic, noch eine TV-Serie, die darueber berichten wuerde.

 

Ihr Blick ist voller Geringschaetzung, wenn er nach unten gerichtet ist (selbst wenn es im Spiegel ist) und voller Seufzer des Neides, wenn er nach oben gerichtet ist.

 

Sie koennen sich nicht einmal vorstellen,  dass jemand kein anderes Interesse hat, dieses ´Oben´  zu beobachten, als zwecks der Erforschung einer Moeglichkeit, wie man sich dieses ´Oben´entledigen kann.

 

*

 

Schauen. Wohin und von woher. Das ist das, was uns erwartet.

 

Sie glauben, dass Sie die Einzigen sind, wir wissen, dass wir einer/eine mehr sind.

 

Sie schauen nach oben, wir nach unten.

 

Sie schauen,  wie Sie sich anpassen, wir, wie wir nuetzlich sein koennen.

 

Sie schauen, wie Sie befehlen koennen, wir, wie wir begleiten koennen.

 

Sie schauen, wie viel man verdient, wir, wie viel man verliert.

 

Sie schauen das an, was ist, wir, was sein koennte.

 

Sie sehen  Ziffern, wir sehen Menschen.

 

Sie rechnen Statistiken, wir Geschichten.

 

Sie sprechen, wir hoeren zu.

 

Ihr schaut Euch an, wie Ihr auf andere wirkt, wir schauen den Blick an.

 

Ihr schaut uns an und fragt uns, wo wir waren, wenn Euer Kalender Eure ´historischen´ Dringlichkeiten aufwies. Wir schauen Euch an und wir fragen nicht, wo Ihr in diesen mehr als 500 Jahren der Geschichte gewesen seid.

 

Sie schauen, wie Sie die Konjunktur ausnuetzen koennen, wir, wie wir sie schaffen koennen.

 

Ihr sorgt Euch um die zerbrochenen Glasscheiben, wir um die Wut, die sie zerschlaegt.

 

Sie sehen die Vielen, wir die wenigen.

 

Ihr seht unueberwindliche Mauern, wir sehen Spruenge.

 

Sie sehen das Moegliche, wir das Unmoegliche, nur bis zum Vorabend.

 

Ihr sucht Spiegel, wir suchen Kristalle.

 

Sie und wir, wir sind nicht gleich.

 

*

 

Sie sehen den Kalender von oben und danach richten Sie den Fruehling der Bewegungen, die Massen, die Feste, die Massen-Rebellionen, die Strassen, die von Gesaengen, Farben, Leitspruechen und Forderungen ueberborden, die, die schon viel mehr als 132 sind, die vollen Plaetze, die sehnsuechtigen Urnen die darauf warten, von Stimmzetteln gefuellt zu werden und Sie laufen  aufgeregt herum,  denn- natuerlich-fehlt-Ihnen-eine-revolutionere-parteiliche-Fuehrung-eine Politik-der – grossen-flexiblen-Allianzen-, denn-die Wahlen-das- ist Ihr-natuerliches-Schicksal-aber-sie sind-sehr jung-sehr Schicki-Mickis-Kleinbuergerliche-¨Kinder aus gutem Haus´-/ dann-Lumpen-Vorstadtviertel-Bande-Proleten-Anzahl der potentiellen Waehler-Dummkoepfe-Unerfahrene-Einfaltspinsel-Ungeschickte-Narren, vor allem Narren.  Und Sie sehen in jeder grossen Manifestation die Vollendung der Zeiten. Und nacher, wenn es keine Massen mehr gibt, die weder sehnsuechtig einen Fuehrer suchen, noch Urnen, noch Feste, dann entscheiden Sie, dass es aus ist, dass nichts mehr geht und mal sehen, ob es beim naechsten Mal klappt. Das heisst 6 Jahre warten, sechs Jahrhunderte, das heisst wegschauen, aber immer auf den Kalender der von Oben  blicken:  das Verzeichnis, die Allianzen, die Posten.

 

Und wir, immer mit schielendem Blick, wir gehen im Kalender zurueck, wir suchen den Winter, wir schwimmen gegen den Strom, wir ueberqueren den Bach und kommen zur Quelle. Dort sehen wir die, die anfangen, die, die wenige sind, die unwichtigsten. Wir sprechen sie nicht an, wir gruessen sie nicht, wir sagen ihnen nicht, was zu tun ist, wir sagen ihnen nicht, was nicht zu tun ist. Aber wir hoeren ihnen zu, wir sehen sie respektvoll und bewundernd an. Und sie bemerken vielleicht nicht einmal die kleine rote Blume, die einem Stern gleicht, so klein, dass sie nur ein Steinchen ist und unsere Hand laesst sie unten, in der Naehe ihres linken Fusses. Nicht, weil wir ihnen so sagen wollen, dass die Felsenblume unsere war, der Zapatistinnen und Zapatisten. Nicht, damit, sie dieses Steinchen nehmen und auf  etwas werfen, oder auf jemanden –  obwohl dazu genuegend Motive vorhanden waeren. Sondern, weil es vielleicht unsere Art ist, unseren Compañeras und Compañeros der Sechsten zu sagen, dass der Bau der Haeuser und der Welten immer mit kleinen Geroellsteinchen beginnt und dann wachsen sie, und dann erinnert sich kaum jemand dieser  Felsbrocken, die anfangen, so klein, so unwichtig, so unnuetz, so allein, und dann kommt eine Zapatistin, ein Zapatist und der sieht das Steinchen, er gruesst es und er setzt sich an seiner Seite nieder. Sie sprechen nicht, denn die kleinen Felsen, ebenso wie die Zapatisten, sprechen nicht……bis sie dann sprechen, und dann, je nach dem, schweigen sie. Aber nein, nein, sie schweigen nie, es ist nur so, dass niemand zuhoert. Oder weil wir vielleicht weiter  weg im Kalender gesehen haben, und weil wir schon frueher wussten, dass diese Nacht kommen wird.  Oder vielleicht, weil wir ihnen sagen – obwohl sie das nicht wissen, aber wir wissen es – dass sie nicht alleine sind. Denn mit den Wenigen beginnen die Dinge, und sie beginnen immer wieder von Neuem.

 

*

 

Sie haben uns frueher nicht gesehen ….. und Sie schauen uns weiterhin nicht an.

 

Und vor allem, Sie haben nicht gesehen, wie wir Sie angeschaut haben.

 

Sie haben uns nicht angeschaut, als wir Sie in Ihrem Hochmut sahen, als Sie bloedsinnigerweise die Bruecken zerstoerten,  die Wege unterhoehlten, sich mit unseren Verfolgern vereinten, uns verachteten.

Und Sie ueberzeugten sich selbst,  dass nicht sein kann, was in den Medien nicht existiert.

 

Sie sahen uns nicht, als wir Sie ansahen und Sie sagten, und Sie sagten sich, dass Sie so auf festem Land bleiben, das Moegliche ist der feste Boden,  Sie haben die Verankerung von diesem absurden Boot –  absurd und unmoeglich –  abgeschnitten und es sind diese Verrueckten (wir) gewesen, die abgetriftet sind, abgesondert, allein, ohne Ziel, mit unserer Existenz unsere Konsequenz zahlend.

 

Sie koennten das Wiederaufstehen als Teil Ihrer Siege sehen, und jetzt kaeuen Sie es wieder, wie eine weitere Ihrer Niederlagen.

 

Geht nur, folgt Euren Weg.

 

Hoert uns nicht, seht uns nicht.

 

Denn mit der Sechsten und mit den ZapatistInnen kann man nicht straflos schauen noch hoeren.

 

Und das ist unsere Tugend oder unser Fluch, kommt ganz darauf an, wohin man schaut und vor allem, von woher man seinen Blick aufleuchten laesst.

 

(Fortsetzung folgt…)

 

Von irgendeinem Winkel aus irgendeiner Welt

 

SupMarcos

Planet Erde

Februar 2013

 

http://enlacezapatista.ezln.org.mx/2013/02/06/ellos-y-nosotros-vi-las-miradas/

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Uebersetzung: RedmyCZ, Christine Hoedl

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1 Comentario »

  1. Esto de publicar los comunicados en muchos idiomas es fantastico. Son tan inteligentes uds, y un ejemplo!

    Comentario de Marina — marzo 2, 2013 @ 6:24 pm

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