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Palabra del Ejército Zapatista de Liberación Nacional

Jun082026

Ein Gemeinschaftstraktor und der Fall des verrückten Papageien. VII.- Betrachtungen des Oben. Die Ordnung ist die Ordnung von oben.

Ein Gemeinschaftstraktor und der Fall des verrückten Papageien.

VII.- Betrachtungen des Oben.
Die Ordnung ist die Ordnung von oben.

 

»… es gibt keinen Ort, um sich zu beklagen, niemanden interessiert, dass du nicht isst, ausgehungert bist, Erde isst, durch den Hunger immer unruhig bist, nichts hast, wo du deine Kinder, vor Hunger gestorben oder totgeboren, begraben kannst, unterhalb des Sees
blieben ihre sterblichen Überreste, zwischen Spinnen, Ameisen, Fliegen, kleinen Fischen

José Cueli.

Eine aufgeklärte Rechte?

Die Ayuso (*1) und die Cayetana (*2)? Ernsthaft? Gibt es in Mexiko nicht eine durchschnittlich intelligente Frau der Rechten, die sich artikuliert äußern kann? Naja, zu mindestens weiß Margarita (*3),  Kopien zu machen? Häh? Malu (*4)? Es ist wirklich nicht zu glauben. Oder ist es, weil es nur noch wenige Frauen gibt, die sich durch die Herren über Leben und Tod manövrieren lassen. Na los, Jungs, zeigt, dass in euren Reihen die Gleichheit der Geschlechter nicht nur in Ignoranz, Dummheit und Zynismus liegt. Die Erben des »Herren« Diego Fernández de Cevallos (*5) müssen in den medialen Ring steigen. Nur Mut!

Die Alitos (*6), Fox (*7) (dessen Nachname, wegen seiner spanischen Sponsoren [castellano-spanisch ausgesprochen] »Foj« lauten müsste), Calderón (*8) und die Tintenspritzer, die ihn begleiten, finden ein fruchtbares Feld der Ignoranz vor und befinden sich somit in ihrem natürlichen Element. Der Segen wird vom Spanien von oben erteilt werden, mit Vox (also: »Voj«, wenn sie  konsequent sind), unter Psalmen und hysterischem Gekreische. Die Rechte, in Mexiko und der Welt, leidet jedoch. Weil sie sich nicht auf denjenigen, der auf die Bühne steigt, einigen können.

In der Zeitschrift Proceso (05.08.2025) veröffentlichte Ximena Arochi ein Interview mit Raúl Tortolero, PAN-Mitglied und »Anführer« des »Consejo Nacional de Nueva Derecha [Nationaler Rat der Neuen Rechten]«. Besorgt wegen der Fragmentierung der Rechten in Mexiko erklärt er, dass die »Gegner« der Ultrarechten klar definiert sind: »Sie haben zu tun mit dem LGBT-Suprematismus, feministischen Suprematismus, Schwarzen Suprematismus, indigenistischen Suprematismus, dem öko-animalistischen oder ökologischen und animalistischen Suprematismus.« Uff, das ist mehr als die Hälfte der Bevölkerung Mexikos. Und es scheint, er hat recht: Morde, Verschwindenlassen, Inhaftierungen und Misshandlungen sind bei AnderEn-Otroas, Umweltschützern, Indigenen, Menschen dunkler Hautfarbe … und Frauen sehr gefragt. Der »Consejo Nacional de Nueva Derecha« umfasst Mitglieder des Movimiento Ciudadano.

Auch wenn sie gegen die Strömung rudern. Antonio Salgado Borge zeigt in einem Proceso-Artikel (18.06.2024) von vor zwei Jahren auf, dass die Ultrarechte in Mexiko gering geschätzt wird, weil ihr die 4T [Vierte Transformation] – nun, der López-Obradorismus – ihre ursprüngliche gesellschaftliche Basis, sowie einige ihrer Argumente und Alibis sowie … die Geschichte  »geraubt« haben. Der »Raub« der vormaligen sozialen Basis wird durch die sozialen Programme verständlich (die in Wirklichkeit sich an bestimmte Klientel richten, und gesellschaftlich wie auch ökonomisch eine Zeit-Bombe bedeuten). Auch die vermeintliche Opposition und Kritik der »Institutionen« [lässt Obiges begreifen] (Andrés Manuel López Obrador (AMLO) präsentierte sich als »Outsider«, obwohl er bei zu mindestens drei Parteien (PRI, PRD, MORENA) aktives Mitglied gewesen ist); auch seine populäre Umgangssprache, sowie Tatsachen und rationalen Argumenten sich zu verweigern (seine »anderen Daten«). Diese Elemente, so meint der Analysist, sind »populistischen« Regierungen und Politkern der Ultarrechten weltweit gemein: Jair Bolsonaro, Donald Trump, Marine Le Pen, Giorgia Meloni. Ich würde dem hinzufügen: sowie der Hass auf Menschenrechts-NGOs, Umwelt-Aktivist*innen, auf [Pueblos] Originarios, die nicht den Kopf neigen, Frauen, die  widerstehen und rebellieren, allem, was sich nicht unterwirft und nicht gehorcht … wie auch die nicht-künstliche Intelligenz.

Der Artikel-Autor schreibt, dass, wie bei den europäischen Rechten, hier ein goldenes Zeitalter angeboten wird, zu dem zurückgekehrt werden müsste: die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts (»Unser Herrgott war allmächtig und Miguel Alemán (*9) als Präsident sehr prächtig«, pflegte meine Großmutter sarkastisch zu sagen). Und die nostalgischen PRIisten (innerhalb und außerhalb der Morena-Partei) meinten und meinen: »In dieser Epoche wurden die Hunde mit Chorizo-Würsten angebunden … und sie haben sie nicht gefressen« (natürlich nun geändert in: »meine Hunde …«). Morena ist in seiner jetzigen Etappe jedoch noch weiter zurückgegangen: bis zur prähispanischen Epoche. Das »goldene« Zeitalter Mexikos: als Mexiko noch nicht Mexiko und der Unterdrücker … das Azteken-Reich war.

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Die Erben des Azteken-Reichs.

Dank der »intelligenten« Strategie des López-Obradorismus – sich mit der PRI-Partei zu verbünden, die niemals [aus der Regierung] gegangen ist (eine Strategie, die von denen so gerühmt wurde, die sie jetzt als »einen Fehler« einschätzen) – wurde das, was dessen Kraft (ha!) war, nun zu seiner Schwäche. Über Jahrzehnte verwandelte sich die PRI – sagen wir mal: die sekundäre oder mesozoische (der tertiäre oder palöozoische PRIismus war der gemeinsam mit der PAN-Partei [2000-2006]) – in diejenige, die das Verbrechen innerhalb der Landkreise und Bundesstaaten fördert und anführt. Das Verbrechen entwickelte sich weiter, die PRI nicht. Sie wandelte sich nur – zuerst in die PAN-Partei, später in PRD-, PVEM- und PT-Parteien (die Quartär-Pleistozän-PRI) – und nun in Morena-Partei (die Quartär-Holozän-PRI).

Wenn der aktuelle Vorsitzende der PRI, Alito Moreno, die jetzige Regierungspartei der Verbindungen mit dem organisierten Verbrechen beschuldigt, klagt er sie in Wirklichkeit des Plagiats an. Die korrupten Regierungen besitzen Autorenrechte. Das »Copyright« stammt aus der Primär- oder Känozoikum-Periode: Partido Nacional Revolucionario [1929-1938] sowie Partido de la Revolución Mexicana [1938-1946]. Der aufgeklärte López-Obradorismus beansprucht schamlos die Geschichte des Aztekenreichs. Sie sagen: das aztekische »Imperium« … und nennen sich: »anti-imperialistisch«. Vielleicht, weil sie dasselbe tun wie ihre historischen geistigen Vorbilder: andere Pueblos originarios berauben/ enteignen, verachten, ausbeuten und unterdrücken. Das ethische Dilemma – Überzeugungen oder Gehalt – wird immer zugunsten der Verteidigung eines Postens im Haushaltsbudget gelöst.

Sich in die Nationalfahne einzuwickeln – während gleichzeitig das unerlässliche »Masiosare« [Mas si osare … aus der mexikanischen Nationalhymne] erklingt – ist dermaßen Díaz Ordaz, Echeverría oder López Portillo (*10) gemäß … und dermaßen unverschämt.

Bei praktischen Erwägungen liegt die Souveränität für die 4T jedoch im US-Visum: um shoppen zu fahren. »Ja, das mit der CIA und Ruben Mocha (*11) ist schlecht, aber die Sache mit dem Visa-Entzug, das bringt die Jugend erst richtig auf. Deshalb werden wir den Artikel 39 der Verfassung ändern in: »Die nationale Souveränität liegt grundlegend und ursprünglich im US-amerikanischen Visum«.« Zum Wohlergehen aller: Zuerst die Visa.

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Fraktionierungen.

In den »modernen« oder aktuellen Kriegen wird die Kontrolle des Territoriums gesucht, das heißt: indem derjenige der kontrolliert, kontrolliert wird; das heißt: indem essentielle Teile des Ganzen kontrolliert werden.

Das Modell für Mexiko, dem das US-amerikanische Außenministerium folgt, liegt darin, das Territorium zu fraktionieren. Es hat die Bundesstaaten markiert, die es (bisher) interessieren: Tamaulipas, Nuevo León (seit langem wird dort dem leichtfertigen US-Modus gefolgt), Coahuila (heiß umkämpft), Chihuahua (CIA-Filiale), Sonora, Sinaloa (obwohl nicht Grenz-Bereich ist wegen seiner strategischen Lage am Golf von Kalifornien interessant) und Baja California. Oh, das ist fast der gesamte Grenz-Norden. Oh, oh, zukünftig auch Texas? Merkt euch das, Freund*innen.

Wer die wichtigsten Teile kontrolliert, kontrolliert alles. Diese Aussage aus der politisch-militärischen Theorie wurde von den verschiedenen Kartellen verstanden (und angewendet). Nun  von Trump … nun gut, von Trump‘s Kartell. Dafür kann er auf die enthusiastische und offene Komplizenschaft von Partido Acción Nacional (PAN) und Partido Revolucionario Institucional (Remaster-Version der mesozoischen PRI) zählen. Häh? Jaja, der 4T.

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Virtuelle Wirklichkeit und reale Wirklichkeit.

Wenn das große Kapital nun am »Kampf gegen das organisierte Verbrechen« interessiert ist, dann nicht, weil es am Wohlergehen der Leute interessiert wäre. Sondern weil es davon ausgeht, dass sie seine Arbeit bereits gemacht haben (zerstören und entvölkern), und nun ist es an der Zeit, zur folgenden Etappe überzugehen: der Neuordnung.

Das mexikanische Umweltministerium SEMARNAT – mit den Worten seiner Leiterin Alicia Bárcenas – sagt den Anwohner*innen und Umweltaktivist*innen in Mahahual, Quintana Roo, dass sie brauchten nicht Leben sondern Tourismus. Die oberste Regierung (von erwiesener Effizienz und Ehrlichkeit, ha!) wird dafür sorgen, dass ein »geteilter Wohlstand« geschaffen wird. Das heißt, es werden Unternehmer-Invasoren sowie die Enteignung der Bewohner*innen prosperieren.

Das Touristik-Modell der 4T besteht darin, der Macht andere »Epstein«-Inseln für ihre »kleinen« kriminellen Abweichungen anzubieten (mit anderen Worten: die die zu sehen sind). Da der rebellische Alligator der Karibik nicht bereit scheint, zur Vergangenheit zurückzukehren, somit nun: »Lieber Gringo, wir haben Wasser, Bäume, Wildtiere, Strände, Sauerstoff, Kunsthandwerk, Mädchen und Jungen (für jeden perversen Geschmack), billige Arbeitskraft, oder falls Sie dies bevorzugen sollten, dann eliminieren wir die Eingeborenen und Sie können Ihr eigenes Tagelöhner-Personal mitbringen.«

Die Sache mit dem »geteilten Wohlstand«: Außer dass es PRI aus dem letzten Jahrhundert erscheint, stellt es eine Lüge und vergammelte Wurst dar. Es basiert auf der Kuchen-Geschichte: Ein größerer Kuchen würde größere Stücke zum Teilen bedeuten. Das Kapital teilt jedoch nicht (das kann ihnen jeder aufrichtige Ökonomist erklären): Es rafft, enteignet, raubt. Wenn das Kapital prosperiert, dann auf Kosten von Bevölkerungen und Territorien.

Mahahual könnte sich fast dreitausend Kilometer weiter entfernt widerspiegeln: An der Westküste Mexikos in Topolobambo, Ahome, Bundesstaat Sinaloa, haben sich Anwohner*innen und Aktivist*innen mobilisiert, um gegen die Errichtung eines Ammoniak-Werkes zu protestieren. Das Mega-Projekt verspricht Bahía de Ohuira und seine Mayo-Yoreme-Bevölkrung zu ruinieren.

Dem Gutachter-Modell »Es regnet, donnert und blitzt« folgend – dem López Obrador beim falsch benannten »Zug Maya« anhing – setzt die Regierung das Projekt gegen vorliegende technische Studien, den Protest der originären Bevölkerung und der Naturschützer*innen (»Hier nicht!«), die Warnungen vor den Umweltauswirkungen durch. SEMARNAT erklärt, dass während die Anlage installiert wird, »sie weiterhin eine persönliche Betreuung gewährleisten«. Man weiß nicht, ob sich dies auf die laufende Naturzerstörung oder auf die 860 Millionen Dollar-»Investition« durch auswärtiges Kapital bezieht. Die deutsche Kreditbank KfW-IPEX finanziert für Gas y Petroquímica de Occidente (GPO), eine Tochterfirma des deutsch-schweizerische Unternehmens Proman, das Mega-Projekt (Artikel der Journalistin Itzallana López Castillo. Infobae. 04.06.2026). Eine Zusammenfassung der Situation findet sich im Artikel der Journalistin Rubi Martínez in Milenio Diario (03.06.2026).

Ilán Semo (Mikrophysik des Unheilvollen, La Jornada 04.06.2026) warnt in seiner Reflexion über den Sammelband (Jairo Antonio López Pacheco und Libertad Argüello Cabrera, Hrsgg.): Gewaltsame Binnen-Vertreibung und Gewalt in Mexiko: Gründe, Abläufe und Auswirkungen (UNAM, 2026) – in dem eine interdisziplinäre Gruppe von Wissenschaftlern die drei Amtszeiten der Präsidenten Calderón, Peña Nieto und AMLO analysiert:

»(…) die Kollusion zwischen transnationalem und nationalem Kapital, organisierter Kriminalität, Ordnungskräften (Polizei, Armee, Nationalgarde …) und unzähligen Mitgliedern und Beamten der  Bundesregierung und der lokalen Regierungen um einen Teil des Landes in das Territorium einer Nekro-Ökonomie zu verwandeln, also in eine Form hyper-wilden Kapitalismus dessen Ausbreitung seiner Dispositive auf Enteignung, Mord, Verschwindenlassen und gewaltsame Vertreibungen basieren, die weder vom Recht, der Rechtsstaatlichkeit noch Verantwortlichen aufgehalten werden. (…)« … »Es ist nichts anderes als die Auslöschung, nicht des Widerstands der Gemeinschaften gegen diesen Prozess, sondern der Gemeinschaften selbst.« 

Der Forscher bezeichnet dies mit: Holocaust. Die Beweise? Im gesamten mexikanischen Gebiet.

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Der Moderne Krieg.

Zerstören und entvölkern, das ist der erste Schritt im neuen Eroberungskrieg. In der gegenwärtigen Welt im Krieg steht nicht das Überleben von »Zivilisationen« auf dem Spiel, sondern das von Modellen der Ausbeutung, der Repression, Enteignung und Verachtung.

Der Krieg bedeutet nicht nur Zerstörung, er erlaubt auch das Verbergen anderer Kriege innerhalb der angegriffenen Geographien. Der Krieg in der Ukraine verbirgt die Widerstände und Rebellionen dieser Geographie, sowie auch im neo-zaristischen Russland Putins; im islamischen Iran wird der Kampf der »Als Frauen, die wir sind« erdrückt.

In allen drei Fällen wird der ranzigste Nationalismus genutzt, um das Grundlegende zu verdecken: die Kämpfe von unten.

Das Kapital ist bereits voll in eine Etappe eingetreten, die so brutal wie dumm nicht ohne Nostalgie für 16., 17. und 18. Jahrhundert ist. Jedoch anstatt Aufklärung – die Künstliche Intelligenz. Es gibt keinen Newton sondern einen Musk. Statt Aufkommen der Vernunft – die Herrschaft des Algorithmus. Statt Freiheit – Neoliberalismus. Statt Nationalstaaten – Finanzglobalisierung. Statt Regierungen – Aktionärsräte. Und innerhalb der selbstgenannten »Linken«: statt Konsequenz – Zynismus.

Die »Terrorismus«-Beschuldigung, mit der das Große Kapital seine Kriege zu rechtfertigen sucht, ist nicht nur Trump geläufig. Die Chefs innerhalb der israelischen Regierung beschuldigen nun, ohne jeglichen Beweis, spanische NGOs der Humanitären Hilfe, … die Hamas zu finanzieren! Die beschuldigten Organisationen sind Paz con Dignidad; Rumbo a Gaza, eine Initiative, die Teil der Flotilla Global Sumud ist: wie auch die Assoziation Al Quds de Solidaridad con los Pueblos del Mundo Árabés in Malaga, sowie eine spanische Gruppe der  britischen, muslimischen NGO Human Appeal (dies mit Informationen der EFE-Agentur). Für das Kapital bedeutet – eine Unterstützung, um die Lebensbedingungen der vulnerablen Bevölkerung zu verbessern – »Terrorismus«.

Es gibt jedoch den Widerstand, es gibt die Rebellion. Die Resignation wird durch die Organisierung überwunden werden. Denn es fehlt das, was fehlt.

(Fortsetzung folgt …)

Aus den Bergen des Südosten Mexikos.

 

Der Capitán.
Mexiko, Juni 2026.

Bilder aus dem Netz; Video-Herstellung: Terci@s Compas Zapatistas.
Musik: Guillermo Velázquez und Los Leones de la Sierra de Xichú, Óscar Chávez: »El pueblo y el mal gobierno«.

 

 

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Anmerkungen der_die Übersetzer_in:

(1) Isabel Ayuso Díaz, Regionalpräsidentin der PP in Madrid. Bei ihrem kürzlichen Besuch in Mexiko erdreistete sie sich, die »zivilisatorischen Vorzüge« von Hernań Cortés und der Conquista zu preisen.

(2)  Teil dieses unsäglichen »Disputs« war/ ist auch Cayetana Álvarez de Toledo y Peralta-Ramos,  spanische Journalistin und Historikerin

(3) Margarita: sehr wahrscheinlich ist Margarita Zavala gemeint; PAN-Politikerin mit Präsidentschaftsambitionen

(4) Malu: Martha Lucía Mícher Camarena, Morena-Partei, Präsidentin der »Kommission: Geschlechtergleichheit« im mexikanischen Senat

(5) Diego Fernández de Cevallos; PAN-Partei, Präsidentschaftskandidat 1994, im hohen Alter widmet er sich u.a. Social Media,  »um der Jugend konservative Werte nahe zu bringen«

(6) Los Alitos: bezieht sich auf die politische Gruppe um Rafael Alejandro »Alito« Moreno Cárdenas, Vorsitzender der PRI.

(7) Vicente Fox: Präsident Mexikos (2000-2006)

(8) Felipe Calderón: Präsident Mexikos (2006-2012)

(9) Miguel Alemán: Präsident Mexikos (1946-1952)

(10) Präsidenten Mexikos: Díaz Ordaz (1964-1970); Echeverría (1970-1976); López Portillo (1976-1982)

(11)  Rubén Rocha Moya: Gouverneur von Sinaloa (2021-2026), Morena-Partei; im April 2026 vom US-Justiz-Ministerium der Verbindung sowie Konspiration mit dem Sinaloa-Kartell beschuldigt; es gibt einen US-Auslieferungsantrag, der von der mexikanischen Regierung zurückgewiesen wird.

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