Nov 13, 2005   



 

 

Sechste Erklärung aus der Selva Lacandona von EZLN

ZNet > Lateinamerika > Mexiko / Chiapas Dies ist unser einfaches Wort, das danach sucht; die Herzen der Menschen zu berühren, die, wie wir, bescheiden und einfach sind, aber auch, wie wir, würdig und rebellisch. Dies ist unser einfaches Wort, um darüber zu berichten, was unser Schritt gewesen ist und wo wir uns nun befinden, um zu erklären, wie wir die Welt und unser Land sehen, um zu sagen, was wir zu tun beabsichtigen und wie wir es zu tun beabsichtigen, und um andere Menschen dazu einzuladen, mit uns gemeinsam in etwas sehr Großem zu gehen, das sich Mexiko nennt, und etwas noch viel Größerem, das sich Welt nennt.
Dies ist unser einfaches Wort, um allen Herzen, die aufrichtig und edel sind, zu erzählen, was wir uns in Mexiko und auf der Welt wünschen. Dies ist unser einfaches Wort, denn es ist unsere Idee, alle anzusprechen, die so sind wie wir, und uns mit ihnen zu vereinen, wo auch immer sie leben und kämpfen.

I – VON DEM WAS WIR SIND

Wir sind die Zapatistas der EZLN, obwohl man uns heute auch „Neozapatistas“ nennt. Nun gut, wir Zapatistas der EZLN haben uns im Januar 1994 in Waffen erhoben, da wir genug hatten von so viel Schlechtem, das von den Mächtigen ausging, die uns nur erniedrigten, uns beraubten, uns einsperrten und uns töteten, und niemand tat oder sagte etwas. Deshalb sagten wir „Ya Basta! - Es reicht!“, das heißt, dass wir nicht länger zulassen würden, dass sie uns verachteten und schlechter behandelten als Tiere. Und dann sagten wir auch, dass wir Demokratie, Freiheit und Gerechtigkeit für alle Mexikaner wollten, obwohl wir selbst uns auf die indigenen Völker konzentrieren würden. Denn es ist so, dass wir von der EZLN fast ausschließlich Indígenas aus Chiapas sind, aber wir wollten nicht nur für unser eigenes Wohl kämpfen oder nur für das Wohl der Indígenas von Chiapas, oder nur für die indigenen Völker von Mexiko, sondern wir wollten mit allen gemeinsam kämpfen, die bescheidene und einfache Menschen wie wir sind, und die sich in großer Not befinden und unter der Ausbeutung und dem Raub der Reichen und ihren schlechten Regierungen leiden, hier in unserem Land Mexiko und in anderen Ländern der Welt.

Und so handelt unsere kleine Geschichte davon, dass wir die Ausbeutung der Reichen satt hatten und uns deshalb organisierten, um uns zu verteidigen und für Gerechtigkeit zu kämpfen. Am Anfang waren wir nicht viele, nur ein paar, die hin und her gingen, um mit den anderen Menschen, die wie wir sind, zu sprechen und ihnen zuzuhören. Dies taten wir viele Jahre lang, und wir taten es im Geheimen, das heißt, ohne Aufsehen zu erregen. Das heißt, wir vereinigten unsere Kräfte im Stillen. So verbrachten wir 10 Jahre, und schon bald wuchsen wir und wurden viele Tausende. Dann bereiteten wir uns gut vor mit der Politik und den Waffen, und plötzlich, als die Reichen das Neue Jahr feierten, überraschten wie sie in ihre Städten, die wir einfach einnahmen, und sagten allen, dass wir hier sind, dass sie uns zur Kenntnis nehmen müssen. Die Reichen waren ganz schön erschrocken und schickten uns ihre großen Armeen, um uns zu vernichten, wie sie es immer machen, wenn die Ausgebeuteten rebellieren, sie schicken ihre Armee, um alle zu vernichten. Aber sie konnten uns nicht vernichten, weil wir uns vor dem Krieg sehr gut vorbereitet hatten und in unseren Bergen stark geworden waren. Und so liefen die Soldaten herum, suchten uns und schossen ihre Bomben und Kugeln auf uns, und sie planten bereits, alle Indígenas umzubringen, weil sie nicht wussten, wer Zapatista war und wer nicht. Und wir rannten und kämpften, kämpften und rannten, wie es schon unsere Vorfahren getan hatten. Ohne uns zu ergeben, ohne nachzugeben, ohne besiegt zu werden.

Und dann gingen die Menschen in den Städten auf die Straße und begannen mit ihren Rufen, dass der Krieg aufhören sollte. Und dann stoppten wir unseren Krieg und hörten diesen Brüdern und Schwestern aus der Stadt zu, die uns sagten, wir sollten versuchen, eine Einigung zu erzielen, das heißt eine Vereinbarung mit den schlechten Regierungen, um das Problem ohne Töten zu lösen. Und wir hörten auf die Menschen, denn diese Menschen sind, wie wir sagen, “das Volk”, das heißt, das mexikanische Volk. Also legten wir das Feuer beiseite und ergriffen das Wort.

Und schließlich sagten die Regierungen, dass sie sich gut benehmen würden, dass sie zu einem Dialog und zu Vereinbarungen bereit seien und diese erfüllen würden.
Und wir sagten, dass das gut wäre, aber dass es auch gut wäre, diese Menschen kennenzulernen, die auf die Straße gegangen waren, um den Krieg zu beenden.
Deshalb sprachen wir, während wir mit den schlechten Regierungen Dialog führten, auch mit diesen Menschen, und wir sahen, dass die meisten von ihnen bescheidene und einfache Menschen waren wie wir, und dass wir beide gut verstanden, warum wir kämpften, das heißt, sie und wir. Und diese Menschen nannten wir „Zivilgesellschaft“, weil die Mehrheit von ihnen keiner politischen Partei angehörte, sondern ganz normale Menschen waren, wie wir, einfache und bescheidene Menschen.

Aber es stellte sich heraus, dass die schlechten Regierungen kein gutes Abkommen wollten, sondern dass es nur eine Täuschung von ihnen war zu sagen, dass wir reden und eine Vereinbarung treffen sollten, und dass sie inzwischen ihre Angriffe vorbereiteten, um uns ein für allemal auszuschalten. Und so griffen sie uns mehrmals an, aber sie besiegten uns nicht, denn wir leisteten Widerstand und viele Menschen auf der ganzen Welt mobilisierten sich. Und so dachten sich die schlechten Regierungen, dass es ein Problem ist, dass viele Menschen aufmerksam sind und schauen, was mit der EZLN geschieht, und so machten sie den Plan, so zu tun, als würde nichts geschehen. Und in der Zwischenzeit umzingelten sie uns, belagerten uns und hofften, dass uns die Menschen vergessen würden, da unsere Berge sehr zurückgezogen sind und das Land der Zapatistas weit weg liegt. Und immer wieder versuchten die schlechten Regierungen, uns zu täuschen oder uns anzugreifen, wie im Februar 1995, als sie uns eine große Menge Soldaten schickten, aber sie besiegten uns nicht. Denn wir waren, heißt es, nicht allein, viele Menschen unterstützten uns, und wir leisteten gut Widerstand.

Und so mussten die schlechten Regierungen mit der EZLN Vereinbarungen schließen, und diese Vereinbarungen heißen „Vereinbarungen von San Andrés“, denn San Andrés heißt der Ort, wo diese Vereinbarungen unterzeichnet wurden. Und in diesen Gesprächen waren es nicht wir allein, die mit denen von der schlechten Regierung sprachen, sondern wir luden viele Menschen und Organisationen dazu ein, die für die Indiovölker Mexikos kämpften und kämpfen, und alle sprachen ihr Wort, und alle gemeinsam vereinbarten wir, was wir den schlechten Regierungen sagen würden. So war dieser Dialog, es waren nicht nur die Zapatistas auf der einen Seite und die schlechten Regierungen auf der anderen, sondern auf der Seite der Zapatistas waren auch die Indiovölker Mexikos und ihre Unterstützer.
Und so sagten die schlechten Regierungen in diesen Vereinbarungen, dass sie die Rechte der Indiovölker Mexikos anerkennen und ihre Kultur respektieren würden, und dass sie all das als Gesetz in der Verfassung verankern würden. Aber nachdem sie die Vereinbarung schon unterzeichnet hatten, taten die schlechten Regierungen so, als hätten sie sie vergessen, und es vergingen viele Jahre, ohne dass diese Vereinbarungen erfüllt wurden. Im Gegenteil, die Regierung griff die Indígenas an, um zu erwirken, dass sie in ihrem Kampf zurückgehen würden, wie am 22.
Dezember 1997, als Zedillo den Mord an 45 Männern, Frauen, alten Leuten und Kindern im Dorf ACTEAL in Chiapas beauftragte. Dieses schlimme Verbrechen kann nicht leicht vergessen werden und zeigt, wie die schlechten Regierungen in ihrem Herzen nicht zögern, diejenigen, die sich gegen die Ungerechtigkeiten auflehnen, anzugreifen und zu töten. Und während all das geschah, versuchten wir Zapatistas, die Erfüllung der Vereinbarungen von San Andrés zu erreichen, und leisteten in den Bergen des mexikanischen Südostens Widerstand.

Und dann begannen wir, mit anderen Indiovölkern Mexikos und ihren Organisationen zu sprechen, und wir vereinbarten mit ihnen, dass wir gemeinsam für die gleiche Sache kämpfen wollten, nämlich für die Anerkennung der Rechte und Kultur der Indígenas. Dabei unterstützten uns auch viele Menschen aus der ganzen Welt und hochrespektierte Personen, deren Wort groß ist, weil sie große Intellektuelle, Künstler und Wissenschaftler Mexikos und der ganzen Welt sind. Wir führten auch internationale Treffen durch, das heißt wir trafen mit Menschen aus Amerika und aus Asien und aus Europa und aus Afrika und aus Ozeanien, um mit ihnen zu sprechen, und wir lernten ihre Kämpfe und ihre Art kennen, und wir nannten das „intergalaktische“ Treffen, um witzig zu sein und weil wir auch die von anderen Planeten eingeladen hatten, aber wie es scheint, ist von denen niemand gekommen, und wenn doch, dann haben sie das nicht klar gesagt.

Aber wie auch immer, die schlechten Regierungen hielten sich nicht an ihr Wort, und so machten wir einen Plan, um mit den vielen Mexikanern zu sprechen, die uns unterstützten. Und so unternahmen wir zunächst
1997 eine Reise nach Mexiko Stadt, die hieß “Der Marsch der 1111”, denn es nahmen jeweils ein Compañero oder eine Compañera aus jedem zapatistischen Dorf daran teil, aber die Regierung beachtete uns nicht.
Und dann, 1999, führten wir eine Befragung im ganzen Land durch, die zeigte, dass die Mehrheit der Menschen mit den Forderungen der Indiovölker einverstanden ist, aber die schlechten Regierungen beachteten uns wieder nicht. Und schließlich führten wir 2001 den so genannten “Marsch für die indigene Würde” durch, der von Millionen Menschen aus Mexiko und anderen Ländern unterstützt wurde und dorthin führte, wo die Abgeordneten und Senatoren sitzen, also zum Kongress, um die Anerkennung der mexikanischen Indígenas zu fordern.

Aber es zeigte sich, dass die Politiker der Partei PRI, der Partei PAN und der Partei PRD sich untereinander absprachen und die Rechte und die Kultur der Indígenas einfach nicht anerkannten. Das war im April 2001, wo die Politiker deutlich zeigten, dass sie keinerlei Anstand haben und unverschämte Leute sind, die nur daran denken, wie sie ihre Reichtümer vergrößern können, wie schlechte Regierende, die sie sind. Das darf man nicht vergessen, denn Sie werden schon sehen, dass sie jetzt wieder sagen werden, dass sie die indigenen Rechte anerkennen werden, aber es ist eine Lüge von ihnen, die sie verbreiten, damit wir unsere Stimme für sie abgeben, aber sie hatten ihre Chance und haben sie nicht genutzt.

Und da sahen wir also, dass Dialog und Verhandlung mit den schlechten Regierungen Mexikos umsonst gewesen waren. Das heißt, dass es nichts bringt, mit den Politikern zu sprechen, denn weder ihr Herz noch ihr Wort ist ehrlich, sondern sie sind verquer und verbreiten Lügen, wie dass sie sich an Vereinbarungen halten würden, aber das tun sie nicht. Das heißt, dass die Politiker der PRI, der PAN und der PRD an dem Tag, als sie ein Gesetz beschlossen, das nichts taugt, gleichzeitig den Dialog töteten und deutlich sagten, dass es ihnen egal ist, was sie vereinbaren und unterzeichnen, denn ihr Wort ist nichts wert. Also beendeten wir den Kontakt mit den föderativen Gewalten, denn uns wurde klar, dass der Dialog und die Verhandlung wegen diesen politischen Parteien gescheitert waren. Wir sahen, dass ihnen das Blut, der Tod, das Leid, die Mobilisierungen, die Befragungen, die Anstrengungen, die nationalen und internationalen Erklärungen, die Treffen, die Vereinbarungen, die Unterzeichnungen, die Verpflichtungen egal waren.
Damit verschloss die politische Klasse nicht nur wieder einmal den indigenen Völkern die Tür, sondern versetzte auch einer friedlichen Lösung des Konflikts auf Basis von Verhandlungen und Dialog den Todesstoß.
Jetzt kann man ihnen nicht mehr glauben, dass sie irgendein Abkommen mit irgendjemandem einhalten.
Achten Sie darauf, damit Sie aus unserer Erfahrung lernen können.

Also betrachteten wir all das und dachten in unseren Herzen darüber nach, was wir tun könnten. Und als erstes sahen wir, dass unser Herz nicht mehr war wie früher, als wir den Kampf begannen, sondern dass es gewachsen war, denn wir hatten das Herz vieler guter Menschen berührt. Und wir sahen auch, dass unser Herz verletzter, also verwundeter war. Und es war nicht verwundeter, weil uns die schlechten Regierungen hereingelegt hatten, sondern weil wir, als wir die Herzen Anderer berührten, auch ihre Schmerzen berührten. Es war, als würden wir uns in einem Spiegel sehen.

II.- WO WIR JETZT SIND

Also dachten wir Zapatistas, dass es nicht genug sein, den Dialog mit der Regierung abzubrechen, sondern dass der Kampf fortgesetzt werden müsse trotz jener faulen Parasiten, die die Politiker sind. Die EZLN beschloss also, allein und von ihrer Seite, die (entsprechend „unilaterale“, weil nur einseitige) Erfüllung der Vereinbarungen von San Andrés über die Rechte und Kultur der Indígenas. Vier Jahre lang, seit Mitte 2001 bis Mitte 2005, haben wir uns dieser Aufgabe gewidmet, und auch anderen Aufgaben, die wir Ihnen nennen möchten.

Nun, also begannen wir, die rebellischen autonomen Zapatista-Bezirke aufzubauen. So organisierten sich die Völker, um zu regieren und sich selbst zu regieren, und um stärker zu werden. So ist die autonome Regierung nicht etwa eine Erfindung der EZLN, sondern sie ist aus mehreren Jahrhunderten indigenen Widerstands und aus der zapatistischen Erfahrung selbst gewachsen und ist wie eine Selbstregierung der Gemeinden. Das heißt, es kommt keiner von draußen und regiert, sondern die Völker entscheiden selbst unter sich, wer regiert und wie regiert wird, und wenn der Regierende nicht gehorcht, wird er abgesetzt. Das heißt, wenn der, der regiert, dem Volk nicht gehorcht, wird er als Autorität abgesetzt und jemand anders übernimmt.

Aber dann sahen wir, dass die autonomen Bezirke nicht alle die gleichen Bedingungen hatten, sondern das ein Teil weiter war und mehr Unterstützung von der Zivilgesellschaft bekam, während andere mehr vergessen wurden. Es musste also etwas organisiert werden, um das anzugleichen. Und wir sahen auch, dass sich der für das Politisch-Militärische der EZLN zuständige Teil in die Entscheidungen einmischte, die eigentlich Aufgabe der demokratischen Autoritäten waren, die „zivil“ genannt werden. Hier ist das Problem, dass der politisch-militärische Teil der EZLN nicht demokratisch ist, denn es ist eine Armee, und wir sahen, dass es nicht gut ist, dass an der Spitze das Militärische steht und unten das Demokratische, denn das Demokratische darf nicht militärisch entschieden werden, sondern umgekehrt: oben sollte das Demokratische politisch regieren und unten das Militärische gehorchen. Oder vielleicht noch besser, dass es kein unten gibt, sondern alles auf einer Ebene ist, ohne Militär, deswegen sind die Zapatistas Soldaten, damit es keine Soldaten mehr gibt. Gut, aber um dieses Problem zu lösen, begannen wir, das Politisch-Militärische von den autonomen und demokratischen Organisationsformen der zapatistischen Gemeinden zu trennen. Und so wurden Aktionen und Entscheidungen, die zuvor Aufgabe der EZLN gewesen waren, nach und nach auf demokratisch gewählte Verteter der Völker übertragen. Das ist natürlich leicht gesagt, aber in der Praxis schwer umzusetzen, denn es dauert viele Jahre, erst die Kriegsvorbereitung und dann der Krieg selbst, und man gewöhnt sich an das Politisch-Militärische. Aber wie auch immer, wir haben es umgesetzt, weil so unsere Art ist, das, was wir sagen, tun wir auch, denn wenn nicht, warum sollten wir es dann sagen, wenn wir es dann nicht tun.

Und so entstanden die Juntas der Guten Regierung im August 2003, und mit ihnen ging der Prozess des Selbst-Lernens und der Ausübung des Prinzips des „gehorchend Regierens“ weiter.

Seitdem und bis Mitte 2005 gab die Führung der EZLN keine Anordnungen mehr in zivilen Angelegenheiten, aber sie begleitete und unterstützte die demokratisch von den Völkern gewählten Vertreter und achtete außerdem darauf, dass die Völker und die nationale und internationale Zivilgesellschaft immer gut darüber informiert wurden, welche Unterstützungen ankamen und was damit geschah. Und so ging die Aufgabe der Beaufsichtigung der Guten Regierung auf die zapatistischen Unterstützungsbasen über, mit zeitlich begrenzter Übernahme von Verantwortung, so dass alle Männer und Frauen lernen, diese Aufgabe zu übernehmen.
Denn wir denken, dass ein Volk, das seine Regierung nicht beaufsichtigt, zur Sklaverei verdammt ist, und wir kämpfen dafür, frei zu sein und nicht dafür, aller sechs Jahre den Sklavenhalter zu wechseln.

Die EZLN hat in diesen 4 Jahren auch die Unterstützungen und die Kontakte in Mexiko und in die ganze Welt an die Juntas der Guten Regierung und die Autonomen Bezirke übergeben, die in diesen Jahren des Krieges und Widerstandes erreicht wurden. Außerdem baute die EZLN in dieser Zeit eine wirtschaftliche und politische Unterstützung auf, die es den zapatistischen Gemeinden ermöglicht, mit weniger Schwierigkeiten in der Schaffung ihrer Autonomie und der Verbesserung ihrer Lebensbedingungen voranzukommen. Das ist nicht viel, aber immerhin viel mehr, als es vor dem Aufstand im Januar 1994 gab. Wenn Sie sich eine der Studien, die die Regierungen durchführen, anschauen, werden Sie sehen, dass die einzigen indigenen Gemeinden, deren Lebensbedingungen sich verbessert haben, was Gesundheitsversorgung, Bildung, Wohnsituation betrifft, diejenigen sind, die sich auf zapatistischem Gebiet befinden, das heißt, wie wir sagen, wo unsere Völker sind. Und all das war möglich durch das Vorangehen der zapatistischen Dörfer und die sehr große Unterstützung, die von guten und edlen Menschen kam, die wir „Zivilgesellschaften“ nennen, und von ihren Organisationen auf der ganzen Welt. Als wenn all diese Menschen das „eine andere Welt ist möglich“ wahr gemacht hätten, aber mit Taten und nicht nur mit bloßen Worten.

Und so haben die Völker gute Fortschritte gemacht.
Jetzt sind es mehr Compañeros und Compañeras, die lernen, Regierung zu sein. Außerdem, wenn auch nach und nach, nehmen immer mehr Frauen an der Arbeit teil, aber es fehlt noch manchmal an Respekt gegenüber den Compañeras und der Bereitschaft, sie in die Aufgaben des Kampfes einzubeziehen. Und dann hat sich mit den Juntas der Guten Regierung auch die Koordinierung der Autonomen Bezirke untereinander und die Lösung von Problemen mit anderen Organisationen und mit den offiziellen Behörden verbessert. Und auch die Projekte in den Gemeinden haben sich verbessert, Projekte und Unterstützungen, die von der Zivilgesellschaft der ganzen Welt kommen, werden gerechter verteilt:
Gesundheitsversorgung und Bildung haben sich verbessert, obwohl es noch lange nicht ideal ist, ebenso was Wohnsituation und Ernährung betrifft, und in einigen Gebieten hat sich das Landproblem entschärft, da die wiedergewonnenen Ländereien und Fincas aufgeteilt wurden, aber es gibt immer noch Gebiete, denen es an Land zum Anbauen mangelt. Und es hat sich auch die Unterstützung der nationalen und internationalen Zivilgesellschaft verbessert, denn vorher ging jeder dahin, wo er gerade hinwollte, aber jetzt schicken die Juntas der Guten Regierung die Leute dahin, wo sie am dringendsten gebraucht werden.
Und aus demselben Grund lernen immer mehr Compañeros und Compañeras überall, mit den Menschen aus anderen Teilen Mexikos und der Welt umzugehen, sie lernen, zu respektieren und Respekt einzufordern, sie lernen, dass es viele Welten gibt und alle ihren Platz, ihre Zeit und ihre Art haben, und dass so gegenseitiger Respekt unter allen Menschen herrschen muss.

Nun, wir, die Zapatistas der EZLN, widmen uns derzeit unserer größten Kraft, nämlich den Völkern, die uns unterstützen. Und ein wenig hat sich die Situation schon verbessert, das heißt, es gibt niemanden, der sagt, die zapatistische Organisation und der zapatistische Kampf seien umsonst gewesen, sondern dass, auch wenn sie uns alle umbringen, unser Kampf doch etwas genützt hat.

Aber nicht nur die zapatistischen Völker sind gewachsen, sondern auch die EZLN. Denn in dieser Zeit wurde unsere gesamte Organisation von neuen Generationen erneuert. Oder anders ausgedrückt, sie gaben ihr neue Kraft. Die Comandantes und Comandantas, die zu Beginn des Aufstandes 1994 im Erwachsenenalter waren, haben heute die Weisheit, die sie in 12 Jahren des Krieges und des Dialoges mit Tausenden Menschen und Frauen auf der ganzen Welt gewonnen haben. Die Mitglieder des CCRI, der zapatistischen politisch-organisatorischen Leitung, beraten und orientieren nun die Neuen, die unserem Kampf beigetreten sind, und die, die leitende Positionen übernehmen werden. Seit geraumer Zeit haben die „Komitees“ (wie wir sie nennen) eine neue Generation von Comandantes und Comandantas vorbereitet, die nach einer Zeit der Ausbildung und der Probe beginnen, die organisatorischen Aufgaben der Befehlsgewalt kennenzulernen und auszuführen. Und unsere aufständischen Männer und Frauen, die Männer und Frauen der Milizen, die lokalen und regionalen Verantwortlichen und die Unterstützungsbasen, die zu Beginn des Aufstandes Jugendliche waren, sind heute reife Männer und Frauen, Kampfveteranen und Respektpersonen in ihren Einheiten und Gemeinden. Und die, die in jenem Januar 1994 Kinder waren, sind nun Jugendliche, die im Widerstand gewachsen sind und in der würdigen Rebellion von den Erwachsenen in diesen
12 Jahren des Krieges erzogen wurden. Diese Jugendlichen haben eine politische, technische und kulturelle Bildung erfahren, die wir, die wir die zapatistische Bewegung ins Leben riefen, nicht hatten.
Diese Jugend bereichert heute mehr und mehr unsere Truppen und besetzt auch immer mehr Führungspositionen der Organisation. Und, nun, wir alle haben die Täuschungen der mexikanischen Politklasse und die Zerstörungen, die ihre Aktionen in unserem Land hervorrufen, gesehen. Und wir haben die großen Ungerechtigkeiten und Verbrechen gesehen, die die neoliberale Globalisierung auf der ganzen Welt verübt.
Aber dazu sagen wir Ihnen später etwas.

So hat die EZLN in den 12 Jahren des Krieges, der militärischen, politischen, ideologischen und wirtschaftlichen Angriffe, der Belagerung, der Feindseligkeiten, der Verfolgung, Widerstand geleistet, und sie haben uns nicht besiegt, wir haben uns weder verkauft noch ergeben, und wir haben Fortschritte gemacht. Viele Compañeros aus vielen Orten haben sich dem Kampf angeschlossen, so dass wir, anstatt nach so vielen Jahren schwächer zu werden, stärker werden. Sicher gibt es Probleme, die gelöst werden können, indem das Politisch-Militärische vom Zivilen-Demokratischen besser getrennt wird. Aber es gibt Ziele, die wichtigsten, wie unsere Forderungen, für die wir kämpfen, die nicht völlig erreicht worden sind.

Nach unserem Ermessen und dem, was wir in unserem Herzen sehen, sind wir an einem Punkt angekommen, an dem wir nicht weiterkommen können, und an dem wir außerdem alles verlieren könnten, was wir haben, wenn wir so bleiben, wie wir sind und nichts mehr tun, um weiter fortzuschreiten. Das heißt, dass der Moment gekommen ist, wieder alles zu riskieren und einen gefährlichen Schritt zu wagen, der es aber wert ist.
Denn vielleicht können wir vereint mit anderen sozialen Sektoren, die unter den gleichen Entbehrungen wie wir leiden, das erreichen, was wir brauchen und was wir wert sind. Ein neuer Schritt nach vorn im indigenen Kampf ist nur möglich, wenn sich der Indígena zusammenschließt mit den Arbeitern, Bauern, Studenten, Lehrern, Angestellten … also mit den Arbeitern aus Stadt und Land.

(Fortsetzung folgt …)

Aus den Bergen des mexikanischen Südostens.

Das Geheime Revolutionäre Indigene Komitee – Generalkommandantur der Zapatistischen Armee der Nationalen Befreiung. Mexiko, im sechsten Monat des Jahres 2005.

Sechste Erklärung aus der Selva Lacandona II Wie wir die Welt und unser Land Mexiko sehen.
von EZLN

WIE WIR DIE WELT SEHEN.

Jetzt werden wir Ihnen erklären, wie wir Zapatisten das, was auf der Welt geschieht, sehen. Wir sehen, dass der Kapitalismus heute die stärkste Macht ist.
Kapitalismus ist ein soziales System, das heißt eine Form, wie innerhalb einer Gesellschaft die Dinge und Personen organisiert sind, und wer etwas hat und wer nichts hat, und wer befiehlt und wer gehorcht. Im Kapitalismus gibt es einige, die Geld haben, also Kapital und Fabriken und Geschäfte und Felder und viele Dinge, und es gibt andere, die nichts haben außer ihrer Kraft und ihrem Wissen zu arbeiten; und im Kapitalismus haben jene das Sagen, die das Geld und die Dinge besitzen, und es gehorchen jene, die nichts anderes besitzen als ihre Arbeitskraft.

Und deshalb bedeutet Kapitalismus, dass es einige Wenige gibt, die große Reichtümer besitzen, aber nicht weil sie einen Preis gewonnen oder ein Schatz entdeckt oder eine Erbschaft gemacht hätten, sondern weil sie diese Reichtümer durch die Ausbeutung der Arbeit Vieler gewonnen haben. Das heißt, Kapitalismus basiert auf der Ausbeutung der Arbeiter, was bedeutet, dass die Arbeiter ausgepresst werden und ihnen alles an Gewinn, was nur geht, abgenommen wird. Das geschieht auf ungerechte Art, denn die Arbeiter bekommen nicht das bezahlt, was ihre Arbeit wirklich wert ist, sondern sie erhalten nur ein Gehalt, das gerade ausreicht, um ein wenig zu essen und sich ein wenig auszuruhen, um am nächsten Tag wieder zur Arbeit zu gehen und ausgebeutet zu werden, sei es auf dem Land oder in der Stadt.

Der Kapitalismus gewinnt seine Reichtümer auch durch Plünderung, das heißt durch Raub, weil er anderen das wegnimmt, wonach er strebt, zum Beispiel Land und natürliche Ressourcen. Das heißt, Kapitalismus ist ein System, in dem die Diebe frei sind und bewundert und als gutes Beispiel hingestellt werden.

Und, zusätzlich zur Ausbeutung und Plünderung, unterdrückt Kapitalismus auch, weil er jene, die gegen die Ungerechtigkeit rebellieren, einsperrt und tötet.

Das, was den Kapitalismus am meisten interessiert, sind Waren, weil sie Gewinn einbringen, wenn sie gekauft und verkauft werden. Und deshalb verwandelt der Kapitalismus alles in eine Ware; er macht die Menschen, die Natur, die Kultur, die Geschichte, das Gewissen zu Ware. Dem Kapitalismus zufolge muss alles gekauft und verkauft werden können. Und er versteckt alles hinter Waren, damit wir die Ausbeutung nicht wahrnehmen, die er betreibt. Und die Waren werden dann auf einem Markt gekauft und verkauft. Und deshalb dient der Markt nicht nur zum Kaufen und Verkaufen, sondern er dient auch dazu, die Ausbeutung der Arbeiter zu verstecken. Auf dem Markt sehen wir zum Beispiel den Kaffee bereits verpackt, in einer sehr hübschen Tüte oder Dose, aber wir sehen nicht den Campesino, der bei der Ernte des Kaffees litt, und wir sehen nicht den Coyoten, der ihm nur sehr wenig für seine Arbeit bezahlte, und wir sehen nicht die Arbeiter in der großen Firma, die schufteten und schufteten, um den Kaffee zu verpacken. Oder wir sehen ein Gerät, mit dem man Musik hören kann, wie Cumbias, Rancheras oder Corridos, oder was jeder hören mag, und wir finden, dass es sehr gut ist, weil es einen guten Sound hat, aber wir sehen nicht die Arbeiterin in der Maquiladora, die für einen Hungerlohn stundenlang schuftete, um die Kabel und Einzelteile des Gerätes zusammenzufügen, und die weit entfernt von ihrer Arbeitsstelle lebt und viel Geld für die Fahrt ausgeben muss, und sich dabei auch noch in die Gefahr begibt, unterwegs entführt, vergewaltigt und ermordet zu werden, wie das in Ciudad Juárez in Mexiko geschieht.

Das heißt, auf dem Markt sehen wir Waren, aber wir sehen nicht die Ausbeutung, die hinter ihnen steckt.
Und dann braucht der Kapitalismus viele Märkte . . .
oder einen sehr großen Markt, einen Weltmarkt.

Und so kommt es, dass der Kapitalismus von heute nicht so ist wie zuvor, das heißt, dass sich die Reichen damit zufriedenen geben, die Arbeiter ihrer Länder auszubeuten, sondern heute befindet er sich auf einer Stufe, die sich Neoliberale Globalisierung nennt.
Diese Globalisierung bedeutet, dass die Arbeiter nicht mehr nur in einem einzigen oder in mehreren Ländern beherrscht werden, sondern dass die Kapitalisten versuchen, alles auf der ganzen Welt zu beherrschen.
Und die Welt, also der Planet Erde, wird auch „Erdglobus“ genannt, und deshalb wird das „Globalisierung“ genannt, das heißt, es betrifft die ganze Welt.

Hinter dem Neoliberalismus steckt die Idee, dass es dem Kapitalismus freisteht, die ganze Welt zu beherrschen, und dass man resignieren und sich damit abfinden muss und nicht aufbegehren darf, das heißt, nicht rebellieren. Der Neoliberalismus ist also so etwas wie die Theorie oder der Plan der kapitalistischen Globalisierung. Und der Neoliberalismus hat seine wirtschaftlichen, politischen, militärischen und kulturellen Pläne. In all diesen Plänen geht es darum, alle zu beherrschen, und wer nicht gehorcht, wird unterdrückt oder abschottet, damit er seine rebellischen Ideen nicht an andere weitergeben kann.

In der neoliberalen Globalisierung wollen die großen Kapitalisten, die in den mächtigen Ländern wie den Vereinigten Staaten leben, dass die ganze Welt wie ein großer Konzern wird, in dem Waren produziert werden, und wie ein großer Markt. Ein Weltmarkt, ein Markt, um alles auf der ganzen Welt zu kaufen und zu verkaufen, und um die ganze Ausbeutung auf der ganzen Welt zu verstecken.

Die globalisierten Kapitalisten mischen sich so überall ein, das heißt in allen Ländern, um ihre großen Geschäfte abzuschließen, also ihre großen Ausbeutungen. Und sie respektieren nichts und mischen sich ein, wie sie wollen. Das heißt, so als ob sie andere Länder erobern würden. Deshalb sagen wir Zapatisten, dass die neoliberale Globalisierung ein weltweiter Eroberungskrieg ist, ein Weltkrieg, ein Krieg, den der Kapitalismus um die Weltherrschaft führt. Und diese Eroberung wird manchmal mit Armeen geführt, die ein Land besetzen und es gewaltsam erobern. Aber manchmal geschieht das auch durch die Wirtschaft, das heißt, die großen Kapitalisten stecken ihr Geld in ein anderes Land, oder leihen ihm Geld, aber nur unter der Bedingung, dass es dann tut, was sie ihm sagen. Und sie mischen sich auch mit ihren Ideen ein, das heißt mit der kapitalistischen Kultur, die eine Kultur der Ware, der Profite, des Marktes ist.

Der Kapitalismus, der diese Eroberung ausführt, macht alles so, wie er es will, das heißt, er zerstört und verändert alles, was ihm nicht passt, und eliminiert alles, was ihn stört. Zum Beispiel stören ihn jene, die die Waren der Modernität weder produzieren noch kaufen noch verkaufen, oder jene, die gegen diese Ordnung rebellieren. Und die, die dem Kapitalismus nichts nützen, werden verachtet. Deshalb stören die Indigenas die neoliberale Globalisierung, und deshalb verachtet man sie und will sie eliminieren. Und der neoliberale Kapitalismus hebt auch die Gesetze auf, die ihn daran hindern, viel auszubeuten und viele Profite zu machen. Zum Beispiel wird durchgesetzt, dass alles gekauft und verkauft werden kann, und da der Kapitalismus das ganze Geld hat, kauft er auch alles. So zerstört der Kapitalismus die Länder, die er mit der neoliberalen Globalisierung erobert, aber er will auch alles anpassen oder neu erschaffen, aber auf seine Weise, das heißt so, wie es für ihn förderlich ist und ohne das, was ihn stört. So zerstört die neoliberale, also kapitalistische, Globalisierung das, was in diesen Ländern ist, sie zerstört ihre Kultur, ihre Sprachen, ihre Wirtschaftssysteme, ihre politischen Systeme, und sie zerstört auch die Weise, wie die Menschen dieser Länder zusammenleben. Das heißt, sie zerstört all das, was ein Land ausmacht.

Die neoliberale Globalisierung will also die Nationen der Welt zerstören und erreichen, dass es nur noch eine einzige Nation oder ein Land gibt, das Land des Geldes, des Kapitals. Und der Kapitalismus will auch, dass alles so läuft, wie er das gern hätte, das heißt, auf seine Weise, und alles was anders ist, mag er nicht und verfolgt es und greift es an, oder stellt es in einer Ecke ab und tut so, als ob es das nicht gäbe.

Um also, wie es heißt, zusammenzufassen, basiert der Kapitalismus der neoliberalen Globalisierung auf der Ausbeutung, der Plünderung, der Verachtung und der Unterdrückung jener, die sich nicht ergeben. Das heißt, genau wie vorher, nur jetzt eben globalisiert, weltweit.

Aber es ist nicht so einfach für die neoliberale Globalisierung, weil die Ausgebeuteten aller Länder sich nicht damit abfinden und nicht sagen, das man nichts machen kann, sondern sie rebellieren; und jene, die übrigbleiben und stören, leisten Widerstand und lassen sich nicht eliminieren. Und so sehen wir, dass auf der ganzen Welt die Ausgebeuteten zum Widerstand werden, um sich nicht zu ergeben, das heißt, sie rebellieren, und nicht nur in einem einzigen Land, sondern es gibt überall unglaublich viele davon, das heißt, so wie es eine neoliberale Globalisierung gibt, gibt es auch eine Globalisierung der Rebellion.

Und in dieser Globalisierung der Rebellion kommen nicht nur die Land- und Stadtarbeiter vor, sondern auch andere Männer und Frauen, die aus dem gleichen Grund verfolgt und verachtet werden, weil sie sich nicht beherrschen lassen wollen, so wie die Frauen, die Jugendlichen, die Indigenas, die Homosexuellen, die Lesbierinnen, die Transsexuellen, die Migranten und viele andere Gruppen, die es sowieso auf der ganzen Welt gibt, aber die wir erst sehen, wenn sie „ya basta“ rufen, nämlich dass sie genug davon haben, verachtet zu werden, und sich erheben, und jetzt sehen wir sie und hören sie und verstehen sie.

Und wir sehen, dass all diese Gruppen von Menschen gegen den Neoliberalismus kämpfen, das heißt, gegen den Plan der kapitalistischen Globalisierung, und dass sie für die Menschlichkeit kämpfen.

Und bei allem, was wir sehen, sind wir sehr erstaunt über die Dummheit der Neoliberalisten, die mit ihren Kriegen und ihrer Ausbeutung die ganze Menschheit vernichten wollen, aber sind auch sehr glücklich zu sehen, dass es überall Widerstand und Rebellionen gibt, so wie unsere, die ein wenig klein ist, aber hier sind wir. Und das sehen wir auf der ganzen Welt, und unser Herz versteht, dass wir nicht alleine sind.

IV. WIE WIR UNSER LAND MEXIKO SEHEN.

Wir werden Ihnen jetzt erzählen, wie wir das, was in unserem Mexiko geschieht, sehen. Gut, also das was wir sehen, ist, das unser Land von den Neoliberalisten regiert wird. Das heißt, wie wir schon erklärt haben, dass die Regierenden, die wir haben, all das vernichten, was unsere Nation ausmacht, unsere mexikanische Patria. Und die Arbeit dieser schlechten Regierenden besteht nicht darin, für das Wohl des Volkes zu sorgen, sondern sie kümmern sich nur um den Wohlstand der Kapitalisten. Zum Beispiel erlassen sie Gesetze wie das Freihandelsabkommen, das dazu dient, viele Mexikaner ins Elend zustürzen, sowohl Campesinos als auch Kleinproduzenten, weil sie von den großen agroindustriellen Konzernen “aufgefressen” werden, als auch Arbeiter und kleine Unternehmer, weil sie nicht mit den großen transnationalen Konzernen konkurrieren können, die sich einmischen und ihre Gehälter gering und ihre Preise hoch halten, ohne dass jemand etwas sagt, im Gegenteil, man bedankt sich noch bei ihnen.
Das heißt, wie man sagt, einige der wirtschaftlichen Fundamente Mexikos wie die Landwirtschaft, die Industrie und der nationale Handel, werden völlig zerstört und es bleiben nur noch ein paar Trümmer übrig, die sicher auch noch verkauft werden.

Und das sind die großen Unglücke unserer Patria. Denn in der Landwirtschaft werden keine Nahrungsmittel mehr produziert, sondern nur das, was die großen Kapitalisten verkaufen, und das gute Land wird durch Tricks und mit Hilfe der Politiker geraubt. Das heißt, die Landwirtschaft befindet sich in der gleichen Lage wie während des Porfirismus, nur dass die Campesinos anstatt von Großgrundbesitzern jetzt von ausländischen Konzernen ausgenommen werden. Und da, wo es vorher Kredite und Schutzpreise gab, gibt es jetzt nur noch Almosen, … und manchmal nicht einmal das.

Für den Arbeiter in der Stadt sieht es so aus, dass die Fabriken schließen und er seine Arbeit verliert.
Oder es werden sogenannte Maquiladoras geöffnet, die aus dem Ausland kommen und einen Hungerlohn für viele Arbeitsstunden zahlen. Und dann kommt es nicht mehr auf den Preis der Produkte an, die das Volk braucht, ob teuer oder billig, weil es eh keiner bezahlen kann.
Und wenn jemand in einem kleinen oder mittleren Unternehmen gearbeitet hat, dann ist das vorbei, weil es geschlossen und von einem großen transnationalen Konzern aufgekauft wird. Und wenn jemand einen kleinen Laden hatte, dann verschwindet der oder muss im Geheimen für die großen Konzerne arbeiten, die ihn barbarisch ausbeuten und sogar Kinder zur Arbeit zwingen. Und wenn der Arbeiter in einer Gewerkschaft war, um seine gesetzlichen Rechte zu fordern, dann geht das nicht mehr, weil die gleiche Gewerkschaft ihm jetzt sagt, dass er sich damit abfinden muss, dass die Gehälter herabgesetzt werden oder der Arbeitstag oder die Zuschüsse, weil ansonsten die Firma schließt und in ein anderes Land zieht. Und dann gibt es da den “Kleinsthandel”, eine Art wirtschaftliches Programm der Regierung, damit alle Arbeiter der Stadt sich an die Straßenecken stellen, um Kaugummi und Telefonkarten zu verkaufen. Das heißt, die reine wirtschaftliche Zerstörung auch in den Städten.

Und da die Wirtschaft des Volkes sowohl auf dem Land als auch in der Stadt kaputt gemacht wird, müssen viele Mexikaner und Mexikanerinnen ihre Heimat verlassen, also Mexiko, um in einem anderen Land Arbeit zu suchen, nämlich in den Vereinigten Staaten, und dort werden sie nicht gut behandelt, sondern sie werden ausgebeutet, verfolgt und verachtet und sogar getötet.

Der Neoliberalismus, den uns die schlechten Regierungen aufzwingen, hat die Wirtschaft nicht verbessert, ganz im Gegenteil, auf dem Land herrscht großer Mangel, und in den Städten gibt es keine Arbeit. Was geschieht, ist, dass Mexiko in etwas verwandelt wird, in dem nur noch die Arbeitskräfte geboren werden und bald darauf sterben, die für den Reichtum von ausländischen Geschäftemachern schuften, hauptsächlich der reichen Gringos. Deshalb sagen wir, dass Mexiko von den Vereinigten Staaten beherrscht wird.

Gut, aber das ist nicht alles, was passiert, denn der Neoliberalismus hat auch die politische Klasse Mexikos verändert, das heißt die Politiker, weil er sie dazu brachte, so zu werden wie die Angestellten eines Ladens, die alles in ihre Macht stehende tun müssen, um alles billig zu verkaufen. Man hat bereits gesehen, wie sie die Gesetze verändert haben, um den Artikel 27 aus der Verfassung zu streichen, damit Ejido- und Gemeindeland verkauft werden darf. Das war Salinas de Gortari, und er und seine Banden sagten, dass dies zum Wohl der Landwirtschaft und der Campesinos geschehe, und dass sie davon Nutzen ziehen und auf diese Weise besser leben würden. Und war es etwa so? Die mexikanische Landwirtschaft ist ärmer als jemals zuvor, und den Campesinos geht es viel schlechter als zu den Zeiten von Porfirio Diaz. Und sie sagten auch, dass sie privatisieren werden, das heißt, dass sie alle Unternehmen ins Ausland verkaufen werden, die dem Staat gehören, um das Wohl des Volkes zu fördern. Oder weil sie vielleicht nicht gut funktionieren und ihnen Modernisierung fehlt und man sie besser verkaufen sollte. Aber anstatt besser zu werden, wecken die sozialen Rechte, die in der Revolution von 1910 errungen wurden, heute nur noch Bedauern . . . oder Wut. Und sie sagten auch, dass die Grenzen geöffnet werden müssten, damit das ganze ausländische Kapital ins Land fließen könne, damit sich die mexikanischen Unternehmer sputen und die Dinge verbessern. Aber jetzt sehen wir, dass es gar keine nationalen Unternehmen mehr gibt, alles haben die ausländischen Geschäftemacher geschluckt, und was sie verkaufen, ist schlechter als das, was in Mexiko vorher hergestellt wurde.

Gut, und jetzt wollen die mexikanischen Politiker auch noch PEMEX verkaufen, das heißt das Erdöl, das den Mexikanern gehört, und der einzige Unterschied besteht darin, dass die einen sagen, es sollte ganz verkauft werden, und die anderen sagen, dass es nur teilweise verkauft werden sollte. Und sie wollen auch die Sozialversicherung privatisieren, und die Elektrizität, und das Wasser, und die Wälder und alles, bis von Mexiko nichts mehr übrigbleibt und unser Land nur noch Wüstland ist, oder ein Vergnügungspark für die Reichen der Welt, und die Mexikaner und Mexikanerinnen sollen ihre Diener sein, davon abhängig, was ihnen angeboten wird, ein armseliges Leben, ohne Wurzeln, ohne Kultur, ohne Heimat eben.

Das heißt, das die Neoliberalisten Mexiko töten wollen, unsere mexikanische Heimat. Und die gewählten politischen Parteien tun nicht nur nichts, um sie zu verteidigen, sondern sie sind die Ersten, die sich in den Dienst der ausländischen Geschäftemacher stellen, in erster Linie derer aus den Vereinigten Staaten, und sie sind dafür zuständig, uns zu betrügen und dazu zu bringen, wegzuschauen, während sie alles verkaufen und das Geld behalten. Alle gewählten politischen Parteien, die es jetzt gibt, nicht nur einige. Denken Sie darüber nach, ob sie jemals etwas Gutes getan haben, und sie werden sich die Frage mit nein beantworten müssen, sondern dass die Sie nur berauben und reinlegen. Und sie werden sehen, dass die gewählten Politiker immer ihre guten Häuser haben, und ihre guten Autos und ihren Luxus. Und immer wollen sie, dass wir ihnen dankbar sind und sie wieder wählen. Und kommt es, dass sie, wie es so schön heißt, keine Ehre haben. Und die haben sie nicht, weil sie auch keine Patria haben, nur Bankkonten.

Und wir sehen auch, dass der Drogenhandel und das Verbrechen stark zunehmen. Und manchmal denken wir, dass die Verbrecher so sind, wie sie in den Liedern oder in Filmen dargestellt werden, und einige sind vielleicht auch so, aber nicht die großen Chefs. Die großen Chefs sind gut gekleidet, haben im Ausland studiert, sind elegant, sie verstecken sich nicht, sondern essen in guten Restaurants und erscheinen in der Presse, sehr hübsch und gut gekleidet bei ihren Festen. Das heißt, sie gehören, wie man so schön sagt, zur “guten Gesellschaft”, und einige sind sogar Gouverneure, Abgeordnete, Senatoren, Staatssekretäre, reiche Unternehmer, Polizeichefs, Generäle.

Wollen wir damit sagen, dass die Politik nichts bringt? Nein, wir wollen damit sagen, dass DIESE Politik nichts bringt. Und sie bringt nichts, weil sie das Volk nicht berücksichtigt, ihm nicht zuhört, es nicht beachtet, sich ihm nur dann nähert, wenn die Wahlen anstehen, und heute wollen sie nicht einmal mehr Wählerstimmen, es reichen schon die Umfragen, um zu sagen, wer gewinnt. Und sie machen leere Versprechungen, dass sie das machen werden und jenes, und stattdessen kriegt man sie hinterher nicht mehr zu sehen, bis in den Nachrichten kommt, dass sie viel Geld gestohlen haben, aber ihnen nichts geschehen wird, weil das Gesetz, das diese gleichen Politiker gemacht haben, sie schützt.

Denn es gibt da noch ein anderes Problem, und zwar, dass die Verfassung schon völlig abgenutzt und verändert worden ist. Sie beinhaltet nicht mehr die Rechte und Freiheiten des arbeitenden Volkes, sondern nur noch die Rechte und Freiheiten der Neoliberalisten, damit sie ihre großen Profite machen können. Und die Richter sind nur noch dazu da, um diesen Neoliberalisten zu dienen, weil sie immer zu ihren Gunsten urteilen, und den Armen lassen sie nur die Ungerechtigkeiten, die Gefängnisse, die Friedhöfe.

Gut, aber trotz der ganzen Verwirrung, die die Neoliberalisten verursachen, gibt es Mexikaner und Mexikanerinnen, die sich organisieren und Widerstand leisten.

Und so haben wir herausgefunden, dass es Indigenas gibt, die fern von Chiapas leben, und die ihre Autonomie bauen und ihre Kultur verteidigen und das Land, die Wälder und das Wasser beschützen.

Und es gibt Landarbeiter, das heißt Campesinos, die sich organisieren und ihre Märsche und Mobilisierungen abhalten, um Kredite und Zuschüsse für die Landwirtschaft zu fordern.

Und es gibt Stadtarbeiter, die nicht zulassen, dass sie ihre Rechte abschaffen oder ihre Arbeit privatisieren, sondern protestieren und demonstrieren, damit sie ihnen nicht das Wenige nehmen, das sie haben, und dem Land nicht das wegnehmen, das ihm gehört, wie die Elektrizität, das Erdöl, die Sozialversicherung, die Bildung.

Und es gibt Studenten, die nicht zulassen, dass die Bildung privatisiert wird, und darum kämpfen, dass sie kostenfrei bleibt und allen freisteht und wissenschaftlich ist, das heißt, dass man nicht dafür bezahlen muss, dass sie für alle Menschen zugänglich ist, und dass in den Schulen kein Unsinn gelehrt wird.

Und es gibt Frauen, die nicht zulassen, dass man sie als Schmuckstücke behandelt oder dass man sie erniedrigt und verachtet, weil sie Frauen sind, sondern die sich organisieren und für den Respekt kämpfen, der ihnen als Frauen zusteht.

Und es gibt Jugendliche, die nicht akzeptieren, dass man sie mit Drogen verdummt oder sie wegen ihrer Lebensart verfolgt, sondern sich durch ihre Musik, ihre Kultur und ihre Rebellion bewusst machen.

Und es gibt Homosexuelle, Lesben, Transsexuelle und viele andere, die sich nicht damit abfinden, dass sie verspottet, verachtet, misshandelt und sogar getötet werden, weil sie eine andere Lebensart haben, und als Anormale oder Verbrecher behandelt zu werden, sondern ihre Organisationen bilden, um ihr Recht auf das Anderssein zu verteidigen.

Und es gibt Priester und Nonnen, und sogenannte Laien, die nicht auf die Seite der Reichen stehen und sich auch nicht damit begnügen zu beten, sondern die sich organisieren, um die Kämpfe des Volkes zu begleiten.

Und es gibt sogenannte Sozialkämpfer, Männer und Frauen, die ihr ganzes Leben für das ausgebeutete Volk gekämpft haben, und das sind die, die an den großen Streiks und Arbeiteraktionen teigenommen haben, an den großen Bürgermobilisierungen, den großen Campesinobewegungen, und die große Unterdrückung erlitten haben, und auch wenn einige bereits alt geworden sind, machen sie weiter, ohne sich zu ergeben, und laufen von hier nach da und suchen den Kampf, suchen die Organisation, suchen die Gerechtigkeit, und sie gründen linke Organisationen, Nichtregierungsorganisationen, Menschenrechtsorganisationen, Organisationen für die Verteidigung der politischen Gefangenen und für das Wiederfinden der Verschwundenen, linke Publikationen,
Lehrer- und Studentenorganisationen, das heißt, des sozialen Kampfes, und sogar politisch-militärische Organisationen, und sie geben keine Ruhe, und sie wissen viel, weil sie viel gesehen und gehört und erlebt und gekämpft haben.

Und so sehen wir im Großen und Ganzen, dass es in unserem Land, das Mexiko heißt, viele Menschen gibt, die sich nicht fügen, die sich nicht ergeben, die sich nicht verkaufen. Das heißt, die würdig sind. Und das macht uns sehr zufrieden und glücklich, denn mit so vielen Menschen wird es für die Neoliberalisten nicht so einfach sein zu gewinnen, und unsere Patria kann vielleicht vor den großen Plünderungen und der Zerstörung, die sie anrichten, gerettet werden. Und wir hoffen, dass unser “wir” all diese Rebellionen einbeziehen kann.

(Fortsetzung folgt …)

Aus den Bergen des mexikanischen Südostens.

Das Geheime Revolutionäre Indigene Komitee – Generalkommandantur der Zapatistischen Armee der Nationalen Befreiung.
Mexiko, im sechsten Monat des Jahres 2005

Sechste Erklärung aus der Selva Lacandona III von EZLN

V. WAS WIR TUN WOLLEN

Gut, jetzt werden wir Ihnen erzählen, was wir auf der ganzen Welt und in Mexiko tun wollen, weil wir nicht alles, was auf unserem Planeten vorgeht, mit ansehen und dann einfach still bleiben können, als ob wir hier ganz alleine wären.

Was wir auf der ganzen Welt tun möchten ist, allen zu sagen, die auf ihre Weise und in ihren Ländern Widerstand leisten und kämpfen, dass sie nicht allein sind, und dass wir Zapatisten, auch wenn wir sehr klein sind, sie unterstützen, und dass wir nach Wegen suchen werden, um ihnen in ihren Kämpfen beizustehen und mit Ihnen zu sprechen, um zu lernen, denn wenn wir etwas gelernt haben, dann ist es, zu lernen.

Und wir möchten den lateinamerikanischen Völkern sagen, dass es für uns eine Ehre ist, ein Teil von Ihnen zu sein, wenn auch nur ein kleiner. Dass wir uns gut daran erinnern können, wie sich der Kontinent vor einigen Jahren erhellte und eins der Lichter Che Guevara hieß, so wie es sich davor einmal Bolívar nannte, denn manchmal ergreifen die Völker einen Namen, um zu sagen, dass sie eine Fahne ergreifen.

Und wir möchten dem kubanischen Volk sagen, das sich schon seit vielen Jahren auf seinem Pfad des Widerstandes befindet, dass es nicht allein ist und dass wir mit der Blockade gegen Kuba nicht einverstanden sind, und dass wir nach einer Möglichkeit suchen werden, den Kubanern etwas für ihren Widerstand zu schicken, auch wenn es nur Mais ist. Und wir möchten dem nordamerikanischen Volk sagen, dass wir nichts vermischen und sehr wohl wissen, dass die schlechten Regierungen, die sie haben und die auf der ganzen Welt Schaden anrichten, und die Nordamerikaner, die in ihrem Land kämpfen und sich mit den Kämpfen anderer Völker solidarisieren, zwei ganz verschiedene Dinge sind. Und wir möchten unseren Brüdern und Schwestern der Mapuche in Chile sagen, dass wir ihren Kampf sehen und daraus lernen. Und den Venezolanern, dass wir sehen, wie gut sie ihre Souveränität verteidigen, das heißt, das Recht ihrer Nation, über das eigene Schicksal zu entscheiden. Und den indigenen Brüdern und Schwestern aus Ecuador und Bolivien möchten wir sagen, dass sie uns eine gute Lektion in der Geschichte ganz Lateinamerikas erteilen, weil sie es tatsächlich schaffen, die neoliberale Globalisierung zu bremsen. Und den Piqueteros und den Jugendlichen aus Argentinien möchten wir sagen, dass wir sie lieben. Und denen, die in Uruguay ein besseres Land wollen, dass wir sie bewundern. Und denen, die in Brasilien Ohne Land (Sin
Tierras) sind, dass wir sie respektieren. Und allen Jugendlichen in Lateinamerika, dass es gut ist, was sie tun, und dass sie uns große Hoffnung geben.

Und wir möchten den Brüdern und Schwestern aus dem Sozialen Europa sagen, das heißt dem würdigen und rebellischen Europa, dass sie nicht allein sind. Dass uns ihre großen Bewegungen gegen die neoliberalistischen Kriege sehr froh machen. Dass wir ihre Formen der Organisation und ihre Arten zu kämpfen aufmerksam beobachten, um vielleicht etwas daraus lernen zu können. Dass wir nach Wegen suchen, sie in ihren Kämpfen zu unterstützen, und dass wir ihnen keine Euros schicken werden, weil die wegen des Absackens der Europäischen Union sicher bald entwertet werden, aber dass wir ihnen vielleicht Kunsthandwerk und Kaffee schicken werden, den sie vermarkten können, und so ihre Arbeit für den Kampf ein wenig unterstützt wird. Und vielleicht schicken wir ihnen auch Pozol [ein Getränk aus Mais - Anm. d. Üs.], der viel Kraft für den Widerstand schenkt, aber vielleicht auch lieber nicht, weil wir den Pozol besser gewöhnt sind, und es wäre schlimm, wenn sie sich daran den Magen verderben und deshalb ihre Kämpfe schwächer werden und die Neoliberalisten sie besiegen.

Und wir möchten den Brüdern und Schwestern aus Afrika, Asien und Ozeanien sagen, dass wir wissen, dass sie auch kämpfen, und dass wir ihre Ideen und Praktiken besser kennenlernen möchten.

Und wir wollen der ganzen Welt sagen, dass wir gerne möchten, dass sie groß wird, so groß, dass alle Welten hineinpassen, die Widerstand leisten, weil die Neoliberalisten sie vernichten wollen, und weil sie sich nicht ergeben, sondern für die Menschlichkeit kämpfen.

Gut, was wir nun in Mexiko machen möchten, ist eine Übereinkunft mit Personen und Organisationen der Linken zu schließen, weil wir glauben, dass die Idee, gegen die neoliberale Globalisierung Widerstand zu leisten, der linken Politik zueigen ist, und ein Land zu schaffen, in dem es Gerechtigkeit, Demokratie und Freiheit für alle gibt. Nicht so wie jetzt, wo es Gerechtigkeit nur für die Reichen gibt, Freiheit nur für ihre großen Geschäfte, und die Demokratie nur dazu da ist, um die Wände mit Wahlpropaganda zu bemalen.
Und weil wir glauben, dass nur die Linke einen Kampfplan entwickeln kann, damit unsere Heimat Mexiko nicht stirbt.

Und deshalb denken wir, dass wir mit diesen Personen und Organisationen der Linken einen Plan machen werden, um in alle Ecken Mexikos zu gehen, wo es bescheidene und einfache Menschen wie uns gibt.

Und nicht etwa um ihnen zu sagen, was sie tun sollen, oder ihnen Anordnungen zu geben.

Und auch nicht, um sie zu bitten, für einen Kandidaten zu stimmen, weil wir ja schon wissen, dass die, die es gibt, Neoliberalisten sind.

Und auch nicht, um ihnen zu sagen, dass sie so sein sollen wie wir oder einen bewaffneten Aufstand versuchen sollten.

Was wir tun werden ist, sie zu fragen, wie sie leben, wie sie kämpfen, wie sie über unser Land denken, und was wir tun können, um nicht besiegt zu werden.

Was wir tun werden ist, die Meinung der einfachen und bescheidenen Menschen einzuholen, und vielleicht begegnen wir darin der gleichen Liebe, die auch wir für unsere Heimat fühlen.

Und vielleicht können wir, die wir einfach und bescheiden sind, untereinander eine Übereinkunft erzielen und uns gemeinsam im ganzen Land organisieren und unsere Kämpfe zusammenführen, die jetzt allein und voneinander isoliert sind, und können so eine Art Programm finden, das alles beinhaltet, was wir uns alle wünschen, und ein Plan darüber, wie wir dieses Programm, das sich “Landesweites Kampfprogramm” nennt, umsetzen wollen.

Und dann, je nachdem, was die Vereinbarung der Mehrheit dieser Menschen ist, denen wir zuhören werden, können wir einen gemeinsamen Kampf mit allen führen, mit Indígenas, Arbeitern, Campesinos, Studenten, Lehrern, Angestellten, Frauen, Kindern, alten Menschen, Männern, und mit allen, die ein gutes Herz haben und kämpfen wollen, damit unsere Heimat nicht vernichtet und verkauft wird, die Mexiko heißt und zwischen dem Rio Bravo und dem Rio Suchiate liegt, mit dem Pazifischen Ozean auf der einen und dem Atlantischen Ozean auf der anderen Seite.

VI.- WIE WIR DAS TUN WOLLEN.

Und dies ist also unser einfaches Wort, das sich an die bescheidenen und einfachen Menschen in Mexiko und auf der ganzen Welt richtet, und dieses Wort nennen wir jetzt:

DIE SECHSTE ERKLÄRUNG AUS DEM LAKANDONISCHEN URWALD

Und hier sind wir, um das mit unserem einfachen Wort zu sagen:

Die EZLN bleibt ihrem Versprechen, den
Waffenstillstand einzuhalten, weiterhin verpflichtet und wird keinerlei Angriffe gegen Regierungsstreitkräfte ausführen oder offensive militärische Bewegungen vornehmen.

Die EZLN bleibt weiterhin ihrem Versprechen verpflichtet, auf dem Weg des politischen Kampfes zu bestehen, durch diese friedliche Initiative, die wir jetzt vorschlagen. Daher ist die EZLN auch weiterhin entschlossen, keine geheimen Beziehungen irgendeiner Art mit nationalen oder internationalen politisch-militärischen Organisationen herzustellen.

Die EZLN bekräftigt ihre Verpflichtung, die indigenen zapatistischen Gemeinden, aus denen sie besteht und die ihre oberste Führung sind, zu verteidigen, zu unterstützen und ihnen zu gehorchen, und, ohne in ihre internen demokratische Prozesse einzugreifen, mit allen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zur Stärkung ihrer Autonomie, der guten Regierung und der Verbesserung ihrer Lebensbedingungen beizutragen. Das heißt, was wir in Mexiko und auf der ganzen Welt tun werden, wird ohne Waffen erfolgen, durch eine zivile und friedliche Bewegung, und ohne unsere Gemeinden zu vernachlässigen oder ihnen die Unterstützung zu entziehen.

Aus diesem Grund . . .

Weltweit . . .

1. - Wir werden mehr Beziehungen des Respekts und der gegenseitigen Unterstützung mit Personen und Organisationen knüpfen, die gegen den Neoliberalismus und für die Menschlichkeit Widerstand leisten und kämpfen.

2.- Im Bereich unserer Möglichkeiten werden wir Materialien wie Nahrungsmittel und Kunsthandwerk an die Brüder und Schwestern schicken, die auf der ganzen Welt kämpfen.

Für den Anfang werden wir uns von der Junta der Guten Regierung von La Realidad den Lastwagen ausleihen, der “Chompiras” heißt und angeblich eine Ladekapazität von
8 Tonnen hat, und ihn mit Mais und vielleicht zwei 200-Liter-Containern Benzin oder Petroleum beladen, je nachdem, was ihnen lieber ist, und das alles bei der Kubanischen Botschaft in Mexiko abliefern, damit sie es an das kubanische Volk als Unterstützung von den Zapatisten für ihren Widerstand gegen die nordamerikanische Blockade schicken. Oder vielleicht können wir das auch an einem nähergelegenen Ort abliefern, weil Mexiko Stadt immer so weit weg ist und “Chompiras” bis dorthin auseinanderfallen könnte, und dann könnten wir unser Versprechen nicht einhalten.
Aber das geht sowieso erst nach der Ernte, weil die Felder jetzt noch grün sind, und falls wir nicht angegriffen werden, denn in den nächsten Monaten könnten wir nur unreife Maiskolben verschicken, und daraus werden keine guten Tamales, also warten wir besser damit bis November oder Dezember, je nachdem.

Und wir werden auch eine Übereinkunft mit unseren Frauenkooperativen erzielen, die Kunsthandwerk machen, um eine gute Anzahl Stickereien an die Europas zu schicken, die vielleicht nicht mehr Union sind, und vielleicht schicken wir auch organischen Kaffee von den zapatistischen Kooperativen, damit sie ihn verkaufen können und so ein wenig Geld für ihren Kampf gewinnen. Und wenn er nicht verkauft wird, können sie immer noch über einer Tasse Kaffee über den antineoliberalistischen Kampf plaudern, und wenn es etwas kälter wird, können sie sich mit den zapatistischen Stickereien zudecken, die sehr gut halten, sogar wenn sie mit der Hand und einem Stein gewaschen werden, und außerdem nicht abfärben.

Und den indigenen Brüdern und Schwestern aus Bolivien und Ecuador werden wir auch ein wenig nicht-genmanipulierten Mais schicken; wir wissen zwar nicht, wo wir ihn abgeben können, damit er richtig ankommt, aber wir sind trotzdem bereit, diese kleine Unterstützung zu leisten.

3.- Und allen Männern und Frauen, die auf der ganzen Welt Widerstand leisten, sagen wir, dass weitere interkontinentale Treffen stattfinden müssen, mindestens noch eins. Vielleicht im Dezember dieses Jahres, oder im nächsten Januar, das muss noch überlegt werden. Wir möchten den Zeitpunkt nicht genau festlegen, weil wir uns alle gemeinsam über das ‘wo’, ‘wann’, ‘wie’ und ‘wer’ einig werden sollten. Aber nicht mit einer Tribüne, auf der Wenige sprechen und die Anderen zuhören, sondern ohne Tribüne, ein Treffen, das völlig eben ist und bei dem alle sprechen, aber der Reihe nach, denn ansonsten gibt es nur Geschrei und man kann kein Wort verstehen, und wenn es gut organisiert ist, können alle zuhören und sich so die Worte des Widerstandes der Anderen notieren, um sie danach mit ihren Compañeros und Compañeras in ihren Ländern zu besprechen. Und wir denken, dass es an einem Ort stattfinden sollte, an dem es ein sehr großes Gefängnis gibt, denn wenn sie uns unterdrücken und einsperren wollen, und dann wären wir nicht nur einfach ein großer Haufen Gefangener, sondern wir wären gut organisiert und könnten dann im Gefängnis das Interkontinentale Treffen für die Menschlichkeit und gegen den Neoliberalismus fortsetzen. Später werden wir Ihnen erzählen, was wir tun können, um uns darüber zu einigen, wie wir uns einigen wollen. Gut, das ist also was wir denken, das wir auf der ganzen Welt tun wollen. Es folgt nun . . .

In Mexiko …

1.- Wir werden weiterhin für die indigenen Völker Mexikos kämpfen, aber nicht mehr nur für sie und mit ihnen, sondern mit allen Ausgebeuteten und Enteigneten Mexikos, mit ihnen allen und im ganzen Land. Und wenn wir alle Ausgebeuteten Mexikos sagen, dann meinen wir damit auch die Brüder und Schwestern, die gezwungen waren, in die Vereinigten Staaten zu gehen und dort Arbeit zu suchen, um zu überleben.

2.- Wir werden direkt und ohne Vermittler oder Mittelsmänner mit den einfachen und bescheidenen mexikanischen Menschen sprechen und ihnen zuhören, und je nachdem was wir hören und lernen, werden wir gemeinsam mit diesen Menschen, die wie wir einfach und bescheiden sind, ein landesweites Kampfprogramm erarbeiten, aber ein Programm, das eindeutig linksgerichtet sein wird, das heißt antikapitalistisch bzw. antineoliberalistisch, das heißt für die Gerechtigkeit, Demokratie und Freiheit für das mexikanische Volk.

3.- Wir werden versuchen, eine andere Art der Politik zu errichten oder wieder zu errichten, eine Art, die wieder von dem Geist erfüllt sein soll, den Anderen zu dienen, ohne materielle Interessen, mit Opfer, mit Hingabe, mit Ehrlichkeit, die ihr Wort hält, deren einzige Belohnung darin besteht, ihre Pflicht erfüllt zu haben, das heißt so, wie es früher die linken Militanten gemacht haben, die sich weder von Schlägen noch Gefängnis oder Tod aufhalten ließen, und schon gar nicht von Dollarscheinen.

4.- Wir werden auch versuchen, einen Kampf zu wecken, um die Schaffung einer neuen Verfassung zu fordern, mit neuen Gesetzen, die die Forderungen des mexikanischen Volkes berücksichtigen, die da lauten:
Behausung, Land, Arbeit, Ernährung, Gesundheitswesen, Bildung, Information, Kultur, Unabhängigkeit, Demokratie, Gerechtigkeit, Freiheit und Frieden. Eine neue Verfassung, die die Rechte und Freiheiten des Volkes anerkennt und den Schwachen gegen den Starken verteidigt.

AUS DIESEM GRUNDE….

Die EZLN wird eine Delegation ihrer Führung entsenden, um diese Arbeit auf dem gesamten nationalen Gebiet und auf unbestimmte Zeit durchzuführen. Diese zapatistische Delegation wird, gemeinsam mit den Organisationen und Personen der Linken, die sich dieser Sechsten Erklärung aus dem Lakandonischen Urwald anschließen, an die Orte gehen, an die wir ausdrücklich eingeladen werden.

Wir erklären ebenfalls, dass die EZLN eine Politik der Allianz mit Organisationen und Bewegungen betreiben wird, die nicht parteigebunden sind und sich in Theorie und Praxis als links definieren, in Einklang mit den folgenden Bedingungen:

Keine Übereinkünfte zu treffen, die von oben nach unten aufgezwungen werden, sondern nur Übereinkünfte zu erzielen, um gemeinsam zuzuhören und die Empörung zu organisieren; keine Bewegungen zu gründen, die später hinter dem Rücken derer, die sie gemacht haben, verhandelt werden, sondern immer die Meinungen der Teilnehmer zu berücksichtigen; nicht nach Geschenken, Positionen, Vorteilen, öffentlichen Posten der Macht oder jener, die sie anstreben, zu suchen, sondern sich jenseits der Wahlkalender zu bewegen; nicht zu versuchen die Probleme unserer Nation von oben zu lösen, sondern VON UNTEN UND FÜR UNTEN eine Alternative zur neoliberalen Zerstörung zu errichten, eine linke Alternative für Mexiko.

Ja zum gegenseitigen Respekt für die Autonomie und Unabhängigkeit der Organisationen, ihrer Kampfformen, ihrer Organisationsweisen, ihrer internen Prozesse der Entscheidungsfindung, ihrer legitimen Vertreter, ihrer Ziele und Forderungen; und ja zu einer klaren Verpflichtung der gemeinsamen und koordinierten Verteidigung der nationalen Souveränität, mit unnachgiebiger Opposition zur beabsichtigten Privatisierung von Elektrizität, Erdöl, Wasser und natürlichen Ressourcen.

Das heißt, wir laden, wie man sagt, die politischen und sozialen linken Organisationen, die nicht registriert sind, und die Personen, die sich als links bekennen und keiner registrierten politischen Parteien angehören, dazu ein, sich mit uns zu einer Zeit, an einem Ort und in einer Weise zu treffen, die wir zur richtigen Gelegenheit vorschlagen werden, und eine landesweite Kampagne zu organisieren und alle möglichen Ecken unserer Heimat aufzusuchen, um das Wort unseres Volkes zu hören und zu organisieren. Das ist so ähnlich wie eine Kampagne, aber etwas ganz anderes, weil es keine Wahlkampagne ist.

Brüder und Schwestern:

Dies ist unser Wort, mit dem wir erklären:

Weltweit werden wir uns stärker mit den
Widerstandskämpfen gegen den Neoliberalismus und für die Menschlichkeit verbrüdern.

Und wir werden diese Kämpfe unterstützen, wenn auch nur ein wenig.

Und wir werden mit gegenseitigem Respekt Erfahrungen, Geschichten, Ideen und Träume austauschen.

In Mexiko werden wir das ganze Land bereisen, durch die Ruinen, die der neoliberale Krieg zurückgelassen hat, und durch die Oasen des Widerstandes, die dazwischen blühen.

Wir werden diejenigen suchen und finden, die diesen Boden und diesen Himmel so sehr lieben wie wir.

Wir werden von La Realidad bis Tijuana nach jenen suchen, die sich organisieren und kämpfen wollen, um das zu errichten, was vielleicht die letzte Hoffnung ist, damit dieses Land, das mindestens seit der Zeit besteht, als ein Adler sich auf einen Nopal setzte, um eine Schlange zu verschlingen, nicht stirbt.

Wir kämpfen für Demokratie, Freiheit und Gerechtigkeit für jene, denen sie verweigert werden.

Wir kämpfen für eine andere Politik, für ein linkes Programm und eine neue Verfassung.

Wir laden die Indígenas, Arbeiter, Campesinos, Lehrer, Studenten, Hausfrauen, Nachbarn, Kleineigentümer, Kleinhändler, Kleinunternehmer, Pensionäre, Behinderte, Glaubensmänner und -frauen, Wissenschaftler, Künstler, Intellektuelle, Jugendliche, Frauen, alte Menschen, Homosexuelle und Lesben, Jungen und Mädchen, dazu ein, sich auf individuelle oder kollektive Weise direkt mit den Zapatisten an dieser NATIONALEN KAMPAGNE zu beteiligen, um eine andere Form des Politikmachens zu schaffen, für ein nationales und linkes Kampfprogramm, und für eine neue Verfassung.

Und das ist unser Wort darüber, was wir tun werden und wie wir es tun werden. Es ist Ihre Entscheidung, ob Sie sich dem anschließen wollen.

Und wir sagen den Männern und Frauen, die gute Absichten in ihrem Herzen tragen, die mit diesem Wort, das wir sagen, einverstanden sind und keine Angst haben, oder die vielleicht doch Angst haben, aber diese beherrschen, dass sie öffentlich sagen sollen, ob sie mit dieser Idee, die wir vorstellen, einverstanden sind, und dann können wir gemeinsam über das wer und wie und wo und wann dieses neuen Schrittes im Kampf entscheiden.

Während Sie darüber nachdenken, möchten wir Ihnen sagen, dass heute, im sechsten Monat des Jahres 2005, wir Männer, Frauen, Kinder und alten Menschen der Zapatistischen Armee der Nationalen Befreiung, uns entschieden und diese Sechste Erklärung aus dem Lakandonischen Urwald bereits unterzeichnet haben, die, die schreiben können mit ihrer Unterschrift, und die, die es nicht können mit ihrem Fingerabdruck, aber die, die nicht schreiben können, sind schon weniger geworden, weil die Schulbildung bereits Fortschritte gemacht hat, hier auf dem Gebiet in Rebellion für die Menschlichkeit und gegen den Neoliberalismus, das heißt auf zapatistischem Land und Himmel.

Und dies war unser einfaches Wort, gerichtet an die edlen Herzen der einfachen und bescheidenen Menschen, die Widerstand leisten und gegen die Ungerechtigkeiten auf der ganzen Welt rebellieren.

DEMOKRATIE!
FREIHEIT!
GERECHTIGKEIT!

Aus den Bergen des mexikanischen Südostens.

Das Geheime Revolutionäre Indigene Komitee - Generalkommandantur der Zapatistischen Armee der Nationalen Befreiung, im sechsten Monat, das heißt im Juni des Jahres 2005

 
 

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[...] Las páginas http://www.ezln.org/ y http://www.fzln.org.mx/ quedaron deshabilitadas mediante una redirección hacia http://www.ezln.org.mx/, en donde podremos encontrar tanto el sitio del enlace zapatista hacia “la Otra Campaña”, como el de la zezta internazional, que es la comisión encargada de recabar propuestas para la realización del encuentro intergaláctico con los adherentes a la Sexta Declaración de la Selva Lacandona. [...]

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[...] de Medios losotrosmediostabasco at gmail.com Volver al inicio - Comenta - Comentarios [0] - Referencias [0] Comentarios Comentar [...]

Trackback desde itaca — January 25th, 2006
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[...] http://enlacezapatista.ezln.org.mx/especiales/2/ On Friday, January 13, Marcos will travel to Quintana Roo. More on that later. [...]

Trackback desde Yucatan Living » Preparing for Delegate Zero — March 20th, 2006
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[...] Hubo otra asamblea en San Salvador Atenco, que no fue de adherentes de la Otra, sino de gente interesada en la liberación de los presos, pertenecientes a organizaciones que no forzosamente están en esto de la Sexta Declaración. Nosostros como sí estamos pues nos fuimos a la primera. [...]

7

[...] Para comprender el contexto completo de todo el movimiento, es necesario que íncluyas un análisis de la Sexta Declaración de la Selva Lacandona que puedes leer aqui.  [...]

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[...] Para comprender el contexto completo de todo el movimiento, es necesario que incluyas un análisis de la Sexta Declaración de la Selva Lacandona que puedes leer aquí.  [...]

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[...] Para comprender el contexto completo de todo el movimiento, es necesario que incluyas un análisis de la Sexta Declaración de la Selva Lacandona que puedes leer aquí. [...]

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[...] Farsi [...]

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[...] Nosotros le entramos a la Sexta porque la entendimos como una invitación al acompañamiento y al fortalecimiento mutuo en aras de hacer algo bueno para este maltratado país. No la consideramos nunca un llamado para engancharnos del vagón del EZLN. Nos ha quedado claro que el EZLN tampoco la ve así, al igual que much@s otr@s organizaciones, colectivos e individuos. [...]

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[...] ¿Quién es él que camina por el norte de México y habla con tarahumaras, rarámuris, cucapás, kumiaia, seris, mayos, pimas, kiliwas… ?; ¿Por qué ese personaje no es aprehendido, pese a que muchos lo piden?; ¿quién es aquél que en las pasadas elecciones de 2006 lanzó una campaña muy Otra… ? [...]

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[...] Esta nota es para adherentes a la Sexta Declaración de la Selva Lacandona, los lectores que nada que ver disculpen nuestra desatención, pero andamos queriendo armar una revolución pacífica en nuestro país con gente de abajo y a la izquierda, y para ello necesitamos ponernos de acuerdo. [...]

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[...] Soy adherente a la Sexta Delaración de la Selva Lacandona, una inciativa del EZLN para construir un movimiento de izquierda, horizontal y anicapitalista, que hoy se conoce como La Otra Campaña. [...]

Trackback desde La Oveja Negra » Presentación — December 23rd, 2006
15

[...] Y para los que aun sienten un vacío, AQUÍ pueden encontrar la Sexta Declaración de la Selva Lacandona, donde el EZLN convoca a formar La Otra Campaña. [...]

Trackback desde laotraensenada.org.mx » ¿ Que Rollo con La Otra ? — January 21st, 2007
16

[...] Ahí va el segundo punto de la Sexta declaración de la selva Lacandona, un pequeño resumen de lo que se ha logrado hasta la fecha en la lucha del EZLN. El cumplimiento unilateral de los acuerdos de San Andrés y lo que esto implica mas alla de los mismos. II. DE DONDE ESTAMOS [...]

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[...] Pensaba en poner mi postura hacia lo que es la consulta que se realiza en La Otra Campaña… pero hablar acerca de esto requiere un conocimiento previo de lo que son los seis puntos básicos sobre lo cuales fluye La Otra Campaña, es decir la Sexta declaración de la selva Lacandona, asi que ahí van en forma condensada y resumida: Ésta es nuestra palabra sencilla que busca tocar el corazón de la gente humilde y simple como nosotros, pero, también como nosotros, digna y rebelde. Ésta es nuestra palabra sencilla para contar de lo que ha sido nuestro paso y en donde estamos ahora, para explicar cómo vemos el mundo y nuestro país, para decir lo que pensamos hacer y cómo pensamos hacerlo, y para invitar a otras personas a que se caminan con nosotros en algo muy grande que se llama México y algo más grande que se llama mundo. Esta es nuestra palabra sencilla para dar cuenta a todos los corazones que son honestos y nobles, de lo que queremos en México y el mundo. [...]

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[...] Campaña, esa iniciativa que lanzó el Ejército Zapatista de Liberación Nacional (EZLN) con la Sexta Declaración de la Selva Lacandona, y en la que varios colectivos, organizaciones sociales y políticas, e individuos, estamos [...]

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[...] realizarán actividades de apoyo a la campaña que, junto con los adherentes a la Sexta Declaración de la Selva Lacandona, ha iniciado este pueblo por mantener su medio de subsistencia principal: la [...]

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[...] seis de la Zezta (II) 26 12 2006 Ahí va el segundo punto de la Sexta declaración de la selva Lacandona, un pequeño resumen de lo que se ha logrado hasta la fecha en la lucha del EZLN. El cumplimiento [...]

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[...] Falta lo que falta. [...]

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[...] La Sexta Declaración y materiales relacionados, está disponible aquí. [...]

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[...] Sexta Declaración de la Selva Lacandona [...]

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It brings tears to my eyes to hear we have people that care and persevere through the circumstances to bring about the good in humanity. We all have a cause to peacefully fight for. I admire what the EZLN is doing, not only in showing us exemplary actions but inspiring people from all walks of life to take action and demand equality and justice.I am with you in spirit and continue the good fight in Los Angeles.
in solidarity & peace
-Wendy

Comentario de rbowbrite87, December 2nd, 2005
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Aux frères et soeurs zapatistes en lutte,
un grand merci pour votre courage et votre détermination, votre lutte est celle de tous ceux qui souffrent dans le monde. Votre lutte permet à tous un espoir réel de voir un jour le monde de nos rêves, voir un monde sans frontières, sans barrières, sans lois injustes protégeant une minorité de privilégiés.
Démocratie, liberté et justice pour tous ceux qui vivent sur cette planète.
Depuis les montagnes du Sud de la France, la résistance à l’ordre mondial s’organise mais ici les personnes ne manquent de rien, elles ne rêvent plus à rien, et elles ne croient en quasi-rien. Il est difficile de redevenir autonome lorsque tout est toujours arriver d’ailleurs. Mais nous parviendrons à nous écouter, nous respecter, nous rassembler afin de créer une véritable force citoyenne politique.
Continuez sur le chemin de la lutte pour la vérité car on a chacun besoin de l’autre.
En esperant que l’Autre Campagne se passe bien chez vous, que votre pays tout entier se réveille et fasse se lever le Sud contre les politiques du Nord et surtout pour montrer, inventer d’autre manière de faire de la politique.
Au plaisir de vous voir un jour où le mexique sera vraiment libre.
En attendant que la lutte continue et que nos esprits s’unissent par delà les océans pour repousser les vilains esprits…

PS : message d’un jeune étudiant qui adhére à la sixième déclaration de la foret Lacandone et aux valeurs que l’EZLN porte depuis 1994.
Acton Thibault - France - Pyrenees

Comentario de ecotib, December 4th, 2005
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Que os povos unidos possam tornar possível um mundo de todos!!!

Comentario de Fe, December 4th, 2005
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mi nombre es M. Fabian Benitez Avila deseo adherirme con ustedes a la sexta pertenezco a una organizaciòn civil llamada acdapbys fose necesito saber compañeros como le hago para inscribirme y poder esar con ustedes y si estoy a tiempo, recuerden hasta la victoria siempre les dejo mi correo es acdapbys-fose@yahoo.mx deseo estar con ustedes espero me contesten gracias.

Comentario de Fabian Benitez, December 6th, 2005
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Hermanos zapatistas, pueblo de mexico:
ciertamente nuestras realidades son y han sido siempre muy similares, nuestras ricas y hermosas montañas han sido saqueadas y ultrajadas desde que el hombre blanco piso nuestro hogar e intento doblegar a nuestros antepasados, esos que lucharon hasta que las armas vencieron sus cuerpos, porque sus espiritus y voluntades aun caminan con nosotros, con nuestro pueblo… para ustedes un abrazo de hermandad y con estas palabras decirles que en nombre de mi pueblo: Venezuela, me hago solidaria con su causa que es la nuestra y la de los puebos del mundo, porque es la causa justa, devolverle la dignidad robada a nuestra gente, reivindicar la conciencia humana, que reine la igualdad y a justicia, y que el amor nos guie, que ya el imperio deje de pisar a nuestra tierra sin el menor respeto… compañer@s, aqui comenzamos a construir un pequeño aporte para ese mundo nuevo que queremos, por ello les extiendo humildemente mi mano en nombre de mi peublo, para que juntos tal y como o han señalado sigamos en la lucha, con el fusil leno de poemas y flores, militantes de la vida y el amor… Abrazo fraterno, contactenme por favor, es necesario que hablemos pat, Caracas-Venezuela

Comentario de Patricia, December 6th, 2005
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un mundo donde quepan todos los mundos, esa es la solucion
resistamos, luchemos,dejemos hablar al silencio…
todo mi apoyo compañeros
desde casi el fin del mundo argentina

Comentario de itza, December 7th, 2005
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Hola compañeros, me parece que lo que estan programando es buenisimo, pues existe mucha gente que sufre las consecuencias del capitalismo, pero realmente no es consiente de lo que es este sistema, y asi podrán consientizar de mejor manera, pero les doy como una sugerencia, que a los lugares que van a visitar con previa invitación, ahí mismo se invite a gente que no conose este tipo de luchas para que cada vez seamos más los consientes de la realidad que vivimos.

Les envía un caluroso saludo su compañera Tere
Coquimatlán Colima, Mexico

Comentario de TERESA SOLANO RODRIGUEZ, December 8th, 2005
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Al leer su historia me inspira a querer ser un mejor mexicano y unirme al movimiento. Pero al mismo tiempo no pudo ignorar la realidad de que ustedes tuvieron la oportunidad de terminar lo que emiliano y pancho no pudieron. La guerra estilo gandy y martin luther king que ustedes quieren pelear haora, no va a funcionar, contra el govierno mexicano que es corrupto, y el mismo diablo en vida, no se puede razonar. Ustedes tienen aliados por todo mexico y el mundo, y si hicieran el llamado, responderiamos. Yo conosco el norte y llevo sangre india, y no somos tan diferentes, nuestros pueblos son controlados por narcotraficantes, nuestro mismo govierno local esta comprado por ellos, y nos oprimen, nos matan y nos roban lo poquito que tenemos. Es hora de que el norte y el sur se unan otra ves y terminen de una ves por todas lo que nuestros lideres revolucionarios no pudieron. Necesitamos limpiar a Mexico y la unica forma es con plomo.

Comentario de el rebelde, December 9th, 2005
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Desde Argentina, mis más sinceros respetos y apoyo hacia ustedes compañeros luchadores (como tantos otros en toda Latinoamérica).
Desde Argentina, donde la lucha indígena sigue en pie, sin dar un paso atrás, de Norte (comunidades wichis) a Sur (comunidades mapuches) resisten esos habitantes naturales de esta tierra.
Desde Argentina, tierra donde “surgió” ese gran comandante, que ya no corresponde a país alguno sino que es mundial.
Desde Argentina, donde escribe un joven descreído de las organizaciones y partidos de izquierda de este país pero no de los ideales -puros y nobles- de izquierda, el cual les manda un abrazo fraternal y completamente antineoliberal y les pide encarecidamente que no abandonen esta lucha que comenzaron hace mucho tiempo atrás porque es uno de los focos más resistentes que queda en este mundo que solo nos quiere obedientes y con la cabeza gacha.
A continuación dejo mi mail para participar de la Sexta: juancer_casla@hotmail.com

Comentario de Juancer, December 9th, 2005
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Encontr esto en el periodico francs La Croix - 12 de Diciembre:
………………..
Les agriculteurs mexicains souffrent depuis l%u2019accord de libre-change, en 1994, avec les tats-Unis et beaucoup ont d migrer%u2026 chez leur grand voisin du Nord

Le mas mexicain dprit face la concurrence des Etats-Unis

MEXICO De notre correspondant

Comment peut-on s%u2019en sortir ? Guadalupe Becerra, gros propritaire dans l%u2019tat du Sonora (nord-ouest), s%u2019inquite : Avec les dernires barrires qui tombent, les produits amricains et canadiens peuvent circuler librement mais surtout, l%u2019agriculture nord-amricaine est subventionne de telle manire qu%u2019aucun produit mexicain ne puisse tre comptitif. Le fermier amricain exporte aujourd%u2019hui son mas un prix infrieur de 20 % grce aux primes et il reoit une subvention moyenne de 21 000 dollars par an contre 700 dollars pour le producteur mexicain. L%u2019Accord de libre-change nord-amricain (Alena), entr en vigueur le 1er janvier 1994, promettait de projeter le Mexique dans le premier monde. L%u2019objectif tait de garantir aux produits mexicains un libre accs sur les marchs canadien et amricain. D%u2019autre part, une ouverture progressive des frontires devait favoriser une mutation du monde rural vers une agriculture moderne, oriente sur des cultures d%u2019exportation plus spculatives comme les avocats, les agrumes ou les fraises. Dans le projet, la plus grande valeur ajoute des produits mexicains devait augmenter la productivit et le niveau de vie des paysans mexicains, stimulant du mme coup la consommation et l%u2019conomie nationale. Douze ans plus tard, les chiffres et les faits dmentent toutes les promesses de l%u2019Alena dans le secteur agricole. Les autorits mexicaines ont rduit les aides, limin les barrires douanires, cessant de considrer comme ncessaire l%u2019investissement public dans ce secteur. Mais les subventions amricaines, elles, n%u2019ont pas diminu. La dernire loi agricole (Farm bill) signe par George W. Bush prvoit encore une aide annuelle moyenne de 16 milliards d%u2019euros pour les fermiers amricains. Tout le monde reconnat donc que cet accord profite avant tout aux tats-Unis. Il a permis ce pays d%u2019abaisser les cots de production de son agriculture en augmentant les ventes l%u2019exportation. Bien que le prsident Vicente Fox estime que l%u2019Alena est une bonne affaire pour le Mexique , le mas mexicain, ne pouvant contenir la concurrence, s%u2019est retrouv deux fois plus cher que le mas amricain subventionn. Les multinationales de l%u2019agroalimentaire se sont empares du march mexicain, tel point que le Mexique dpend aujourd%u2019hui 41 % des tats-Unis. Les agriculteurs rclament cor et cri une rengociation, une suspension et mme une annulation des engagements agricoles de l%u2019Alena. Sans une rforme structurelle de toute l%u2019agriculture, l%u2019Alena dbouchera d%u2019ici peu sur un dmantlement de ce secteur qui fait vivre 25 % de la population , prvient Luis Antonio Jaramillo, membre d%u2019une ONG mexicaine. Mais ni l%u2019asymtrie des pays, ni la permanence des subventions amricaines, ni l%u2019accs ingal au dveloppement technologique n%u2019ont t des motifs suffisants pour que les prsidents mexicains successifs, Ernesto Zedillo puis Vicente Fox, accdent aux revendications de leurs agriculteurs. Au contraire, ils ont poursuivi l%u2019ouverture des frontires. L%u2019abandon de l%u2019agriculture nationale a entran l%u2019exode de la majeure partie de la population rurale, provoquant des dgts cologiques considrables : 170 millions d%u2019hectares improductifs sont atteints par l%u2019rosion, 50 millions d%u2019hectares de forts ont t perdus ces dix dernires annes. Des rgions entires et mme des tats comme ceux de Oaxaca ou de Zacatecas se sont vids, laissant des villages fantmes o ne vivent plus que des personnes trop ges pour partir. La pauvret touche 80 % de la population rurale dont 60 % vit dans la misre, avec moins de 2 dollars par jour. La Confdration nationale des paysans estime que 70 % des habitants des communes rurales ont de srieux problmes de dnutrition . Et pour fuir la pauvret, beaucoup migrent aux tats-Unis o un travailleur clandestin peut gagner 8 dollars de l%u2019heure. 400 000 Mexicains sont partis vers le nouvel Eldorado en 2004, contre 40 000 avant la signature de l%u2019Alena ! Les tats-Unis, qui ont besoin de cette main-d%u2019oeuvre, leur refusent nanmoins tout permis de travail, et les sans-papiers vivent dans la crainte d%u2019tre expulss. Washington n%u2019a cependant jamais voulu inclure dans l%u2019Alena un volet social et migratoire prenant en compte ce vaste mouvement de population. Pour le gouvernement mexicain aussi, cette politique librale n%u2019est pas dnue de cynisme : moins les paysans reoivent d%u2019aides, plus ils migrent aux tats-Unis et plus ils envoient des devises leurs familles. Les millions de Mexicains vivant au Nord ont envoy 17 milliards de dollars l%u2019an dernier, faisant de l%u2019migration la deuxime source de devises du pays aprs les revenus ptroliers et largement devant le tourisme. La Banque mondiale estime que ce montant devrait crotre de 8 9 % par an. Le Mexique aurait pu s%u2019ouvrir au march des exportations sans subir les contraintes de l%u2019Alena. L%u2019accs prfrentiel que lui impose cet accord l%u2019a paradoxalement empch de dvelopper son march intrieur et de diversifier ses changes.
PATRICE GOUY
…………………………
Hasta luego
Bernard

Comentario de Bernard Raynal, December 12th, 2005
11

SAOIRSE

Comentario de panamared, January 4th, 2006
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minuto
amma
1 ser umano
con-furia
corasones-libres los esperan preparando el suelo…con el sudor al frente…el florecimiento de la semilla organica nuestra evolucion esta en el cambio aqui comienza nuestra creacion libres, limpia. Corazon Blanco de Pangea Los Espera en TijuAmmA…jejeje…esosho…PAZ

Comentario de Derigo Diaz de Vivar, April 14th, 2006
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Trabajo en El Colegio de la Comunidad en El Paso, Texas. Un grupo de trabajadores y maestros estamos interesados en saber si el Delegado Zero estará en El Paso en su visita a Ciudad Juárez. Nos gustaria escuchar su palabra y exponer la nuestra. Cual es el canal para conocer su agenda? Como podiramos participar en los encuentros que tenga?
gracias por cualquier informacion
A. Carolina Anchondo V.

Comentario de Carolina Anchondo, April 20th, 2006
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quisiera adherir el colectivo : CIRCULO MACHETE somos mas de 10 personas IGUALES pero con diferente punto de vista
si me pueden ayudar mi correo es ryogarock@hotmail.com
gracias

Comentario de ezequiel tovar, April 20th, 2006
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hola:
mi nombre es nohemi ramirez, soy una joven que esta cansada de ver como se maltrata y humilla a nuestro pueblo, de que los politicos teniendo el poder para ayudar a su pueblo lo que hacen es darle la espalda y venderse al mejor postor, por lo que quiero adherirme a ustedes y poder participar activamente, asi como tambien cual va a ser el recorrido en el DF y ver si puedo apoyar,

Comentario de nohemi, April 20th, 2006
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Hola amigos zapatistas, les escribo desde ciudad nezahualcoyotl en el estado de méxico, leí la declaración y me sentí más identificado con ustedes que antes, su lucha a sido también mi lucha en mi humilde persona, les deseo bienestar para ustedes que estan recorriendo todo el país con los oidos atentos a las voces de la gente que forma nuestra nación y con la palabra llena de experiencia de lucha y resistencia.

Somos más fuertes y vigorozos cada vez, no aflojemos el paso y sin dudar tomemos lo que es de todos para el bien de todos. Nuestras leyes, nuestra tierra, nuestra libertad, nuestra armonía, nuestra cultura, nuestra felicidad, nuetro amor, nuestra identidad, nuestro desarrollo.

Comentario de Pablolius, April 20th, 2006
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simplemente puedo decirles que tienen un aopyo absoluto de mi parte ya que estoy arto de vivir de esta forma a la cual solo me lleva a un materialismo absurdo que no entiende a la palabra y la unidad de todos.Es por eso que les manifiesto de esta forma mi apoyo ya que para mi es la mejor salida de un circulo vicioso en donde solo reina el materialismo(lo que para mi se llama sociedad), en donde la idea de un movimiento con razones logicas para un cambio profundo y verdadero es algo fabuloso y humano, que pueda existir, para otros es de flojera ya que prefieren estar pegados viendo tv y comiendo del imperio, pero precisamente eso es lo que yo tampoco quiero, lo que quiero y se que algun dia se logre es simplemente abrir los ojos a un mundo lleno de unidad simplemente una unidad llena de justicia y democracia, y por supuesto de livertad, esa livertad que para mi forma de ver existe solo dentro de nosotros ya que es imposible manifestarla, compartirla ya que hay un mounstro que lo impide, y ese mounstro en la actualidad somos nosotros ya que estamos bloqueados para poder elegir de hacer algo bueno para nuestra propia persona y pues es obvio para mi pensar es que lo unico que puede crear al moustro es el mal sistema, que esta lleno en su mayoria de mentiras, en donde la forma que tienen ellos para solucionar problemas de la sociedad, es simple; con un papel y una pluma, pues que somos? YA NO MAS¡¡¡

Comentario de andres, April 21st, 2006
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Hermanos Zapatistas:
Aunque no podido seguir completo todo el recorrido de la Otra Campaña, espero que cuando estén la ciudad de México pueda asistir a alguna de sus actividades aquí. Quiero expresarles mi apoyo en su lucha por un mundo mejor y realmente justo para todos los mexicanos que ustedes buscan al igual que muchos soñadores de todo el mundo. Estoy seguro que ese “sueño” de un mundo verdaderamente justo se puede construir poco a poco con la ayuda de brigadas autogestionarias que ustedes han mostrado en sus comunidades y que van en contra de la sociedad consumista impuesta por los organismos económicos internacionales y por el gendarme mundial (E.U.A.). Como cristiano creyente se que el Dios de la Vida no es un Dios de Mercado sino un Dios igualitario y comunitario lo que aunque muchos creen que es cosa del pasado es un Dios Socialista- Comunista. Y que para los pobres es un Dios liberador.
Viva su lucha . Y Viva el Cristo Liberador.

Comentario de Alberto Mejía Aguilera, April 21st, 2006
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URGENTÍSIMO-URGENTÍSIMO-URGENTÍSIMO-URGENTÍSIMO-URGENTÍSIMO

PARA LA RAZA DEL ESTADO DE DURANGO:

QUÉ LES PASA? NO PIENSAN ORGANIZAR NADA EN TORNO DE LA OTRA CAMPAÑA? O SEÁSE QUE ESTE ESTADO ES EL ÚNICO DEL PAÍS CON ALTOS NIVELES DE DESARROLLO SOCIAL Y ECONÓMICO U QUÉ? EN DURANGO ESTAMOS TAN JODIDOS COMO EN CUALQUIER ESTADO DE LA REPÚBLICA.

L@S COMPAÑER@S DE LA REGIÓN LAGUNERA ESTAMOS ESPERANDO SE COMUNIQUEN DESDE HACE BUEN TIEMPO.

POR FAVOR ESCRIBAN SÓLO Y EXCLUSIVAMENTE A:

sendic7@gmail.com
movimientolagunero@gmail.com

! Y A H Á G A N L O ¡

Comentario de José Martínez Guerrero, April 23rd, 2006
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Mi monbre original en la nuestra lengua madre es chiconahutochtli,Esta es la otra nuestra forma de hacer resistencia,de hacer que pervivan las nuestras lenguas madres y no la vendida y pagada con sangre…
Aca en en el nuestro Municipio, COYOTEPEC ya somos mas ,ya nos seguimos organizando y resistiendo…
Tengo que adherirme como le hago?

Comentario de aldama melendez cristobal, April 24th, 2006
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he enviado mi solicitud a este correo laotra@ezln.org.mx son algunos meses de que leeo y analizo , una participacion mas entusiasta de mi parte y como dicen algunos es momento de la definicion, en el fondo deseo que mis ojos perciban ese cambio, o al menos caminar para edificar nuevos vientos.

Comentario de jorge, April 24th, 2006
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Liebe Genossinnen und Genossen,

ich habe heute mit großem Interesse und noch größerer Sympathie Ihre “Sexta Declaración de La Selva Lacandona” gelesen! Sie haben in der Sprache des Volkes, mit einfachen Worten,

Comentario de Hermann, April 25th, 2006
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Werte Genossinnen und Genossen,

Ich habe heute mit großem Interesse und noch größerer Sy

Comentario de Hermann, April 25th, 2006
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hermanos del sureste mexicano, o que decir compañeros de la lucha digna y rebelde, desde a aqui un humilde publo Argentino, San Carlos, Mendoza el saludo y la fuerza de mil manos que labran la tierra para recivir de ella, madre del pùeblo, toda la fuerza para la lucha de resistencia al jigante, al dinero mundial, a la explotacion de mas de 500 años en marcha. par ustedes hermanos zapatista la fuerza de mi pueblo, el fruto de la cosecha de mi pueblo para seguir su resitencia, nuestras manos para trabajar y cuidar sus tierra, y nuestro tabaco para tu pipa. saludos hermanos del tiempo

Comentario de leonardo, April 25th, 2006
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La Tierra es un sólo país y la humanidad sus ciudadanos.

¡DEMOCRACIA!
¡LIBERTAD!
¡JUSTICIA!

¡Para TODOS!

Si, es un movimiento intelectual pero que tiene el respaldo DEL PUEBLO, del espíritu humano. Abajo y a la izquierda, profesor, está el corazón.

If you want to be a rebel be kind.

Un científico mexicano ciudadano del mundo preocupado por el futuro de la humanidad y listo para continuar con la lucha.

Un abrazo y mis mejores intenciones desde Berkeley, California.

PD: Impulsa TODAS las perspectivas y al final estarás más cerca de la verdad.

Comentario de Pancho Ramos, April 29th, 2006
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Pues si, el monstruo si que es grande, pero ésto no quiere decir que sea indestructible. El capitalismo nos ha robado la libertad de decisión y nos ha programado, como una computadora para comprar su mierda y todas esas cosas que salen en la tele, que te hacen ver más sexy, que te vuelven más cool, “que te aseguran la felicidad”. Pero no es felicidad lo que ofrecen, es embrutecimiento, humillación de la dignidad humana y así se aseguran su hueso para los años venideros. Y ésto lo hacen porque nos dejamos, porque con nuestra energía, con nuestras manos, con nuestro intelecto, con nuestra vida se pagan sus vidas caras.
Pero que pasa si de repente ya no tienen más de esa energía del pueblo, que pasa si de repente esos de abajo que ellos pisotean, dejan de comprar sus productos, o dejan de ver sus programas, o dejan de vestir sus modas: Es por eso que yo pienso que todos esos corazones y esas mentes que continúan bebiendo y alimentándose del monstruo capitalista, se vayan buscando otra comida, por que yo los veo morir de anemia. Cuando hay comida abundante y sustanciosa en toda nuestra cultura, en nuestra gente, en nuestro sudor, en nuestro conocimiento, en nuestra raza, en cada uno de nosotros, que cada uno de nosotros produzca su propia campaña y se alimente de lo que él se cosechó, y que lo ofrezca a sus hermanos sin buscar a cambio nada más que el propio corazón.
LATINOAMÉRICA DEBE DEJAR DE ALIMENTAR AL MONSTRUO, PARA QUE EL MONSTRUO CAIGA.
A todos mis hermanos y hermanas de todo el mundo, los invito a crear nuevos mundos, a hacer nuevo arte, nuevo conocimiento, nueva política, los invito a crecer por ustedes mismos, libres, lejos de las ubres del monstruo…
y muy cerca del corazón.

Yo soy un estudiante de la facultad de química de la UNAM, tengo 22 años. EN pro de la otra campaña, Y QUE NO SE VENDA LA DIGNIDAD!!

Comentario de Ulises Acevedo @ estación jamaica, digna y de pie!!!, April 29th, 2006
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Ké gran lección ante los ojos del mundo de hoy………….
Os admiro compañer@s.

Comentario de keroseno, May 6th, 2006
28

agradesco a la otra campaña, la oportunidad de despertar conciencias y ver mas de cerca las problematicas de todas las regiones escondidas por el gobierno, a su vez quiero pedir que se de mas informacion ya que la poblacion todavia esta influenciada por los medios de comunicacion y hasta les creen. hay que re educar al pueblo para poder despertar conciencias. invito a hacer brigadas de informacion para el pueblo
ATENCO VIVE, LA LUCHA SIGUE
ATTE.
ANGEL JUAREZ GOMEZ
RINCONCITO ALTERNATIVO C.U.T.

Comentario de calucifer, May 6th, 2006
29

ESTO ES SOLO UN LLAMADO A AL VIDA, UN LLAMADO A NUESTRO DERECHO DE VIDA ……….. . . . . .
¡¡¡¡GRACIAS¡¡¡¡¡¡

Comentario de kenia_hdz antuna, May 6th, 2006
30

GRACIAS AL EZLN POR AYUDARNOS A DESPERTAR!! YA BASTA!! DESDE EL PUEBLO DE BENIMACLET, EN VALENCIA ESPAÑA, UN ABRAZO A TODOS!

Comentario de Carlos Alberto Soledad Martínez, May 7th, 2006
31

confio en este movimiento de resistencia, confio en mi gente y es el poder que tenemos unidos, confio en el movimiento indigena, el que mantiene vivo el espiritu rebelde mexicano…confio en que lograremos algo.

Comentario de L.A.C.M., May 7th, 2006
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Gracias por las palabras y por el sueno.

Here in Italy there are many signs of awakening, but not as strong as in other countries (maybe a little quantity of pozol could help us…) but anyway i feel this country (and Europe) is still alive.
All I do now is to let know people around me about your fight and your ideas. I hope I’ll find a better way to help you and so to help me.

Espeyos somos.

Comentario de Fabrizio, May 9th, 2006
33

Seguimos, el camino no es nada fáciil, pero no tenemos otro. Quedarse en casa, es aceptar que se puede detener a cualquiera, golperlo, vejarlo, y violarlo, en suma torturarlo, incluso, a miembros de la clase política. Pero eso, ellos no lo saben, se creen eternos en el poder, y para fortuna de nosotros, existe la muerte, la unica que llega irremediablemente por todos, la muerte es el último acto de la vida. Vivir sin diganidad es morir anónimo, y quedar en el olvido, como un perro. Vivir dignamente es dificil en nuestro país, pero no imposible. Pues la dignidad es lo único que nadie nos puede quitar, ser digno es arriezgarse a levantar la voz, en cualquier lugar y decir: Ya basta, presos políticos. Colectivo Lucio Blanco, cd. victoria, tamulipas.

Comentario de Luisa, May 15th, 2006
34

Me alegro mucho q haya gente valiente como ustedes hermanos zapatistas, q no agachen la cabeza como lo hacen los politicos cuando el imperio del norte le da ordenes, la lucha no es de un dia ni de unos cuantos años, es por siempre, adelante porq la gente q tiene conciencia sabe q ustedes estan en una lucha por la verdaad y la justicia el mundo sabe q ustedes son la verdad del pueblo oprimido. VIVA EL EZLN, VIVA ZAPATA!

Comentario de Robert, May 16th, 2006
35

HERMANOS UNAMOS FUERZAS ES HORA DE QUE TODOS LUCHEMOS QUE TODOS ENCUENTREN UNA FORMA DE PELEAR SIN MIEDOS PENSANDO EN LA LIBERACION DE NUESTROS PUEBLOS TANTO MEXICANOS COMO LATINOAMERICANOS “LOS POBRES SON LA FUERZA NO PORQUE SEAN POBRES SINO PORQUE SON LA MAYORIA, EL DIA QUE SE DEN CUENTA Q

Comentario de jorge, May 25th, 2006
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HERMANOS UNAMOS FUERZAS ES HORA DE QUE TODOS LUCHEMOS QUE TODOS ENCUENTREN UNA FORMA DE PELEAR SIN MIEDOS PENSANDO EN LA LIBERACION DE NUESTROS PUEBLOS TANTO MEXICANOS COMO LATINOAMERICANOS E INTERNACIONALES “LOS POBRES SON LA FUERZA NO PORQUE SEAN POBRES SINO PORQUE SON LA MAYORIA, EL DIA QUE SE DEN CUENTA Q UE SON MAYORES QUE SUS OPRESORES; ENTONCES YA NO HABRA TIRANOS” HERMANOS ZAPATISTAS AMO MI TIERRA MI CULTURA MI HISTORIA EMPAPADA EN SANGRE AMO MI PUEBLO PARIDO POR EL COBRE Y EL BARRO Y ESTOY DISPUESTO A DERRAMAR MI SANGRE POR ALCANZAR LA DIGNIDAD DE NUESTROS PUEBLOS INDIOS.LKUCHEMOS TODOS PARA HACER DE MEXICO UN PAIS MEJOR LUCHEMOS EN NUESTRAS ESCUELAS EN OFICINAS EN LAS CANTINAS EN LAS CARCELES DONDE SE CASTIGA A LAPOBREZA LUCHEMOS CONTRA DEL OLVIDO DE LAS LUCHAS DE NUETRSO PUEBLOS Y LUCHEMOS MAS PARA DARLA A CONOCER NECESITAMOS UNA MEMORIA HISTORICA OARA PODER RESCATAR ESTA Y CUALQUIER NACION OPRIMIDA !!!!!!! LUCEHMOS COMPAÑEROS LUCHEMOS!!!!!!

Comentario de jorge, May 25th, 2006
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HOLA ALGUIEN ME PODRÍA DECIR CÓMO ADHERIRME???? POR FAVOR!!!

Comentario de Romina, June 3rd, 2006
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Mi nombre es Armando. Soy hijo de Mexicanos y uno de los pocos mexicanos estudiando en Dartmouth College. Acabo de tomar una clase sobre la historia de Mexico y al fin del curso me atravese con este movimiento de EZLN y la otra campana. Quisiera ver de que forma podria ayudar desde los E.E.U.U. Estoy envolucrado en varias organisaciones latinas y creo que varios estariamos mas que dispuestos a ayudar. Favor de mandarme un email. armando@dartmouth.edu

Comentario de Armando Fregoso, June 4th, 2006
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aun no se de que se trata todo esto de la otra campaña y estoy interesada pero que es lo que se busca en realidad… esa es mi pregunta. cual es la intencion de recorrer todos los estados? gracias por la informacion que me serea de mucho agrado.

Comentario de DALIA, June 15th, 2006
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Que tal

Ya se que dejé pasar mucho tiempo , pero me quiero adherir a la otra campaña y quiero saber si aún puedo , y si es asi que tengo que hacer .

Nunca mas un Mexico sin nosotrxs lxs de abajo y a la Izquierda
Todxs con Lxs Presxs !!!
Todxs Con Oaxaca !!!

Comentario de Valentina, June 16th, 2006
41

tengo una curiosida por ahi.. como se puede hacer alguien del EZLN?

Comentario de damian, June 19th, 2006
42

creo que el movimiento y todo lo que se pide es justo despues de todo lo que se ha visto en el pais, ademas creo que sea cual sea la persona que quede en el poder sera lo mismo, y solo vera por los que mas tienen que afin de cuenta son los que lo ponen y sera su titere

Comentario de hugo, June 21st, 2006
43

Hermanos zapatistas, combatientes del EZLN, pueblo de México:
Aunque nuestras realidades difieren. son y han sido siempre muy similares, nuestras ricas y hermosas montañas han sido saqueadas y ultrajadas desde que el rubio invasor piso nuestro hogar e intento doblegarnos por la fuerza de su tecnología y por el hambre impuesta por su dominación. Nuestros antepasados lucharon hasta que las armas enemigas vencieron sus cuerpos, pero sus espíritus y voluntades aun caminan con nosotros, con sus hijos que son nuestro pueblo… para ustedes un abrazo de hermandad y con estas palabras decirles que en nombre de mi pueblo: Nicaragua, nos hacemos solidarios con su causa que es la nuestra y la de los pueblos del mundo, porque es la causa por la libertad y la justicia, porque justo es devolverle la dignidad robada a nuestra gente, reivindicar la conciencia humana, que reine la igualdad y la fraternidad, y que el amor nos guíe, militantes de la vida y el amor… Abrazo fraterno, desde algún lugar de Nicaragua, les enviamos las muestras de nuestra solidaridad y adhesión a su causa.
Indio Jiñocuago

PD: Les adjunto la carta poema hecha para ustedes por Gabriel Amador Somoto

El viento del sur ¡PRESENTE!

Compañeros, desde Nicaragua
gritamos ¡Presente!
Pero no gritar Presente por gritar algo,
por ardernos las gargantas,
por florecernos la boca
con las inacabables sílabas
de Emiliano Zapata,
no por la simple gana de gastarnos las mejillas
con el llanto de sus comarcas,
hacernos surcos en la piel
con sus bolsones
y manadas de municipios
desplazados –porque sí,
porque ustedes, zapatistas,
son animales para ellos-,
con el llanto de sus sueños empequeñecidos
por uno o dos o tres o cuántas centurias
si a uno le da por hablar
de la vigencia del sueño del hombre,
en fin, no gritar por el deleite del ruido,
por vernos las venas hinchadas de amor
a culatazos y hambre
con olor a tierra y petróleo,
no, compañeros, gente plena,
¡No! No gritar así.
Gritar conmigo,
gritar con Nicaragua,
gritar ¡Presente!
por saber que cada noche
que dormimos
bajo la intemperie del futuro
es este futuro el que,
metiéndonos sus manos en el vientre,
en la caliente caricia
de la lágrima anteriormente mencionada,
es este futuro que nos dice
—Vení hombrecito,
vení tesoro, vení Zapata niño,
vení gritá, gritá ¡Presente!
con toda la tierra que,
bajo los calabozos
y tras la voladura de los veranos,
ya no puede quedarse dormida.
Compañeros, desde Nicaragua
gritamos ¡Presente!
y pocas cosas –dengue o lápida,
boca borrada,
cuerpo de ceniza- lograrán impedirlo.
Y si al final no está mi mano
o la de mis hermanos nicaragüenses
para dar media o tres cuartos de pincelada,
color y todo
y baile sin máscaras
y fogones con chicha y tiste,
güegüense pelado,
corazón nunca aburrido de latir,
y si al final no estamos
porque nos llevan a vivir a las morgues
o a los portafolios del imperio
–estadísticas es lo primero que somos,
según ellos-,
que no se desmadre ni una sola piedra,
que no se mueva ni atolondre una sola molécula de color,
que no se calle nunca ese mural,
que, tarde o temprano,
le vendrá la gigantesca locura
de gritar ¡Presente! por mí.
Mural Mágico, abrazo en ráfaga
y por allá nos veremos,
saliendo de Zacaclí
recién nacidos, deliciosamente perfectibles,
con el viento del sur diremos
Nicaragua les dice ¡presentes!

Gabriel Amador Somoto

Comentario de Jiñocuago, June 22nd, 2006
44

Zapatistas, hermanos todos, yo no pertenezco al movimiento y no trato de unirme, cada uno tenemos nuestro propio frente y forma de resistir. No soy activo, pero la lucha es justa; eso lo sé. Mi admiración y respeto con ustedes y con tantos que, en el mundo, apoyan su causa y otras iguales. Mis esperanzas están con todos nosotros, zapatistas y no zapatistas que creemos que es posible. Mi cariño también va con ustedes. Estamos en pie.
Guadalajara, Jal.

Comentario de Oscar, June 22nd, 2006
45

Buenas compañeros, quiero ofrendar mi apoyo a los hermanos zapatistas y a todo aquel que crea en esta lucha digna.
Sería un honor poder adherirme a la sexta, no se como poder hacerlo, pero agradeceria que me informaran de como hacer para adherirme.

Un abrazo.

Francisco

Comentario de Francisco, July 3rd, 2006
46

Tenemos que defender lo que nos pertenece, ya basta de engaños, realmente me duele ver, como el gobierno se burla del pueblo, el camino no es facil, pero estoy seguro que lograremos los propositos, democracia, justicia, libertad, saludos desde leon guanajuato

Comentario de Iván, July 4th, 2006
47

A VECES ME SIENTO RARO Y SOLO, CUANDO VEO LA LUCHA DE USTEDES MIS PENSAMIENTOS SE RESPALDAN, QUIERO UNIRME, QUIERO AYUDAR, NO PODEMOS LLEGAR A LA IGUALDAD CON TANTO FASCISMO E IGNORANCIA, ¿CÓMO ME UNO A LA OTRA CAMPAÑA?.HASTA LA VICTORIA SIEMPRE.

Comentario de TEO TONATIUH GUERRERO AVALOS, July 4th, 2006
48

Por qué no organizaron un boicot a las elecciones en el 2000 cuando sólo había de dos sopas: derecha o ultraderecha????????????????????????????????

Comentario de Tania, July 6th, 2006
49

I’am french and just discovring your movement, actions, ideas.
Your movement and resistance to oppression has probably open a new way of resistance and a possible model for a future world and society.
I’am just confirming my solidarity to your movement and adhesion to your declaration .

Let’s continue to resist to devil and create a better world for our children.

Regards

Ubab

Comentario de UBAB, July 20th, 2006
50

Corrupción,narcotráfico,violencia…esos son unas cuantas palabras que califican el país en el que vivo, y más aún mi estado (Sinaloa).Ya somos mucha gente que está enfadada, cansada de este infierno en vida, estamos hartos de vivir con el desasociego de la intranquilidad, de no disfrutar las cosas bellas de la vida.
Desde mucho tiempo atrás hemos sido dominados, doblegados por los más poderosos, por los “que más tienen”, pero creo que son los que más carecen…de humanidad…del sentido de la vida, porque los ciega el poder y la avaricia y no les permite ver que están pisoteando a otros por lograr sus caprichos.Estamos hartos y es una gran necesidad romper el silencio ominoso…aturdir a esa gente que nos quiere quitar el valor de la humanidad, debemos acabar con esas mafias y no callar nuestro sentir..nuestro pensar.Sin embargo creo que violencia genera violencia y estoy en total desacuerdo con la guerra que trae consigo saldos de sangre..de vidas.Considero importante el cambio de actitud de este gran pueblo mexicano, y esto se puede lograr a través de la educación, no de la violencia.Ese cambio que exigimos en el gobierno, lo debemos de dar primeramente nosotros…porque el gobierno está lleno de ratas que no entienden razones, que actúan por instinto.Somos un pueblo numeroso que se debe unir para lograr la igualdad y libertad por la que tanto han luchado nuestros antepasados..y que aún no se logra.Soy una más en este largo camino.Adelante!

Comentario de Cristina, July 21st, 2006
51

Aunque lo exibo de nuestras personalidades nos impiden en estos casos ser voceros de sus causas, creo y despues de salir de mi sitio para irme a otro a buscarme la vida, creo mas firmemente que antes que la division de America en nacionalidades inciertas e ilusorias es completamente ficticia, CONSTITUIMOS UNA SOLA RAZA MESTIZA DESDE MEXICO HASTA EL ESTRECHO DE MAGALLANES, ASI QUE TRATANDO DE LIBRARME DE CUALQUIER CARGA DE PROVINCIALISMO, BRINDO POR MEXICO, POR EL EZLN Y POR AMERICA UNIDA.

Comentario de Lalo, July 22nd, 2006
52

me parece bien lo que dice y quisiera unirme a su movimiento en slp por favor contestenme.

GRACIAS

Comentario de pumba, August 2nd, 2006
53

Me quiero adherir , me pueden decir donde

Ana

Comentario de Ana Isabel Moreno Calles, August 8th, 2006
54

como puedo ser parte del ezln soy de oaxaca y tengo una asociacion civil.gracias

Comentario de marco gomez, August 10th, 2006
55

Les escribo desde Tortosa ( españa) , soy de nacionalidad argenito, quisiera decirles que estoy de acuerdo en la mayoria de los puntos de la “sexta”, que no entiendo como no hay mas movimientos como el ezln y que me siento orgulloso como americano, de tenr un pueblo del mismo continente con tanto “huevo” e inteligencia.
UN ABRAZO GRANDE
PARA LO QUE SEA NECESARIO
JUAN PABLO
TORTOSA

Comentario de Juan Pablo, August 27th, 2006
56

hola

Comentario de carlos, September 7th, 2006
57

Desde pequeño he estado interesado por la situación del EZLN y admiro sus ideales asi como sus principios, pero lo que es aún más significativo para mi; el no abandonar nunca la causa por la que habeis luchado los que considero mis hermanos. Mi corta edad no me permite disponer de demasiados recursos, pero alli donde pueda poner mi granito de arena … alli estaré. Por eso me gustaría formar parte de vuestra asociación. Porque si luchamos juntos, ni siquiera el infierno podrá pararnos.

No estáis solos en esta lucha, pues es una lucha de toda la humanidad por conseguir un mundo mejor.
Me gustaría estar en contacto con vosotros.

Resistencia!

Juan. España. (Huelva)

Comentario de Juan, September 24th, 2006
58

Hola! Desde Rosario, Argentina, mando saludos y muchos huevos para ustedes y para la inumerable cantidad de personas que resisten y luchan en todo el mundo, formando sus colectivos, organizaciones y piquetes. Otro mundo es posible! Ese otro mundo ya esta gestandose. Fueron muchos los que han perecido o desaparecido pensando en que “otro mundo ahora” es posible. Es tiempo de cosechar frutos y de seguir sembrando! Gracias por inspirarnos!

Comentario de Marcos, September 25th, 2006
59

Companer@s del EZLN y de La Otra Campana, aqui en los Estados Unidos sus voces se hacen ser escuchadas por mas gente cada dia. Gracias a los medios de informacion, su movimiento revolucionario crece y crece y no hay limite en vista. Sepan que tienen nuestro apoyo, seguiremos educandonos y trataremos de informar a los demas sobre su lucha revolucionaria. Aqui prometemos contribuir a su lucha de una manera u otra. Que todo el mundo escuche (especialmente los capitalistas, neoliberalistas e imp-erialistas) que todos merecemos Justicia, Tierra, y Libertad.

Comentario de Juan B, September 27th, 2006
60

yojolamente quiero buscar correos y corasonnes toto yaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa

Comentario de yojhan ribas trelles, September 27th, 2006
61

hola, compañeros les escribo desde colombia no llevo mucho tiempo siguiendolos pero el tienmpo es lo de menos, quiero unirme a ustedes para luchar contra la corrupcion del mundo no es justo lo que nios hacen lo oligarcas.

soy de un pueblo humilde de colombia y desde aqui les mando un gran saludo y mis ganas de apoyarlos espero que me respondan

y gracias por darnos esas ganas de pelear por lo que nos pertenece.

Comentario de Fabian, October 2nd, 2006
62

Desde Monterrey les comparto mi apoyo a su causa, realmente me emociona el saber que existe gente con estos ideales, a los que todos los mexicanos deberiamos unirnos…
Por mi parte estoy muy interesado en conocer su propuesta y saber si pronto visitaran Monterrey…
Soy parte de la facultad de artes visuales de la UANL y estoy seguro que encontraran mucho apoyo en todos mis compañeros…
Un saludo.

Comentario de Jacob Vargas, October 2nd, 2006
63

Hermanas/os la lucha es de todos y para todos si estan bajo cualquier clase de oprecion y estan haciendo halgo para evitarlo estan en la lucha

Solo quiero decir que MECHA de CSUN esta con la otra campana y contra la oprecion del govierno.

Comentario de Jose Gomez, October 12th, 2006
64

wow la vdd esk estoy a favor de los del EZLN porque ahorita hay mucha discriminacion hacia los indigenas, esta muy interesante lo k dicen.

Comentario de paty, October 25th, 2006
65

Gracias por ser la voz de todos los que somos enmudecidos!!!
LOS MUERTOS SE MUEREN PERO NO SE OLVIDAD!!

Martin Acosta

Argentina

Comentario de Martin, November 3rd, 2006
66

Compañeros Zapatistas, sepan que no estan solos,los acompañamos en alma y corazón millones de mexicanos que estamos hartos de tanta injusticia, tiranía y represión por parte del mal gobierno.Aprovecho este medio para decirles que continuen ese legado de lucha y rebeldia que comenzaron en 1994.Recuerden que los heroes son aquellos que murieron defendiendo sus ideales.Hoy me puedo considerar orgullosamente ZAPATISTA.Mi reconocimiento y admiración a ustedes que no les importa ser tomados como un grupo de vandalos y que sigan su lucha por la defensa de la dignidad de los pueblos indigenas.MARCOS ERES EL LIDER QUE EL PAÍS NECESITA,SI TU TE ATREVES A TOMAR LA CAPITAL,EL PUEBLO DE MÉXICO NO TE DEJARA SOLO, COMBATIREMOS CALLE POR CALLE DESDE CHIAPAS HASTA TIJUANA SIEMPRE ENARBOLANDO LA BANDERA DEL CAMBIO Y LA LUCHA POR LOS QUE MENOS TIENEN.¡HASTA LA VICTORIA SIEMPRE!

Comentario de Jorge Trujillo, November 5th, 2006
67

zapatistas

Comentario de CLAUS, November 6th, 2006
68

lloro, lloro de orgullo por el pueblo revolucionario aunque no sean de mi pais
su palabra es hermosa
llevo la sesta declaracion a todas partes dentro de mi enseñandosela a otros viva la democracia la revolucion la igualdad el respeto la ecologia EL ZAPATISMO Y EL EZLN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Comentario de Matias, November 7th, 2006
69

Quiero decirles que siento orgullo que todavia existe gente que defiende al pueblo a la patria a Mexico! por que cadavez va de mal en peor, soy de una familia con dinero pero por diferentes circunstancias tuve que irme a estados unidos y trabaje aya de ilegal y senti la humillacion e impotencia varias veces, por eso los apoyo! y los admiro! Por ahi escuche que los zapatistas iban a ir a Torreon oahulia no se si sea cierto, pero estuvieran yo escuche eso en la universidad IBERO yo soy estudiante de ahii.. bueno solo les digo que siento orgullo! y apoyemos a los zapatistas!

Comentario de Alejandro Gutierrez, November 8th, 2006
70

saludos compañeros, me gustaria formar parte de la otra campaña

Comentario de carlos, November 9th, 2006
71

me gustaria adherirme a la sexta no pertenezco a ninguna asociacion pero he estado presente en algunos actos en los que han estado, hasta la victoria siempre. espero me manden informacion

Comentario de carlos, November 9th, 2006
72

asesorenos para l ainsurgencia e norte de tamaulipas en nuevo laredos ya no deseamos mas el infierno del narco y la corrupcion

Comentario de gurrillero, November 22nd, 2006
73

Nosotros, los jovenes del mundo necesitamos un plan de verdadera ayuda reciproca.
Muchos de nostros somos celulas dormidas esperando el momento de actuar. Debemos que tener conciencia de nuestro gran poder popular y aprovechralo al maximo.
un caluroso abrazo a todas las almas rebeldes.pablo

Comentario de PABLO, November 26th, 2006
74

Hola, estoy conmovido y contento por ver como a pesar de tantos años de represion y condiciones de pobreza los movimientos indigenas estan Resurgiendo y cuestionando la manera de hacer politica, promoviendo realmente como debe ser el gobierno, estoy cansado de tanto robo con licencia tanta maldad y tanta sinverguenza de los politicos, cansado de que si salgo de mi casa muy temprano me detenga la policia sin razon, de tantas injusticias, de esta distribucion desigual de la riqueza siendo nuestro pais tan rico. continuen y tienen en mi un colaborador mas cueten conmigo!!!
Saludos
Eduardo Rios
Gdl. Jal.

Comentario de Eduardo Rios, December 1st, 2006
75

hola quiero que chequen muy de cerca oaxaca aqui los de la pfp solo vinieron a asustarnos a lo0s oaxaqueños pues ellos agarran a alguien que se les hace sospechoso y los torturan, no es justo que a los presos politicos se los hayan llevado a nayarit se imaginan como se la estan pasando,
fuera ulises ruiz.-dpgkldfspol´gkds´+gl-

Comentario de ANONIMO, December 2nd, 2006
76

mis herman@s, me uno a ustedes y les ayudare como no tienen idea. el tiempo nos dara la razon, a seguir unidos y por el buen camino. nos veremos mas adelante

Comentario de Jesus B., December 6th, 2006
77

Hablar de los inches gobiernos es perder el tiempo y desperdiciar saliba, mejor desde aqui apoyamos y estamos con tod@s l@s heman@s de la sexta.
Por cierto, al hermano lider de la APPO que lo quieren intimidar esos güeyes derechistas… que viajen y caminen de puntitas a ver a sus tias esos que no sabes hacer otra cosa mas…
Adelante FAMILIA.

Comentario de Zocra, December 6th, 2006
78

estamos con ustedes hasta la muerte “venceremos”

Comentario de julio, December 6th, 2006
79

gracias por todo los que nos enseñan . pronto estaremos con ustedes.

Comentario de MANUEL DE JESUS MOYERS RUIZ, December 10th, 2006
80

Soy un niño del D.F y se hablar además de español, náhuatl y maya quiero decirles que los apoyo y que fui a sus mítines que andaban haciendo el EZLN por favor contesten a mi mensaje pues si les sirve quiero unirme a los zapatistas del EZLN.

Comentario de Jorge, December 13th, 2006
81

hola!! camaradas, respecto atodo esto me parece muy bien todo los pensamientos k ustedes tienen para poder tener un mejor progreso de mexico.. me gustaria unirme con ustedes y apoyarlos pero no se como no se si ustedes me podrian ayudar ya que yo soy aun una estudiante de preparatoria bueno ya casi ingreso ala universidad pero, me gustaria k me contestaran mi correo es zulbel7@hotmail.com. espero su respuesta..
reciban un fraternal saludo..
y arriba el EZLN.
CUANDO TODO ELPUEBLO SE LEVENTE LO LOGRAREMOS!!!!!!
HASTA LA VITORIA SIEMPRE¡¡¡¡¡¡¡
hasta luego saludos de: lucero ocosingo,chiapas

Comentario de lucero, December 25th, 2006
82

enviado el 4 de enero del 2007

basta de usar el puto lenguaje norte americano (EUA) no lo necesitamos

alemanes, gringos, españoles y franceses “que son los extranjeros mas vistos aqui” ustedes ni siquira pertenecen a mi mundo Latinoamericano solo quieren burlarse de nosotros los pobres, pueblo latino si queremos romper el enorme sistema de primer mundo entonces que hacemos consumiendo sus estupidos productos de mierda que cada dia nos afectan mas, ya bien lo dijeron todos ustedes dejemos de consumir su mierda de mala calidad les aseguro que el pueblo latino produce cosas de excelente calidad pero que personas pendejas creen que por el solo hecho de haber sido producido por manos de obreros o por manos de pobres son de menos calidad, Mexico deja de comprar a China el nopal que necesitamos, hasta cuando nuestras piramides van a ser de nosotros; mexicanos por que los cabrones italianos son dueños de ellas estamos entrando en el mundo de la globalizacion que cada vez esta acabando con los ignorantes latinoamerica dejemos de mantener al primer mundo. Queretaro hasta cuando vas a dejar de ser de España ya te toca tu independencia tambien Ezln me uno a ustedes

Puebo latinoamericano es hora de que nos unamos para derrotar a todos aquellos que han sido despojados de sus tierras

P.D los enormes movimientos no se dan de un dia para otro y mucho menos con tan poca gente

Comentario de David, January 4th, 2007
83

pueblo latinoamericano es hora de nos unamos para derrotar a todos aquellos que han despojado de sus tierras a los mas pobres

P.D. es por el error anterior

Comentario de david, January 4th, 2007
84

My husband and I read the entire Sixth Declaration aloud to each other and it brought tears to our eyes many times. I live in the United States where, despite all our wealth, our citizens are hopeless and in despair. We cannot get our own muy mal gobierno to listen to a word we say and we are stupefied by our excess of possessions and by our totally empty media. And we are totally separated from our neighbors and the people of the world. Yet, in Chiapas and throughout Mexico, a group of people facing desperate difficulties, poverty and danger from its own mal gobeirno can inspire and bring tears to our eye. The Zapatistas and their supporters throughout the world represent that which makes me able to keep on going in the face of the world’s suffering and despair. You are truly standing up for Madre Tierra, her survival and the people of the world who want to defend her and each other. Thank you for reminding us to “dream the world we want.” As we say here, Keep on keeping on.

Comentario de Mary Kay Ryan, January 16th, 2007
85

QUE TAL EL PSADO JUEVES COMO APOYO A LOS COMPAS DE EL PLANTON DE SANTIAGUITO LLEVAMOS APOYO RELACIONADO CON LA SALUD; POR LO CUAL SE PUDO DIAGNOSTICAR QUE MUCHOS DE LOS COMPAS PRESENTABAN LO SIGUIENTE:HIPERTENSION ART;DIABETES;DOLOR POSTTRAUMATICO;DE LAS LESIONES RECIBIDAS ASI COMO OTRAS PATOLOGIAS:
POR LO CUAL HACEMOS UN LLAMADO PARA QUIENES TENGAN LOS SIGUIENTES MEDICAMENTOS Y PUEDAN DONARLO LO HAGAN:
METFORMINA(EUGLUCON;BIEUGLUCON;O GENERICOS)
GLIBENCLAMIDA(EUGLUCON;GLUCOVANCE;O GENERICOS)
RANITIDINA(RANISEN;O GENERICO)
OMEPRAZOL(INHIBITRON;O GENERICO)
CARBAMAZEPINA(NEUGERON;TEGRETOL O GENERICO)
MULTIVITAMINICOS(BEDOYECTA;TIAMINAL O GENERICOS)
ANTIHIPERTENSIVOS(ENALAPRIL;CAPTOPRIL;NIFEDIPINO:
ANALGESICO:DICLOFENACO;NAPROXENO;IBUPROFENO;MELOXICAM;
RECUERDEN QUE EL PLANTON AFUERA DE SANTIAGUITO CONTINUA SI CUENTAN CON ALGUNO DE ESTOS MEDICAMENTOS LA PAGINA ES:piensoluegoexisto25@yahoo.com.mx.atteSANDRA Y MARTIN;

Comentario de sandra y martin, January 17th, 2007
86

Tengo el honor de ser el Centésimo compañero en sumar mi apoyo al movimiento Zapatista. Gracias a grupos como el vuestro, se constata con hechos lo que otros a menudo imaginamos con la mente: CAMBIAR EL MUNDO. Hablo desde España, y quiero transmitir desde aquí mi punto de vista global acerca de la situacion. Viéndoles a ustedes, viéndonos a nosotros, hay algo más común entre nosotros aparte del idioma, y es la disconformidad con el planeta globalizado y gobernado por las élites neoliberales que no hacen sino que engordar sus bolsillos a costa de los más indefensos: el pueblo llano, y la madre tierra. Pero estoy seguro que dentro de poco esto va a estallar. Ni nosotros ni la tierra vamos a callar más.
Tengo muchas esperanzas en ustedes, creo que America Latina es el futuro de la humanidad. En el norte, los valores humanos están desapareciendo poco a poco. La fuerza del capital y de la sociedad de consumo que aquí padecemos nos está destrozando los pilares de la humanidad. Ustedes todavía no tienen instituciones tan asentadas como en Europa, y pueden construir una nueva concepcion de Estado social, como Chávez. Ojalá prospere, tanto él como Evo o el EZLN. Os deseo toda la fuerza del mundo para derrumbar al Capitalismo y al mayor impulsor del neoliberalismo voraz e impío que es EEUU.
Lo único que sé hermanos, es que vamos por buen camino.

Un Abrazo muy fuerte, y recordad que la union hace la fuerza. Somos más y mejores que ellos; ellos tienen el dinero, nosotros tenemos corazón.

Comentario de Valen, January 17th, 2007
87

Quiero deciros que en los tiempos que corren me parece de una enorme valentía y coraje todo lo que ustedes representan. Los medios de comunicación, para legitimar el sistema impuesto pos los grandes empresarios, se dedica a presentar todo movimiento contrario a su ideología, como asesinos peligrosos que quieren acabar con todo lo que se ponga por delante. Nadie explica a la gran masa de gente que estas personas luchan por un mundo mejor, por cambiar a mejor las cosas.
Os animo en vuestra lucha, y os pido que no ceseis la lucha, que se hace camino al andar y poco a poco los pequeños logros se convertirán en enormes conquistas. si vienen por España avisen, me gustaría participar en sus quedadas. Hagámos ruido!

Comentario de - Bap -, January 28th, 2007
88

opinion personal: a lo largo de todo el movimiento se a desarrollado en tiempos principalmente politicos (elecciones), y se a empañado la imagen del movimiento por propaganda de medios que ustedes ya conocen en mal interpretar la informaciòn, lo que se busca es una igualdad de genero pero lo que prevalece es un sistema economico globalizado y estamos viviendo un ritmo acelerado y que por tener poder$ pasamos sobre todos los que nos quieran truncar el camino echando a perder nuestros recursos naturales por la contaminaciòn y sobresplotaciòn del subsuelo, e participado en algunas marchas en donde se trata de defender la dignidad de un pueblo o de uno mismo que se identifica con el movimiento, para que se acaben las miles de injusticias que existen y que poco a poco se tome conciencia de las atrocidades echas por nuestros gobernantes.

en hora buena mucha suerte con lo que se trata de tansmitir a nuestros hermanos que estamos viviendo el movimiento en otra perspectiva…..

Comentario de secotao, March 1st, 2007
89

Hermanos, desde España teneis todo mi apoyo y el de los compatriotas que como yo, pensam0s que ya esta bien de tanta injusticia, intolerancia y desilgualdad, adelante con vuestra propuesta sois un ejemplo para el mundo. Salud y hasta la victoria final.

Comentario de REvolucionario, March 23rd, 2007
90

its great to know that there are people who are trying to make a difference when there are so many who look away from the injustice and ignore it. we as a whole are mislead, decieved, and lied to. we are made believe that everything is fine while there are many people out there suffering from the oppression of a government who forgot about its people. the sixth decleration shines light to all of us who are victims of injustice of failed democracy. it is a cry in the dark that gives us hope for a better world. a world where we wont be rulled by vultures who care only about money who exploit people. the EZLN is now something that is apart of me. thank you all who are for the cause of the EZLN. one day i will join you in chiapas.

Comentario de Rolando, March 24th, 2007
91

pues esta chido,, que la lucha sigua,, aunque esto queste la oprecion, pero pues les komunico que aca en pto, vta, ya comenzamos a movilizarnos, y ay apoyo, somos jovenes, pero con ideales,, unidos jamas sseremos vencidos

Comentario de leonardo, March 30th, 2007
92

ke rollo gente soy de ciudad juarez,chih.neta ke hay ke seguirle kon esta lucha ke levva anios y ke no parara hasta ke se logre el objetivo,komo aka en mi ciudad ke han pasado anios y todavia no c encuentran los culpables de las muertes de todaqs las mujeres humildes trabajadoras ke han sido asesinadas.aka seguimos kon nuestras pekenias organizaciones tratando de resistir y luchar por justicia.hay ke hacernos escuchar de norte a sur, y de este a oeste.saludos desde juarez.zapata vive,la lucha sigue.

abajo y a la izkierda esta el corazon.

Comentario de pako alonso, May 5th, 2007
93

Democracia, libertad y justicia para los indígenas… y para el pueblo de México. Me siento profundamente identificado con el movimiento, soy originario de un pueblo indígena de la huasteca veracruzana, y afortunadamente aun conservo su lengua –el náhuatl- (motivo de orgullo y motivación) (actualmente me encuentro estudiando), coincido también en señalar el grave daño que el neoliberalismo hace a los mas desfavorecidos, la difusión de antivalores que este sistema construye en la sociedad a través de la globalización es motivo de preocupación. Lo que es peor y verdadera amenaza para los pueblos indígenas es la progresiva y amenazante perdida de identidad cultural, que incluye a su vez la perdida de un conocimiento propio, de un auto concepto, de la historia misma y de nuestro futuro y lo que es peor la de nuestra descendencia.
¡Educación, y buena para mis hermanos de raza!, Educación como derecho y obligación, como medio para hacer conciencia y para ser libres…

Comentario de german, May 20th, 2007
94

Hola soy estudiante de secundaria tengo 18 años y en la escuela nos dieron un trabajo de estudio con este tema,somos un grupo de 4 chicas y no teniamos idea de esta situacion.Pero al comenzar el trabajo nos intereso el tema y nos informamos sobre todo el movimiento que se ha realizado a lo largo del tiempo.Es admirable…Sigan así….Cuentan con nuestro apoyo!Exitos con esto y con los objetivos a futuro…Y no se desvien y sigan el mal ejemplo de los políticos…Lucila,Belén,Juliana y M.Luz.(ARG)

Comentario de Lucila, May 21st, 2007
95

apoyandonos los unos a los otros podemos lograr la tranformacion de este mundo y de su mal gobierno que solamente hace mas ricos a los ricos y mas pobres a los pobres, por eso felicito al EZLN por la lavor que hacen en su pais y espero que este pensamiento y accion se extienda por toda suramerica y sus comunidades, ya que todos somos descendientes de los pueblos indigenas que durante mucho tiempo se mantuvieron en pie de lucha contra la colonizacion europea, hoy en dia nuestro enemigo sigue siendo la colonizacion, pero ahora de un imperio que te engaña con palabras bonitas y te da de puñaladas por la espalda. yo soy colombiano y fiel simpatizante de la lucha indigena latinoamericana, y seguidor del subcomandante marcos.
gracias por su lavor y adelante que cada dia somos mas.

Comentario de alexander, May 25th, 2007
96

vale pues, estoy orgullosa de ser Mexicana y mas por ustedes

Comentario de Delegada 28, May 31st, 2007
97

Que pues banda del EZ, sois del lado Norte de esta tierra sagrada de aquellos que en algún lugar en el tiempo y el espacio llegaron a poblar lo que hoy es México; Huachichil para el world, al andar en busca de mi existencia me dí cuenta de lo que es esta tierra de S.L.P. (pinche nombre occidental) prefiero que se nos diga el estado Chichimeca Guachichil, pero bueno.
La onda es que me late el movimiento y andando en el camino me topé con el Moy en la School, y me invitó con los Heroes de Ocosingo, y dije chales q´a toda M….. y ver que más banda de la school tambien están dentro del anarquismo me identifica el luchar por aquello que nos quieren quitar esos hijos de perra sin raices, sin identidad, sin madre tierra y sin padre espiritu, hijos de la chingada….. pero como lo han manifestado ustedes si está la unión en el pueblo podemos generar fuerza y luchar por nuestros ideales, como aquellos grandes hombres de guerra que se han quedado suspendidos en nuestra mente, historia y existencia, corazón y espiritú aquellos que entregaron su vida por la misma vida, se puede decir mucho por todas las culturas de Mesoamerica y Aridoamerica; pero como les decía banda sois del lado Norte buscando mi propia raiz del desierto, esa linda flor que nos ha mandado la esencia del cosmos para darle continuidad y movimiento a la existencia del ser.
Mi nombre es Manuel egresado de psicologia school y music school, recien ingresado al mov. con los Heroes. d Oksgo. 27 años mal vividos…………

huach-pam@hotmail.com

Comentario de Manuel Avila, June 17th, 2007
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SOY DE MEXICALI B.C., UN SIMPATIZANTE MAS DE ESTE MOVIMIENTO QUE DEVERAS DA ORGULLO, Y QUISIERA SABER COMO LE PUEDO HACER PARA ESTAR MAS CERCA DE EL EZLN, PARA AYUDAR CON LO QUE SE PUEDA, YA QUE ME CONSIDERO ZAPATISTA DESDE EL PRIMER MOMENTO EN QUE CONOCI SU HISTORIA Y SU LUCHA…..SIGAN ASI…. LUCHANDO POR LOS DE ABAJO Y ALA IZQUIERDA. ATTE. DANIEL VERDUGO

Comentario de daniel verdugo, July 5th, 2007
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En el Estado de Querétaro, en los últimos años el discurso del orden ha servido para maximizar las potestades punitivas de los gobiernos, en demérito de los gobernados so pretexto del bien común y legitimador de violaciones sistemáticas y progresivas a los derechos fundamentales, asistimos en lo cotidiano al hecho de que los gobernados son reprimidos por parte de los servidores públicos, cuando estos en el ejercicio de sus derechos humanos consagrados y reconocidos en el marco normativo vigente, emanados de legislación internacional, estatal y municipal, se manifiestan ejerciendo entre otros la libertad de expresión, petición y manifestación de las ideas pugnando en contra de la pobreza, clamando demandas de paz, democracia, vida diga, tolerancia, respeto a la diferencia y pluralidad. YA BASTA, ALTO A LA IMPUNIDAD, A LOS ATROPELLOS ya NO MAS.

Comentario de Karla Elia Mosqueira Valencia, July 9th, 2007
100

Estoy de acuerdo con la Sexta Declaración. Pienso que la realidad indígena es un tema muy importante que ha sido dejado de lado por la mayoría de los gobiernos de latinoamérica y tambien por la sociedad. Eso me molesta bastante puesto que son las personas que estubieron habitando estas tierras tan hermosas desde el comienzo de la humanidad y se merecen, no sólo el respeto de quienes vinieron de afuera a saquearlos y explotarlos, si no que esta es su tierra, y son ellos los que deberían poseerla, porque saben cuidarla. Los demás deberían aprender de ellos.
Soy de argentina y los apoyo con todo mi corazón y fuerzas.
Cecilia Schwarrtz

Comentario de Cecilia, July 26th, 2007
101

america latina , la tierra joven, al igual que la separacion de naciones, raza, ideologias, politicas, es ficticio. avanzaremos y creceremos como la luz crece cuando la noche declina.

si bien la corrupcion es el mal uso o abuso de poder y muy frecuente en esta tierra. entonces el ser honrado, honesto sera una conducta antisocial?. los actos humanos son fiel consecuencia y causa de ello.

Comentario de saratrosa, July 27th, 2007
102

No se si se puede ser adherente una sola persona, pero mi corazon que puede ser el de muchos y con el de ustedes si es adherente,,esta declaracion que hasta ahora pude leer para sentirme parte de ustedes me alsa la fuerza que a diario pierdo, cuando veo tanta inconciensia en mi tierra (Costa Rica) y las demas tierras del continente, donde todas absolutamente todas sufren por la fuerza neoliberal de cierta tierra que pertenecio a algun pueblo indigena del norte del continente americano y que siempre sueña y hace lo pocible por molestar a los mas indefensos. Gracias por brindarme esta informacion, por que de no ser haci mi fuerza, de mi corazon seria fuerza ignorante que no serviria para ayudar y mi corazon es ahora un buen corazon que quiere ayudar a otros con ideas y sueños firmes y verdaderos.

Comentario de jonathan, July 30th, 2007
103

Estimados compatriotas, uno de los grandes problemas de nuestro tiempo es la falta de reflexión del hombre acerca del mundo en el que vive y más aún con quién convive, ya que en la actualidad se encuentra consumido en su que hacer diario, olvidando pensar en verdad lo que está haciendo, con quién y donde lo está haciendo. Por mi parte soy un soldado más en la lucha por la igualdad, equidad y justicia social, que cada uno de nosotros seamos tratados como seres humanos y no como objetos o máquinas de hacer dinero para las grandes potencias o aquellos que solo ven al capitalismo como su única manera de vida y sobreviviencia en este “Globo Terráqueo” voráz. Es por ello que me uno a sus ideales y les doy mi más sincero apoyo su proceso, ya que desde aquí de Venezuela pongo mi grano de arena para poder enacaminar el gran proceso de cambio y vida que estamos llevando a cabo en este mundo para nosotros y para nuestras futuras generaciones, como lo empezó a hacer Jesus Cristo hasta hoy día en pie de lucha por varios o varias en pro de la revolución humana, en nuestro caso tenemos como punta de lanza a el Presidente Hugo Chávez Frías y otros en latinoamérica que creemos que la posibilidad de un mejor mundo es posible sin tener que sacrificar la vida de muchos por el bienestar de pocos.

PATRIA SOCIALISMO O MUERTE……….. VENCEREMOS!!!!!!!!!!!!!

Mauricio Useche

Comentario de Mauricio Useche, August 6th, 2007
104

quiero saber como puedo ser adherente a la sexta del EZLN…
gracias

Comentario de aracely, August 17th, 2007
105

me adhiero también a la sexta declaración

los explotados no se conforman, ni lo harán. la resistencia continúa

Comentario de patricia iñiguez, August 21st, 2007
106

Qué puedo expresarles más que el enorme orgullo que ustedes representan para los que pugnamos por un mundo libre. Un mundo libre para los sentimientos, para los sueños, parar pensar lo que uno quiera. No un mundo libre para el mercado, que parece ser el único que merece libertad, de acuerdo a los dogmas capitalistas imperantes.
Entiendo que su lucha es constante pero estoy tan lejos de vivir una realidad como la de ustedes que me cuesta imaginarlo. Por eso no me siento con autoridad moral como para hacer una opinión, mucho menos un juicio de valor, algo que no debería existir.
Soy argentino y vivo 50 kilómetros al norte de Buenos Aires, pero no ignoro la historia y el presente de nuestros pueblos latinoamericanos. En mi país también se maltrata al nativo, se lo sigue sojuzgando. Los métodos actuales son la marginación, el desempleo, la miseria, la pobreza extrema. La muerte silenciosa… Porque no sale en los medios de comunicación; entonces no pasa…
Si este mensaje sirve para alentarlos en su lucha conmovedora, entonces vale y ahí va.
Un abrazo de hermano les deja este rubio de ojos celestes que traicionó la lógica de su raza.

Comentario de Manuk, September 7th, 2007
107

in tlaneztli tonatiuh
que su sol sea brillante
desde las lagunas volcanicas de catemaco, veracruz
estamos con ustedes y abogamos por un respeto integral, por una dignidad indisoluble, por esa memoria , por esa piel del silencio que son los y las costumbres de nuestros viejos.
todo de tierra,sc, ceibap, ac, & julio gómez estamos con ustedes
hasta la victoria siempre

Comentario de JULIO GOMEZ, September 27th, 2007
108

BUENAS HERMANOS Y HERMANAS: Un enorme gusto de hacer contacto con un ejemplo de lucha y resistencia… desde argentina ademas de saludar queremos pedirles a todas y todos que sean escuchadas nuestras palabras de solidarizacion reciproca, hace 8 años que venimos pintandonos la cara para dejar de ser invisibles y construyendo un nuevo pueblo desde la alegria, hacemos murga y somos murgueros pero antes que nada somo personas que lucha contra el imperializmo, el “NEOLIBERALIZMO” y la muerte que estos generan en gentes de todo el mundo ademas de matar sueños, esperanzas, iluciones y robarnos nuestro futuro a cambio de mas muertes. aqui les enviamos un texto reseñico de loq ue venimos haciendo este texto fue preparado pa un congreso en bs.as y que est bien detalladito quienes somo, que venimos haciendo y hacia donde vamos… lo que queriamos pedirles como un pedacito de este movimiento nacional sabiendo lo dificil de las comunicaciones a distancia sociabilizar nuestra lucha.

cada año los 12 de octubre mas de 1500 persona entre murgueros,murgueras,vecinos y vecinas, nos venimos juntando en un pequeño pueblo llamado suardi en la provincia de santa fe en el centro del pais para resistir y hacer un contra festejo del dia de la raza, mas bien podriamos decir el “DIA DE LA CAZA”. y en ese sentido queriamos sociabilizar lo que significa para nosotros su lucha que es nuestra lucha, el ver las siglas “EZLN” en las levitas ( vestimenta murguera) y palabras del movimiento zapatista en sus letras de canciones, coplas, poesias, pregones…etc. es realmente admirable y este año se viene con mas fuerza que nunca y queriamos compartir esto con uds. ojala recibamos respuesta desde ygual hermanos y hermanas le mandamoz un enorme barazo. bien pero bien fuertecito,,, desde argentina charango para el movimiento nacional de murgas!!!!

Comentario de rodrigo, October 2nd, 2007
109

Estoy de acuerdo con estas palabras que han compartido en la Sexta Declaración y quiero usar este espacio (de comentarios) para decir que estoy en solidaridad…

…confiando en los corazones buenos…

Comentario de Ruby Pilar Griffith Ramírez, October 4th, 2007
110

code// Felicidades por esta gran labor no cabe duda que es un gran esfuerzo que estamos hacendo por la Selva Lacandona. Estoy de acuerdo con la Sexta Declaración
Apoyandonos los unos a los otros podemos lograr la tranformacion de este mundo y de su mal gobierno que solamente hace mas ricos a los ricos y mas pobres a los pobres, por eso felicito al EZLN por la lavor que hacen en su pais, en verdad estoy muy agradecido por esa gran lucha,

Comentario de ELIAS MIGUEL OBISPO, October 14th, 2007
111

en la plaza de mi pueblo
dijo el jornalero al amo
en la plaza de mi pueblo
dijo el jornalero al amo
nuestros hijos nacerán
con el puño levantado
nuestros hijos nacerán
con el puño levantado
que mi voz suba hasta el monte
que mi voz baje al barranco
hasta que los jornaleros se apoderen de los campos
que mi voz suba hasta el monte
que mi voz baje hasta el campo
hasta que los jornaleros se apoderen de los campos

[HASTA LA VICTORIA SIEMPRE]

desde España

Comentario de SUKY, November 4th, 2007
112

Holas desde Argentina, soy Mariana estudio Ciencias de la comunicación, el movimiento indigena zapatista es una fuente de inspiración en mi camino. Al levantarme todos los días y observar como esta mi país, nuestro continente, mis hermanos siento tristeza, pero recuerdo el trabajo que ustedes hacen por cambiar las cosas, y me lleno de energia para aprender conocimientos que utilirzare para las causas justas. Ojala algún día pueda participar de manera activa en la lucha junto a ustedes. Pero desde ya me ofrezco para lo que necesiten, mi corazón esta con ustedes.

Comentario de Mariana, November 6th, 2007
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Hola, mi nombre es Hugo, estudiante aún egresado de la carrera de diseño gráfico, mexicano y sentido por la forma los gobernantes de México llevan a nuestro país y contento por el movimiento sus acciones y pensamiento, y por la conciencia que en mi despertaron desdé hace tiempo, mi corazón está con uds. sin el algo puedo ayudarlos, permitanme hacerlo de la manera más humilde.

Comentario de Hugo Garduño, November 20th, 2007
114

apoyo a los zapatistas porque ya estuvo bien de tanta represion e hipocrecia espero que salgan victoriosos de su lucha y que viva la dignidad, la rebeldia y la anarkia arriba el EZLN.

Comentario de daniel, December 19th, 2007
115

Soy de Argentina, y quiero hacerle llegar mi apoyo a toda la gente de Chiapas! Y decirle al Sub Comandante Marcos, que “no paso de moda”.
Sigamos con la lucha, y venceremos!

Comentario de Lucas, December 27th, 2007
116

Un saludo compañeros, soy español y procuro seguir todos vuestros pasos desde aqui, me gustaria saber como poder ayudaros y como encontrar información fiable aunque sea por otros medios.Animo creo que sois la futura salvación de vuestro continente y espero estar por allí pronto, Europa esta demasiado podrida y auí en mi pais me duele estar, animo y gracias

Comentario de sergio, January 8th, 2008
117

hola a todos!!!

solo para agradecer que tengan esta informacion tan interesante al alcance de todos aquellos que tratamos de hacer las cosas bien y construir un mejor lugar para vivir y que no creemos mas en la ridiculeces del gobierno.

Lo unico que quisiera pedirles es como puedo integrarme o colaborar activamente con ustedes, vivo en la Ciudad de Hermosillo, y me interesa mucho la cuestion indigena.

Comentario de isaac, January 19th, 2008
118

Muchas gracias por estas hermosas palabras de aliento.

De aqui o allá, de adentro o de afuera, de arriba o abajo: La lucha NO acaba.

America es Bella para Vivir Resistiendo!

Comentario de Cints, February 18th, 2008
119

I read this with great joy, because this not only reminded me we are not alone. But it reminded me (like i remind myself always) that there is hope, not only for my own people who suffer daily against the struggle for a better life and a government that only takes from us constantly, but for the people of the world. And it is with this hope that i will continue what i do, and i will continue to fight against these ridiculous governments of censorship and ignorance. It is with great joy that i speak on behalf of the remaining clear minded Brazilian people supporting your cause and our cause around the world. It might seem somewhat confusing as towards why a Brazilian is speaking in English only, but i lived for a long part of my life in America. Around those parts (as we already know) Latin Americans are exploited, and those who try to do something about not only the capitalist Americans ignorance but the world capitalists ignorance, are dubbed villains. Well unfortunately for them there will always be people like me and your selfs, to tell them we aren’t, that we want a better life for our people. Because they don’t deserve this life after fighting against military dictatorships.
May luck always find you in your fight EZLN. Your Brazilian brothers and sisters support you fully in your cause.

Comentario de Bruno, February 20th, 2008
120

¿qué creían? que te íbamos dejar desinflar? PUES NO. aquí estamos. ahora en el 2008. sólo nos desinflaremos cuando TODOS nuestros indígenas alcancen el bienestar y el pleno ejercicio de sus derechos como todo ciudadano digno.
ÁNIMO MARCOS

Comentario de Guadalupe, March 25th, 2008
121

Hola a todos.. Mi nombre es Luis Antonio, soy de padres Mexicanos vivo y soy de California. Yo soy una de las personas que tiene corazon para todo a quel que lo necesite.
Tengo ambre de ayudar especial mentea los mas necesidados . El govierno de Estados Unidos es el peor de los peores, con el poder y la mentalidad de sus drijentes es dificil de oponerse pero no imposible. Me molesta y enfure al saver de todas as injusticias a la gente pobre. El maximo de la sociedad tiene los ojos cerados a si a estas injusticias. Y los demas no mas tiened miedo o simplemente falte de educasion asia la REVOLUTION.
Una vez mas tengo els deseo de ayudar, apoyar por a ser un cambio en este mundo.
Necesito ayuda para saver que es lo que yo puedo aser, nunca es tarde para liberarnos.
Toda la jente merese ser tratados como todas..con **justicia,igualdad,respeto, y sobre todo no quitarle a nadie lo que les pertense!

Estoy en el interes de ayudar a Mexico y a la gente de Estados Unidos.
Necite que algien me aconseje que devo de aser. Necesito un gia..
Gracias..Y que viva la revolucion..

Comentario de Tony, March 28th, 2008
122

Bueno pues yo soy cristian y dsd muy chico viaje a cuba y empeze a leer acerca de el che guevara, de sus ideales, de sus batallas, de su amor por cuba y por toda latinoamerica y me empeze a dar cuenta de que el che influye en tantas personas y motiva a luchar por la igualdad, es por eso que hoy habiendo leido demasiados libros del che, de zapata, del subcomandante, de lenin etc.. mis ideales son zapatistas y estoy completamente seguro de que mi vida va a ser el ser una persona que ayuda a los demas, tengo 15 años y estoy muy interesado en todo esto,asi es que alguien ponganse en contacto con migo

Comentario de Cristian, April 3rd, 2008
123

Muchachos , se les escribe desde buenos aires.
Sigan con lo suyo , el apoyo está en nuestra gente.
(-A-)

Comentario de Gonzo, April 6th, 2008
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PD:Y deben saber, todos los que lean , que hay que luchar por un bien común.
Por la libertad de los de abajo , los que son discriminados , como lo somos todos en algún momento.
Marcos , fuerza , nunca bajes los brazos.
Salúd , y Anarquía.

Comentario de Gonzo, April 6th, 2008
125

Mis respetos, de veras…
Quisiera contribuir en algo, su lucha debe darse a conocer como es, no como la quiere dejar ver el gobierno de mentiras: nos quieren hacer creer que son ustedes terroristas, cuando los que matan al país son ellos.

Saludos y todo mi apoyo desde aquí

Comentario de Marilu, April 7th, 2008
126

Nos sumamos a La Sexta Declaración de la Selva Lacandona y La Otra Campaña desde “el otro lado del rió.” El Comité Contra la Represión en México, con sede en Seattle, en el Estado de Washington ha decido en su ultima reunión subirse junto a ustedes y muchos otros pueblos al tren de la historia rumbo al porvenir, a través la única ruta por la que se puede llegar a un mejor mañana: por abajo, a la izquierda.

Nosotros somos un colectivo pequeño, compuesto principalmente por mexicanos, además de algunos latinoamericanos y ciudadanos norteamericanos quienes se solidarizan con nuestras luchas. Desde el inicio de su movimiento hemos seguido su paso y forma de hacer política, así como sus propuestas organizativas y ambas han servido de faro para nuestra lucha diaria.

Suscribimos en plenitud todos y cada uno de los puntos de La Sexta Declaración de la Selva Lacandona. Además, saludamos y celebramos su tenaz decisión para seguir construyendo sus comunidades autónomas desde su cosmovisión indígena. Así, como su contribución en la construcción de un movimiento amplio de izquierda ,surgido desde la resistencia propositiva y la rebeldía en contra de la injusticia y neoliberalismo.

No es consiga, sino parte de la realidad: ¡No Están Solos!

Comité Contra La Represión en México, Seattle, WA.

Comentario de Comite Contra La Represion en Mexico, April 24th, 2008
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hola

solo quiero decirles que los comentarios estan muy bien, yo soy unestudiante de preparatoria en oaxaca, en el istmo de tehuantepec, en la prepa nos enseñan a vivir en comunidad y recordar las luchas de nuestros pueblos asi mismo quiero decirles que hace 4 años un grupo de la preparatoria que yo estudio los visito si se acuerda BACHILLERATO ASUNCION IXTALTEPEC y desde aqui me interezo lo que pasa ennuestro pais, la injusticia y la invacion apesar de todo ustedes han de ser lo que en el futuro nos liberaran, quiero termiran mis estudios y estar siempre ligados a ustedes quiero mantener una estrecha comunicacion con ustedes, ya que mi pueblo, el pueblo ikoots es uno de los mas humildes que hay

porfavor mandeme un email

Comentario de julio cesar villalobos, April 25th, 2008
128

sábado 29 de marzo de 2008
México.

Bendita sea la marchanta
la tortilla que danza de palma en palma,
como un Dios de trigo
un chamán sumido en su ceremonia tribal…
México vibra
con su sangre indígena , milenaria y profunda,
con su mística Maya,
con su coraje Azteca,
México es tierra húmeda y misterio
México es entrañable para el que logra comprenderlo,
y lo acepta tal cuál es, y es aceptado,
como una fiera, México es un jaguar que mira fijo a los ojos,
que escarba en tu alma buscando sinceridad.
México es un guerrero jaguar,
cada calle, cada cerro, cada sacro rincón,
tiene espíritu de Frida y valentía de Villa,
tiene entereza de Zapata y encanto de Infante,
tiene la magia de Sabina,
su enigmática noche, a veces tan llena de muertos y de vivos que celebran la vida…
y la muerte también.

Bendito sea el ardor de sus comidas que queman como el fuego,
que marcan como el fuego,
fuego, humo y barro, y ancestro, y sabio.

Bendito sea el tequila,
ese cuerpo fuerte que te lleva al cielo, y al infierno,
pues es en el conocimiento de todos los elementos donde vibra un Dios…
Bendito seas México y benditas sean tus mujeres,
intensas como la tormenta
valientes y decididas,
seda oscura a mano cocida
suave que envuelve profundamente en el amor.

Bendita sea la marchanta,
y la tortilla que danza de palma en palma.

Max Dicásolo.

Un Gran abrazo desde la Argentina…

Comentario de Max Dicásolo, April 28th, 2008
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“Y lo primero que vimos es que nuestro corazón ya no es igual que antes, cuando empezamos nuestra lucha, sino que es más grande porque ya tocamos el corazón de mucha gente buena. Y también vimos que nuestro corazón está como más lastimado, que sea más herido. Y no es que está herido por el engaño que nos hicieron los malos gobiernos, sino porque cuando tocamos los corazones de otros pues tocamos también sus dolores. O sea que como que nos vimos en un espejo.”

Les echamos de menos…
Les llevamos siempre con nosotros, en el corazon.
Les pienso, les sueño… tan lejos, y a la vez tan cerca.
La lucha la ganaran nuestros hijos, o los hijos de nuestros hijos, o…
Saludos desde Madrid.

Comentario de "Dr." Quique, April 30th, 2008
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Hola!!! Mi queridisimo, Sub Comandante Marcos!! y todos mis hermanos (as) zapatistas!!!
Todos los dias leo la Jornada buscando las Notas de hermann Belinghausen, y las notas del enlace zapatista.
Soy (aprendiz) de locutora de una radio ciudadana libre por internet, RadiolaNuevarepublica, y leo todos los dias las notas de este excelente cronista , Herman, y desde esta radio libre doy mi apoyo al EZLN!!! VIVA EL EZLN!!! Sigamos Luchando!!!
Trasmito, voluntariamente todos los dias. y siempre le hago un lugarcito para hablar sobre el EZLN!!!
VIVA el EZLN!!! Un abrazo solidario a todos mis hermanos de lucha!!!

Comentario de Sarahi, June 11th, 2008
131

Me gustaría asistir a sus reuniones. Soy un estudiante de L.C.C. y con unos amigos y amigas queremos organizar un grupo con sus ideologías en la Universidad. Espero que nos ayuden con información y me gustaría ser un adeherente a La Otra Campaña.
Que estén bien… Chao!!!

Comentario de Oseas Ramos, June 25th, 2008
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bueno solo decir que gusto lo que escribioel joven julio que habla de la injusticia socila del pais y que es algo que deberia interesarnos a todos como somos los jovenes
nosotros los jovenes somos el futuro del pais .a la edad que tengo me desenvuelvo muy bien tengo 14 años bye

Comentario de flor aurora, June 25th, 2008
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Muy interesante, las palabras del sub.
comparto las mismas ideas, con estas palabras escritas con el sentir del pueblo.

Pense que estaba solo haciendo y luchando en contra de las injusticias que nos da el gobierno al que ustedes le llaman MAL GOBIERNO. (acertado comentario).

Son muchas las cosas que pasan, al menos puedo comentarles al respecto con el area de salud.
Soy Mèdico General, y trabajo en area rural.
Es muchisima la carencia que existe en la mayoria de las comunidades rurales del pais
carencia en medicamentos y en personal de salud, por eso es que hay una gran marginalidad en estas comunidades y con los pocos programas que les envia el mal gobierno, se conforman. Y sabemos que de antemano que precisamente es eso lo que quiere el mal gobierno (Tener controladas las comunidades con estos micro apoyos).

Tengo 14 años trabajando estas comunidades y al parecer con los apoyos ultimamente de personas que se han unido a mi trabajo, estamos cambiando la manera de ver como nuestro sistema de gobierno esta afectando mas a la gente del campo, No puedo decir lo mismo conmigo ya que tengo un salario fijo, pero tambien fui campesino que me preparè con mucho esfuerzo, y ahora tengo lo que e ganado. Pero tambien me han marginado para no seguir creciendo. esto es por estar ayudando a mucha gente para que se preparen y apoyen a la demas gente.
<por que nuestro pais con el sistema que tenemos: Solo pueden vivir bien los politicos y las empresarios. La demas gente seguiremos pisados por estos cabrones.
Por eso estoy con ustedes compañeros. CUENTEN CON UN AMIGO EN LO QUE PUEDA AYUDARLOS.

Comentario de Adriano, June 25th, 2008
134

No necesitamos gerarquias, la igualdad no requiere obediencia hacia lideres, capataces o autoridades, una sociedad equitativa requiere de gente conciente, es necesario hacer una certera lucha contra la discriminacion, el menosprecio y la marginacion.Claro que es posible convivir respetuosamente, al parejo disfrutando de los beneficios que la madre tierra nos proporciona; al igual considero que para vivir y desarrollarnos es necesario alimentarnos, necesidad hoy condicionada, es necesario unificarnos para liberar y redistribuir los recursos naturales, para lo cual, no necesitamos administradores trajeados, ambiciosos empresarios, necesitamos organizacion.No mas trabajo forzado, ni riñas, ni competencias hoy que crescan las alianzas, con lazos fraternos y objetivos comunes.

Comentario de yunhue, June 27th, 2008
135

bueno yo soy estudiante, vivo en el distrito federal mi madre es una persona que me ha inculcado un respeto hacia el EZLN ya que ella y yo somos parte del movimiento social aqui en el distrito, ami me gustaria saber mas acerca de las declaraciones del sub ya que pues laverdad aqui nos niegan mucha informacion y pues la que no llega aveces es erronea, al igual he pennsado mucho en como llegar a pertenecer de mas cercana forma al movimiento ya se que no es facil por que el gobierno solo busca como joder al pueblo pero espero poder entrar en contacto con ustedes bueno pues no me queda mas que seguir en la lucha y espero que hagan caso a este comenterio

Comentario de jesus, July 15th, 2008
136

Es reconfortador ver a gente como ustedes que pelea y lucha a sudor y sangre por esa igualda, esa libertad, ese derecho a la vida que los tiranos de neoliberalismo nos estan impidiendo a todos los Latinoamericanos, que nos sedan, que nos callan, que nos reprimen, que nos matan. Al ver gente como ustedes, con esa capacidad de comprencion, de humildad, con ese corazon humanitario que los guia a esta lucha por la igualdad siento que no estamos solos, y que todos podemos hacer algo. Mas aca desde la argentina, donde el gobierno autoritario de los Kichner’s es cada vez más innentendible y donde los oligarcas del campo protestan sin preguntarse por los intereses del progimo. La situacion latinoamericana es muy dura, pero con ejemplos como ustedes no hay duda de que vamos por buen camino.
Un abrazo fraternal desde Argentina, con todo nuestro apoyo.

Comentario de Santiago, July 17th, 2008
137

Hasta apenas hace unos días me empezé a interesar por lo grandes temas de la realidad de nuestro país, he leido todo el documento, y estoy asombrado por el lenguaje sencillo y veraz de los testimonios, además de reconocer que estaban fallando sus sistemas, eso significa que con ese “tropiezo”, serán mas difíciles de corromper.
Ya hacía falta un movimiento real, lastima que por ignorancia por no difundirlo por los medios masivos de comunicación, no sabia la esencia del movimiento hasta este momento.
Brindo apoyo incondicional al movimiento. Aunque soy estudiante todavía, puedo, desde mi “trinchera”, difundir las ideas del movimiento, para que mas gente se sume a esta, que no puedo llamarle causa, sino un despertar de los pueblos de México.

Comentario de Xniper, July 23rd, 2008
138

El movimiento Zapatista ha demostrado al mundo que se puede enfrentar la corriente de dominio que ejercen los gobernantes que a nivel global estan haciendo estragos a nustras sociedades….

Soy un joven Venezolano que ha seguido los pasos del modo de vivir del hombre que con un Z estampada en el corazon hace de Mexico una Patria Grande y Soñada …..

Quisiera saber la opinion que tienen los hombres que conforman las filas Zapatistas sobre el movimiento Revolucionario Venezolano .. espero sus comentarios…

Comentario de Ramon, July 30th, 2008
139

hola, compañeros zapatistas. soy del estado de Chiapas y he visto como nuestra gente sufre por las opresiones de los capitalistas , gente humilde, sin dinero einclucive sin alimentos, ¿y el gobierno?…..ellos no hacen nada. La resistencia que ustedes siguen es algo bueno para nuestro estado ypara nuestro pais. adelante. vamos a mostrar a todo mexico y el mundo que el modo de produccion capitalista es algo inhumano.

Comentario de juaymer velazquez, August 18th, 2008
140

desde costa rica a poyando su causa vamos adelante luchando x nuestos derechos y tierra para nuestos campesinos y indigenas. seles quiere

Comentario de cristian, August 25th, 2008
141

¡¡TIERRA Y LIBERTAD!!
¡¡VIVA ZAPATA!!

Comentario de IZMAEL, August 31st, 2008
142

Envío un fraternal saludo a mis valientes hermanos del EZLN, los únicos que han tenido el valos de levantar la voz y decir ya no más a los abusos del poder y de las personas de mala fé.

Espero, que su movimiento influya en los millones de mexicanos que vivimos día a día los estragos de los malos gobiernos.

Me gustaría apoyar su movimiento, y así, formar parte de la sociedad civil que desea un mejor futuro para nuestros pueblos.

Comentario de Agsutín, September 9th, 2008
143

como estan …………………..felicidades……………..yo aqui……………..ustedes ayá…………………………..sigan su lucha………………nosotros cuidando………………….la selva………………..no soy marcos……………….pero cuido mi mono araña…………………………………… tambien mi mono……………….no destruyas mas mi selva………………..porque yo tambien quiero oxigeno, para mis hijos que solo tengo 18, las aguas es para todos pero no le regalen agua alos gringos porque elllos no me regalan…………al contrario me venden a precio del doble. ha…………………pero cuando llega en mi casa………………… hay………..que lastima………………hasta pozol le doy…………………………..cuidado muchacho, voy creciendo.

Comentario de emilio, September 29th, 2008
144

yo quisiera formar parte de la otra campaña y adherirme a su movimiento, como puedo hacerlo?

Comentario de CINTIHA, October 14th, 2008
145

“E.Z.L.N.”

Allá en el norte pero bien al sur
los descendientes de aborígenes
cansados por siglos de humillación
se levantaron con sus propias armas.

La ignorancia del gobierno local
sólo alimentó la fogata
derechos y cultura indígena
piden cumplir a rajatabla.

Ejercito!
Zapatista!
de Liberación!
Nacional!

Sabios consejos… les dejaron sus viejos!
Sabios consejos… nos dejan hoy ellos!

La voz del pueblo se usó una vez más
como herramienta de lucha
la palabra y el arma defendiéndola
de la ignorancia que es mucha.

Ejercito!
Zapatista!
de Liberación!
Nacional!

(tema compuesto por “Homo-Sapiens”, banda metalera de Paraná, Entre Ríos, Argentina)

Saludos revolucionarios desde el sur y un fuerte abrazo a la distancia para todos nuestros hermanos, con esperanza de un nuevo y más justo mundo.

Hasta la Victoria Siempre compas.

Comentario de Fernando Ramón Berta, October 19th, 2008
146

Hola herman@s mexicanos! Yo también quiero adherirme a la otra campaña y a la Sexta declaración de la selva Lacandona. Mi admiración y respeto. Son un ejemplo para el mundo. Fuerza!

Comentario de hijadelsol, October 27th, 2008
147

Amigos Zapatistas:
Ahora es el momento que tenemos que aprovechar para cambiar el mundo, darle un pequeño empujoncito a la historia y cambiar.Cambiar por que esto no puede seguir asi, los ricos cada vez mas ricos y los pobres cada vez mas pobres, los dirigentes nos gobiernan desde sus tronos de oro y deciden sobre nuestras vidas como el que juega una partida de cartas. Revolucion social, eso es lo que le hace falta al mundo, menos dinero en bombas y misiones al espacio y mas pan para los pobres.
Mi pais esta pasando una situacion complicada, igual que el resto del mundo, pero con el agravante de que aqui los politicos no se atreven a decirnos la verdadera gravedad de la situacion y mientras tanto, dice hoy en la prensa que una de cada cinco familias ,vive por debajo del umbral de la pobreza. Se que comparando esto con vuestro pais, os puede dar la risa, pero aqui en España, pais Europeo del primer mundo…es muy grave.
Por eso os digo que tenemos que luchar, estamos llegando al fin del capitalismo, al fin de una era, al fin de las diferencias entre ricos y pobres, de blancos y negros, del norte y el sur y del este y occidente,….y estoy seguro que esto va a ser para el bien de la humanidad.
Os vengo siguiendo desde hace años y creo que no ha habido en la Historia de la Humanidad una causa mas justa que la vuestra, que yo tambien comparto.
Un abrazo desde España y con vosotros siempre.

Comentario de Josemi, October 31st, 2008
148

pues quiero decirles que su palabra tiene que llegar a una gran mayoria que somos todos los explotados del mundo me adiero a la sexta y seguir caminando junto a ustedes este camino que ya llevan recorrido

Comentario de netza, October 31st, 2008
149

Hermanos y hermanas:
les dejo a utedes
guerrero de tierras del sur un gran saludo
un gran abrazo una gran admiracion
en verdadme ha conmovido su lucha
sus principios, su ideologia.
apoyo total a los indigenas chipanecos,
asi como de todo el pais y de todo el continente.

sigan caminando,
sigan de pie luchando,
gracias por el apoyo dado.
por regalar un motivo para caminar.

no soy activo (aun),
pero mi vida,
mi filosofia,
mis estudios,
mis propuestas,
van con ustedes
y con toda ñla lucha anticapitalista,
antineoliberal, antiglobalizacion.

juntos, con todos los otros soñadores,
de lenguas hermans y lenguas diferentes,
de otras razas y otros pueblos,
de todo el mundo,
lograremos cambiar,
las cosas no pueden seguir asi.

-Desde el dogmatico y dormido San Luis Potosi,
Octavio Lopez apoyo total al EZLN,
esperando y creando la nueva revolucion,
la revolucion de la conciencia.

“Hasta la victoria siempre”

Comentario de Octavio, November 3rd, 2008
150

los entiendo y los apoyo!!!!!!!!

Comentario de mith, November 6th, 2008
151

si, este buenas tardes, dias , noches , tengan todos ustedes GRAN GENTE, bueno yo estoy simplemente con rabia, con rabia de hacer algo en contra del gobierno, en contra de la injusticia, el miedo es grande lo se, pero quiero luchar, he visto leido escuchado muchos comentarios malos a cerca del EZLN y del SUBCOMANDANTE MARCOS pero yo creo ciegamente y fielmente en ellos en el EZLN y EN el sub. marcos, LA VERDAD YA NO SE QUE HACER CON ESTA RABIA DE LUCHA QUE TENGO, POR FAVOR DIGANME QUE PUEDO HACER, YA NO PUEDO MAS CON ESTO QUE NO PUEDO EXPLICAR CON PALABRAS. POR FABOR CONTESTENME SE LOS PIDO

Comentario de tONA, November 13th, 2008
152

Luego de la más reciente traición por parte de los vende patrias del PRD, se confirma que para el cambio en este país solo hay un camino, que se llama EZLN.
Ahora que pertenezco a una brigada Zapatista, tengo una razón más para vivir y solo una por la que vale la pena morir.
Brigada Zapatista Sembrando Dignidad.

Comentario de Alberto Coria, November 13th, 2008
153

desde nuevo laredo,tam.les mando un fuerte saludo al ezln,que le hechen muchas ganas y que no se pierda la fe y el optimismo,y sigan adelante estoy con ustedes…
hasta pronto.

Comentario de sergio najera macias, December 1st, 2008
154

siempre vuelvo a la Sexta y busco posibles caminos cuando no los encuentro y allí están.
desde acá, buenos aires, fines del 2008, acompaño con el corazón, con el pensamiento, la lucha por la horizontalidad y por la autogestión y en contra de cualquier práctica mercantilista que suprima al sujeto.
un poeta dijo
tal vez sea por esto /que pensar en un hombre /se parece a salvarlo

Comentario de diana, December 6th, 2008
155

Mi nombre es Blanca de GDL, y vengo a mostrar mi admiración y solidaridad al Subcomandante Marcos, al pueblo indígena, al ejército del EZLN y a la Sexta Declaración de la Selva Lacandona, desde sus inicios siento un enorme compromiso por ayudarlos y apoyarlos, y aquí estoy poniéndome a sus ordenes.
¿Cómo puedo formar parte de los adheridos de la Sexta Declaración de la Selva Lacandona? ¿cómo puedo ayudar?

Saludos a todos =)

Comentario de blanche, December 20th, 2008
156

hermanos me gusto su pajina los felizito tienen mucha rason y pues ke les puedo desir les kedo exelente

Comentario de estrella, January 24th, 2009
157

soy estudiante de ingenieria civil en el tecnologico de boca del rio,veracruz.
originario del estado de oaxaca, que al igual que muchos estados de la republica el gobierno que tenemos en la actualidad es capitalista se preocupan por el que diran los demas paises del mundo sin ver haci un lado que la pobresa esta a nuestro alrededor.
Es por ello que me eh! impuesto una meta superarme academicamente……….
Para luego unirme a esta causa que a mi parecer es la justa desde su punto de vista…
la igualdad, respeto y derecho ala LBERTAD DE EXPRESION perdon quise decir alaVIDA…………………………………………….

AGRADECIENDO DE ANTE MANO A ESTE ESPACIO DONDE PODEMOS EXPRESARNOS LIBREMENTE AL PARECER….

Comentario de francisco javier cruz rendon, February 19th, 2009
158

saludosa todos los zapatistas que combaten a diario este mundo injusto….

ADELANTE SIEMPRE!

desde chile

Comentario de Camilo, February 22nd, 2009
159

la verdad. el mundo seria diferente si no actuariamos con falta de criterio propio,la gente habla sin tan nisiquiera saber que es lo que quieren ellos mismos.

simplemente seamos buenas personas y talves la sociedad sea mas respetuosa.

respetemonos a nosotros mismos el cambio no es de la noche a la manhana
son anhos de luchar por ser una buena persona.
simplemente un humilde servidor.victor

Comentario de victor, February 25th, 2009
160

ADMIRO MUCHO LO KE ACEN POR SALIR ADELANTE ANTE LA CRUELDAD DE LOS POLITICOS SON GENTE MUY VALIOSAS ESAS SON LAS KE MERECEN RESPETO Y YO LOS RESPETO MUCHO SIGAN EN ESA LUCHA KE LA GANARAN DIOS ESTA DE SU LADO Y TODOS NOSOTROS TAMBIEN !SIGAN ADELANTE NUNCA SE DEJEN VENCER POR NADIE KE USTEDES SON MAS KE CUALKIER OTROS! ASTA LUEGO .TANIA

Comentario de TANIA, April 4th, 2009
161

todo lo que hacen me parece bien ya que debe de haber justicia

Comentario de azael, April 12th, 2009
162

solo pueedo decir que admiro a la gente que lucha por sus ideales ,pero admiromas ala gente que lucha por las necesidades de otros lei el libro noches de fuego y desbelo
y me identifique ,pero saben porque escribo porque siempre he deseado esta libertad ,sin ataduras esta libertad que no existe ,esta libertad de espiritu donde puedas decir y hacer lo que sientas sin ser señalasdo y ayudar sin que nadie te diga que eres tonta ,tonta por querer que nadie sufra,que nadie tenga hambre,que nadie llore
los felicito por ser libres de espiritu y por querer liberar su patria

Comentario de martha elena rdz, May 14th, 2009
163

desde argentina un cordial abrazo
valoramos muchisimo lo que ustedes hacen!
fermo

Comentario de fermo, June 20th, 2009
164

SALUDOS HERMANOS Y PAISANOS ZAPATISTAS; PAISANOS PORQUE SOY DE HUIXTAN CHIAPAS . LOS RESPETO Y LOS QUIERO POR SUS IDEALES. JUNTOS PODREMOS DARLE BATALLA AL GOBIERNO ESPURIO DE CALDERON Y MARIN . LOS ,MAESTROS QUE ESTAMOS EN CONTRA DEL ACUERDO FIRMADO POR CALDERON Y ELBA ESTHER GORDILLO LLAMADO “ACE” ESTAMOS CON USTEDES PARA JUNTOS LOGREMOS QUE ESTE MAL GOBIERNO NEOLIBERAL CON LAS CONQUISTAS DE MUCHOS COMPATRIOTAS NOS DEJARON . NI UN PASO ATRAS. HASTA LA VICTORIA SIEMPRE COMO DECIA EL CHE

Comentario de jesus rene najera najera, June 27th, 2009
165

¡¡¡VIVA LA SEXTA DECLARACIÓN DE LA SELVA LACANDONA!!!
¡¡¡VIVA LA OTRA CAMPAÑA!!!
¡¡¡PRESXS POLÍTICXS LIBERTAD Y JUSTICIA!!!

Comentario de elizabeth, July 11th, 2009
166

DESDE ARGENTINA MI MAS FRATERNO ABRAZO Y MIS FUERZAS POR SU LUCHA, Q DEBERIA SER LA LUCHA DE TODO UN CONTINENTE, DE CINCO SIGLOS DE POSTERGACION Y MENTIRAS. NO SI EN ESTE MOMENTO HAY ALGUN GRUPO AQUI Q LOS ESTE APOYANDO O AYUDANDO O CON EL QUE ESTEN EN CONTACTO, HAY TANTO PARA HACER AQUI EN ARGENTINA, TANTA POBREZA, TANTA”BRUTALIDADA DESINFORMADA” COMO ESCRIBIO NUESTRO AMADO LEÓN GIECO. TANTOS JOVENES SIN RUMBO, SIN NADA, SOLO JALANDO PEGANDO Y ESPERANDO LA MUERTE EN LAS CALLES DE BUENOS AIRES CADA DIA, TANTOS INDIGENAS MURIENDO DE HABRE EN EL NORTE, COMO ANIMALES DE LOS Q LOS MEDIOS DE COMUNICACION SE ACUERDAN CADA VEZ Q NO HAY OTRA NOTICIA Y LA UNICA SOLUCION Q SE LE OCURRE AL GOBIERNO ES EL ASISTENCIALISMO, NUNCA RECUPERAR SUS RAICES, NUNCA LA EDUCACION, NUNCA LA DIGNIDAD. NO SE SI PUEDEN DAR ESTE TIPO DE INFORMACION O ES PELIGROSO PARA UDS, PERO DE VERDAD NECESITAMOS UNIRNOS LOS HERMANOS LATINOAMERICANOS, Y CREO Q EL MODELO DE COMUNIDAD Q HAN LOGRADO LLEVAR A CABO EN LOS PUEBLOS DE CHIAPAS, DE AUTOGESTION SE PUEDE ADARTAR SEGURAMENTE PARA RESOLVER TANTISIMAS COSAS AQUI. EN FIN, FUERZA HERMANOS, Q ESTAMOS CON UDS Y FELIZ AÑO NUEVO MAYA

Comentario de MARÍA CELIA MARTÍ, July 26th, 2009
167

Un saludo a todos los zapatistas y al sup marcos desde su casa, la UNAM.

en la facultad de arquitectura pensamos que efectivamente se va a dar la revolución el año que viene.

Hoy en día pareciera que la apatía reina en el ambiente, pero pensamos que esa percepción se debe a que pensamos que las cosas tienen que ir más aprisa y en otro sentido, afortunadamente es solo nuestra percepción la que nos engaña, porque cuando pensamos que las cosas están mal, surgen movilizaciones, y jornadas de lucha no gremiales y de la izquierda de abajo, que se muestran a todos aquellos que bajan la guardia y la moral, surgen manifestaciones que parecen darle un segundo aigre a la otra campaña por parte de los zapatistas defeños.

Saludos a todos.

CGH-Arquitectura

Comentario de CGH-Arquitectura, July 27th, 2009
168

dispuesto a luchar por el triunfo revolucionarioo,y que el enlace con uds combatientes zapatistas se refueerce cad vez mas . un saludo fraterno mis camaradas invencibles¡¡¡¡

Comentario de JOAQUIN, August 7th, 2009
169

ke tal hermanos y hermanas, cada dia de mi vida me siento mas comprometido con la lucha y con mi pachamama…. ke tanto kiero ……… este ultimo verano me fui a dar una vuelta por todo el sureste, pero con el objeto primario de conocer LACANJÁ, BONAMPAK, YAXCHILÁN, ETC… volví mas fuerte y mas purificado …. un saludo a MARIANO LAGUNA DE LACANJÁ, ES UN CHINGOOONNN ESE HERMANO …..

si hubiera algún sitio zapatista en guadalajara, estaria excelente, para ser sincero, guadalajara es el lugar mas capitalista de todo mexico, el mas apatico, y el mas religioso, nos sentimos un poco solos, pero hay muchos que nos queremos empezar a organizar…. ayudenos a organizar, pues aki hay demasiada gente que está esperando alguien que los organize ….

SALUDOS… ESPERO QUE EL EZLN Y MARCOS SE ENCUENTREN BIEN, OJALÁ ME PUDIERAN RESPONDER A MI CORREO DIRECTAMENTE PARA INICIAR ALGÚN DIALOGO…..

MEXICO MAXICO - 2010 & 2012

Comentario de alcione, September 10th, 2009
170

QUE TAL, SALUDOS DE RESISTENCIA, TENGO LA ESPERANZA QUE MI PAIS CAMBIARA EL CAMBIO VENDRA DESDE ABAJO, HAY QUE RESIGNIFICARNOS.. . PIENSO QUE PARA QUE HAYA UN CAMBIO TENDRA QUE SER DESDE OTRA POSTURA SAVIENDOLO ACUÑAR. LO QUE MUCHOS SERES HUMANOS QUE RECORDAMOS QUE CANSADOS DE TANTO SOMETIMIENTO Y DOMINACION .( GENARO VAZQUEZ Y LUCIO CABALLAS) HAY QUE HACER ALGO, Y MOVILISARNOS , “HAY QUE ESPERAR CUANDO LAS HONDAS DE LOS MOVIMIENTOS SOCIALES ESTEN EN SU MAXIMO ESPLEDOR”.
MEGUSTARIA ESTABLECER COMUNICACION CON USTEDES….

Comentario de GUILLERMO, November 16th, 2009
171

Buenos Días.

Soy un ciudadano Mexicano desepcionado de ver como el sistema neoliberal explota la tierra sin compasión y sumerge en condiciones deplorables a inocentes mayorias con el fin único de beneficiar a algunos cuantos. Creo que es ya suficiente lo que las personas sufren a acusa de este “estupido” sistema y el daño que le hacemos a nuestro bello planeta. Creo y tengo confianza en la restauración del verdadero valor de los bienes (no pesos o dollares) que no es sino el propio bien que generan en si mismos y la necesidades que estos satisfacen.

Desde hace algun tiempo, Algunas amigas, amigos y un servidor, nos hemos reunido en privado para discutir acerca de como librarnos del yugo que el gobierno nos ha impuesto con ayuda de las televisoras y la deficiente educación impartida (editada) por el gobierno a fin de mantener a las mayorias mal informadas y por consiguiente calmas a su conveniencia. Estamos Hartos ya de escuchar mentiras y ser testigos de crueles verdades; Creemos en el gobierno del pueblo y para él y del mismo modo creemos que es esta la única solución para sacudirnos este incomodo problema y lograr vivir de manera mas digna y equitativa basados siempre en el respeto a los demas…

No puedo hablar en nombre de quienes no me acompañan mientras escribo esto, pero por mi parte extiendo a ustedes mi apoyo incondicional y ofrezco a la causa mi propia vida si es necesario, a fin de lograr que este mundo sea un mejor lugar de vida para quienes vienen datrás nuestro.

Gracias por su tiempo y espero poder ser parte de un grupo tan lleno de valores y dignidad como lo es el de Ustedes.

Saludos cordiales desde el centro del país.

Comentario de Francisco, December 1st, 2009
172

Hola,

Nose como expresar lo que siento al solo poder ver videos, terner una pagina de internet, y no poder aser nada, mas bien no saber que aser.

al escuchar palabras como las del preso Abraham Ramirez Vasquez de Saniago Xanica, en el 2006 cuando dice, “Estar en la carcel no es facil, pero estemos en las peores condiciones vamos a levantar la voz y con la frente en alto, estamos seguros que es mejor morrir a que os tengan esclavos como lo an echo por muchos anos”

al ver y escuchar los videos de atenco, e seguido el movimiento por anos, por no he encontrado la manera mas adecuada de ayudarles.

se me llena de coraje el alma y de lagrimas los ojos, me da verguenza mi ignorancia e impunidad al no saber que aser.

Comentario de roberto barajas, January 26th, 2010
173

Que tal compas emprendedores de la digna resistencia
Saludos combativos de toluca
Cotidianamente gran parte de la poblacion nos encontramos inconformes con la calidad de vida que tenemos respecto al plano politico en donde la libertad, democracia, justicia, son nulas es por eso que al leer la declaracion y saber acerca del movimiento zapatista uno se identifica con esta lucha por lo cual quiero adherirme a la sexta declaracion de la selva lacandona, ya que concuerdo con las demandas que con la lucha organizada triunfaran, teniendo la conviccion de que es posible cambiar nuestro pais, que por lo deliberados errores de los malos gobiernos hoy nos encontramos sujetos a estos.
La solucion esta en nuestras manos, nuestras acciones cimentan el cambio
Va! la lucha sigue
Apoyando la lucha me despido.

Comentario de Carlos, January 28th, 2010
174

Querid@s zapatistas desde la argenina el mas caluroso abrazo. Leí la sexta gracias al colectivo Situaciones y su editorial Tinta limón q los anduvieron visitando y editaron el libros Bienvenidos a la Selva… Dialogos a parir de la sexta declaración del EZLN. La verdad es que he quedado anonado por su palabra y por su lucha. La madurez que tienen como comunidades zapatista y el mandar obvedeciendo me han cautivado plenamente. En el 2012 espero poder ya estar junto a ustedes trabajando en lo que haga fala. Con el amor mas sincero, Juan Galo Santamarina

Comentario de Juan Galo Santamarina, February 8th, 2010

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Autor: Administrador Administrador's website Administrador's email
Fecha de publicación: Sunday, November 13th, 2005
Número de lecturas: 171917 lecturas
Categorías: Especiales
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