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Palabra del Ejército Zapatista de Liberación Nacional

Feb272013

SIE UND WIR VII. Die Kleinsten 2. Wie wird es gemacht?

SIE UND WIR
VII. Die Kleinsten 2.
2. Wie wird es gemacht?

Februar 2013
Anmerkung:, ein anderes Mal (falls es dazu kommt) werden wir Euch erklären, wie unser EZLN organisiert ist. Jetzt wollen wir Eure Aufmerksamkeit nicht vom ́Austausch ́ ablenken. Wir wollen nur vorweg nehmen, dass Ihr etwas über eine
́Informationskommission ́ hören werdet. Diese Kommission besteht aus Compañeras und Compañeros, Kommandanten und Kommandantinnen (Das CCRI oder Geheimes Indigenes Revolutios-Komitee), die sich um die Arbeiten zur Autonomie kümmern, die Räte der Guten Regierungen unterstützen und die zapatistischen Basisgruppen über alles auf dem Laufenden halten.
Nachstehend als dann, weitere Fragmente des zapatistischen ́Austausches ́:

*

(….)
Das ist die Art, wie wir arbeiten. Wie hier beim letzten Mal jemand sagte: Wie werden die
Probleme gelöst? Ja, es hat Probleme in der Gemeinde gegeben. Probleme wegen des Bodens,
Probleme mit Bedrohungen, Probleme mit dem Strom, ja die gibt es, und ich glaube, diese
Probleme gibt es in allen Dörfern, denn hier leben nicht nur wir, die wir Basisgruppen sind,
schlimmer wird es noch, wenn wir in den offiziellen Dörfern wohnen, wo die Feinde sind, wo die
sind, die regieren, wo die Paramilitärs sind, daher gibt es diese Probleme. Aber wir müssen sehen,
auf welche Art wir regieren, obwohl es wirklich schwierig ist das zu erlernen denn, wie einige
andere Compañeros bereits gesagt haben, es gibt kein Lehrbuch. Es gibt nichts, wonach wir uns
richten können, es gibt kein Schriftstück als Richtschnur, wir müssen uns erinnern, wie unsere
Altvorderen dienten, wenn sie von den Offiziellen nicht ernannt wurden sondern vom einfachen
Volk und sie dienten diesem Volk, es gab dafür keine Bezahlung. Da beginnt die Korruption, der
schlechte Dienst, wenn ein Gehalt ins Spiel kommt.
Daher, auf diese Weise, das Wenige, das ich in meinem Dorf war, in meiner Gemeinde, war, als ich
dienlich sein konnte, obwohl, wie ich sagte, wir weiterhin lernen muessen, wir sind nicht zu alt
dafür. Wir lernen weiter von und mit allen Männern und Frauen. Ich glaube, das ist die Aufgabe
der diversen Ebenen, so wie die Kommissare, die Vertreterauch ihre Funktion haben, aber auch
ihnen fehlt oft das ́Wie ́ zur Lösung der Probleme. Lernen ist nötig, denn wir sind nicht vorbereitet,
wir als Bauern haben uns nur auf die Feldarbeit konzentriert, unser Gesetz ist Machete und Feile,
und der Pozol, den wir aufs Feld mitnehmen. Ich weiß nicht, ob ich mich irre Compañeros, aber
das ist es, was ich Euch mitteilen wollte.
(……)
*

(……)
Wir hatten viele Meetings, haben viele Übereinkommen getroffen, nicht nur ein Mal haben wir
Übereinkommen getroffen, wir haben gesehen, dass es eine schwere Aufgabe ist, sie ist nicht leicht,
die Durchfuehrung. Warum? Weil wir, wie ich bereitsvor Kurzem erwähnt habe, keinen Leitfaden
haben, kein Buch, wo wir nachsehen können, dem wir folgen können, wir haben mit unserem Volk
gearbeitet.
*

(……)
Compañeros, das ist es, was wir besprechen, und ich habe dem nicht mehr viel hinzuzufügen. So
wie wir über die Form gesprochen haben, wie wir die Aufgaben erledigen wollen. Oft kann es die
Junta allein nicht machen, obwohl wir darüber nachdenken, unsere Gedanken dahin gehen, es muss
auf Koordination basieren, mit den Räten, Komitees (CCRI), dass wir verwirklichen können, was
wir uns vorstellen, so haben wir es in einigen Fällen gesehen.
Zum Beispiel, wenn wir von den Ämtern sprechen, den Verantwortlichkeiten, da sehen wir die
Schwierigkeiten die es gibt, viel Aufgaben sind es, die zu erledigen sind. Als ich die Stelle
bekleidete, da haben wir gesehen, dass die Junta manchmal nicht alles schaffte, die Arbeiten sind
da, zum Beispiel gab es damals keine Chauffeure für die Klinik, die Leute der Junta mussten
Chauffeur sein, sie mussten Koch sein, sie mussten das Holz holen, es gab viel Arbeit und auch die
Arbeit im Buero muss gemacht werden, wir müssen die anstehenden Fälle studieren, die Fälle, die
noch nicht gelöst sind, oder Arbeiten die für die Gemeinde zu machen sind und noch unerledigt,
also die Zeit ist uns immer zu kurz geworden. Jetzt sehe ich es, und auch damals merkten wir das,
dass wir Unterstützung brauchten, ein anderer Chauffeur, manchmal mussten wir um Mitternacht
dringend einen Kranken holen, die Junta musste das machen, sie kommen um 3 oder 4 Uhr früh
zurück. Wir dachten daran, dass wir Unterstützung brauchten, aber wir konnten dieses Problem
damals nicht lösen.
Ein Beispiel: in meiner Amtszeit, da hatten wir die Aufgabe festzustellen, welche Krankheiten in den
Gemeinden am häufigsten vorkommen und das konnte die Junta nicht feststellen, denn es fehlte die
Information. Wir mussten die Führung um Hilfe bitten damit wir das machen konnten, und die
Frage erging an alle Gemeinden und einige dieser Gemeinden reagierten nicht, andere befragten
die Bevölkerung, was die häufigsten Krankheiten sind, denn es gab Paratyphus-Epidemien, aber
einige befolgten die Ratschläge nicht. Das heißt, die Arbeit kann erledigt werden, wenn alles gut
funktioniert, es ist wie eine Maschine. Wenn bei einer Maschine ein Kolben nicht funktioniert, oder
bei einem Auto ein Zylinder defekt ist, dann schafft das Auto die Steigung nicht, dann hat es keine
Kraft. Dasselbe passiert mit unserer Autorität, obwohl die Junta nachdenkt und vorschlägt, wird
das dann oft, sehr oft in der Versammlung nicht bewilligt und dann bleiben die Dinge unerledigt.
Aber es ist nötig. Ich habe in diesem Jahr gesehen, dass es viel Arbeit gab weil ein Chauffeur fehlte.
Jetzt sehe ich, dass bereits Chauffeure abwechselnd für die Kliniken eingesetzt werden, neben
seiner/ihrer Arbeit, er/sie arbeitet in dieser Zeit nicht in der Junta, sondern wäscht das Auto, prüft
die Reifen und kümmert sich um den Benzin.
Es wird immer etwas besser und ich glaube, langsam wird es immer besser werden, wenn wir
darüber nachdenken und schauen, was nötig ist, was laufend zu machen ist, denn die Arbeit in der
Zone oder in den Gemeinden wird immer mehr. Langsam nehmen mehr Compañeras teil und die
Arbeit wird gemacht. Wir sehen, dass die Koordination zwischen allen sehr wichtig ist, die
gegenseitige Rücksichtnahme um die Vorschläge und neuen Ideen, wie wir arbeiten sollen, zur
Durchführung zu bringen.
Das Wichtigste ist, den Kontakt zur Bevölkerung nicht zu verlieren. Denn in dieser Zeit der Arbeit
habe ich gehört, dass es Dinge gab, die man mit der Analyse der Bevölkerung macht und jetzt kann
man das schon tun, ohne dass man die Basis befragt, man kann einig Worte ändern, ohne dass es
das Volk weiß, das ist aber ein Problem, denn wir haben den Menschen erklärt, wir haben sie
unterrichtet und wenn wir sie plötzlich nicht mehr beachten, dann sprechen und diskutieren sie.
Das kann Ablehnung auslösen, oder sie sprechen schlecht ueber die Autoritäten und oft muss man
der Bevölkerung gegenueber Erklärungen abgeben, und wie wir heute sagen, die Junta muss sich
klar an die sieben Prinzipien halten
[Er nimmt Bezug auf die 7 Prinzipien des ́gehorchend
regieren ́, der Leitfaden der Junta der Guten Regierung, die wie folgt lauten: Dienen und
nicht sich bedienen, vertreten und nicht niedertreten, aufbauen und nicht zerstören,
gehorchen und nicht befehlen, vorschlagen und nicht aufdrängen, überzeugen und nicht
besiegen, hinuntergehen und nicht hinaufklettern].

Es ist noetig, das Volk zu überzeugen und nicht mit Gewalt aufzudrängen, was die Autorität will, sie
müssen den Grund erklären, warum gewisse Regeln und Abkommen geändert gehören, das muss
dem Volk erklärt werden, denn wenn ich Autorität bin und nicht fähig bin zu erklären, also ich weiß
nicht. Aber kommt das bis zur Bevölkerung durch, dieser Punkt? Es kann zur Ablehnung kommen,
obwohl das Volk es versteht, aber mit den Erklärungen muss man versuchen, zu überzeugen und
nicht zu siegen, weil man die Macht hat, damit die Menschen nicht mutlos werden, nicht wütend
werden. Das ist, worüber ich ein wenig sprechen wollte, denn daher kommen Diskordanzen und
dann werden die Menschen entmutigt, deshalb sage ich das, denn so sehe ich das Problem.
Immer mit dem Volk, wir müssen ganz dicht an seiner Seite stehen.
Es gibt auch Menschen, die wollen etwas machen, ohne dass die Mehrheit dafür ist, auch diesen
Menschen müssen wir erklären, dass es so nicht geht, bei uns ist genau so ein Fall vorgekommen.
Es gibt Leute, die kommen ins Buero und sie fangen sogar zu schreien an, gegen die Autoritäten,
aber wir können das nicht akzeptieren, denn alles hängt von der Mehrheit ab. Das muss ganz klar
herausgestrichen werden, aber wir müssen erklären, versuchen zu überzeugen, die Gründe
darlegen, warum etwas so gemacht wird. Das ist meine Meinung, Compañeros, und das versuche
ich ueber die 7 Prinzipien zu erklären, das ist es, was ich verstanden habe, was ich ein wenig
gelernt habe. Ich habe nicht viel gelernt, denn ich habe nur drei Jahre gearbeitet und allmählich
habe ich gemerkt, wenn es darauf ankommt, dann ist die Arbeit nicht leicht, denn wir kamen alle
ganz neu hinzu, ohne Unterstützung, aber jetzt ist es nicht mehr so, es gibt Compañeros, die noch
ein Jahr bleiben um die neuen Autoritaeten zu begleiten und das ist natürlich eine Hilfe.
Aber als wir begonnen haben, da war das nicht so. Nur mit Hilfe des Komitees
[CCRI], sie waren
wirklich da, das war unsere Unterstützung und langsam haben wir die Dinge mitbekommen. Ich
habe ein wenig verstanden, und dieses Wenige kann ich Euch erklären, Compañeros.
(….)
Wie wurden sie gewählt?
Sie wurden in der Versammlung gewählt, das ist ein Beispiel, wie wir jetzt funktionieren. In jeder
Gemeinde wurde eine Versammlung der gesamten Basis einberufen und da wurde in direkter Wahl
die Personengruppe gewählt, die die Autonomie-Arbeiten machen sollten.
Welche Arbeiten waren zu erledigen? Welche Arbeiten müssen diese Compañeros machen? Wir
hatten praktisch keine Vorkenntnisse, ja, vielleicht, einige, aber die Mehrheit hatte keine
Vorkenntnisse. Was werden wir tun? Wir werden autnom arbeiten, wir werden uns selbst verwalten,
die Frage die auftauchte war das ́Wie ́ und ́Was werden wir machen? ́ Also wir wussten wirklich
nicht, das wird nicht gehen dachten wir, niemand wusste die Antwort, aber im Lauf der Zeit, als
diese Autoritaeten bereits eingesetzt waren, da kamen die Probleme ans Licht. Und Probleme gab
es wirklich in all unseren Doerfern, in den Gemeinden.
Was sind die Probleme, mit denen sich die Autoritaeten in jener Zeit konfrontiert sahen?
Das Hauptproblem war in jenen Tagen der Alkohol, Familienprobleme, Konflikte zwischen
Nachbarn und Probleme im Zusammenhang mit der Landwirtschaft.
Was hat dann diese Gruppe von Compañeros gemacht, wenn sie mit einem Problem konfrontiert
wurden?
Sie haben diskutiert, zuerst kommt der Kläger und dann wird er angehört, wenn sie ihn angehört
haben, dann wird die Gegenpartei geladen, das heißt, beide Seiten werden angehört. Das heißt, was
diese Gruppe von Compañeros machte, war zuhören, der Bruder, der ein Problem hat, hat zuerst
erzählt, was sein Problem ist, und es wurde gehört, wer Recht hat. Wenn sie gesehen haben, dass
der Kläger Recht hat, dann muss mit dem anderen Bruder, der der Verursacher dieses Problems ist,
gesprochen werden.
Was die Autoritaeten damals machten war, dass sie Vorschläge machten, das heißt, sie versuchten
die zwei Parteien zu überzeugen, dass sie zu einer friedlichen Lösung kommen mögen, ohne viele
Umschweife.
Das haben die Autoritaeten gemacht, ebenso bei anderen Problemen, bei der Landwirtschaftsfrage
haben sie es so gemacht, dass sie die Brüder auch überzeugt haben, dass sie nicht um ein Stück
Boden streiten sollen, wenn sie wirklich dem Bruder sein Land wegnehmen, dann muss auch der
überzeugt werden, der das Land nimmt, dass das nicht geht, denn es ist so wie es ist.
(……)
*

(…..)
Ja schon, aber meine Frage ist die, wenn eine Vorschrift gemacht werden muss. Wer schlägt vor?
Wo wird darueber nachgedacht, wie diese Vorschrift sein sollte? Wer ist es der sagt: ́ich schlage
folgendes vor? ́ Woher kommen die Einfaelle?Und dann, wie machen sie es, damit die Stimme des
Volkes eingebracht wird, denn wenn das schon bei der Junta ist, übernehmen sie die Verantwortung
oder muss es noch von den Compañeros der Informationskomission unterstuetzt werden? Oder wer
ist es, der sagt, dass hier eine Vorschrift gemacht werden muss?
Antwort eines anderen Compañero: Dass es eine Initiative nur von den Compañeros Autorität
gäbe, dass die Initiative für eine Vorschrift ergeht, nur von Compañeros die in Funktion der
Autorität tätig sind, das gibt es noch nicht. Es geschieht zwischen Compañeras und Compañeros.
Nein Compa, meine Frage ist folgende: Junta der Guten Regierung, nicht als Compañeras. Es ist
nur ein Beispiel, als Junta de Buen Gobierno, es geht nicht speziell um Vorschriften oder Gesetze.
Wenn sie sehen, dass eine Aktion nötig ist, oder wenn sie ein Problem orten, ich habe das von der
Vorschrift nur als Beispiel erwähnt, denn das verlangt eine Beziehung, denn die Junta de Buen
Gobierno wird kein Gesetz aufzwingen, daher möchten wir, dass Ihr uns erzählt, wie das
funktioniert. Denn hier geht es um Demokratie, das möchten wir verstehen, denn wie Ihr uns gesagt
habt, werden die Führungskräfte der Insurgentes nicht immer anwesend sein und auch – so haben
wir es verstanden – wird das Informationskomitee, das heißt das CCRI
[Geheimes Indigenes
Revolutions-Komitees]
nicht immer da sein. Daher, wie macht Ihr es als Junta de Buen Gobierno,
dass eine Sache die nötig ist, zu funktionieren beginnt, sei das nun ein Gesetz, sei das die Lösung
eines Problems, irgendeine Angelegenheit, die weiter gebracht werden muss, ein Projekt, was
immer. Wie verständigen sich Junta de Buen Gobierno, MAREZ
[ Autonomoe zapatistische
Gemeinden in Rebellion]
, die Autoritaeten und das einfache Volk?
Zusammenfassend gesagt, wie funktioniert die Demokratie.

(….)
*

(Fortsetzung folgt…)
Ich bezeuge das.
Aus den Bergen des Südostens von Mexiko
Subcomandante Insurgente Marcos
Mexico, Februar 2013
………………………………………………………………
………………………………………………………………
Hört und seht die Videos, die diesen Text begleiten:
Alfredo Zitarrosa, Meister – vielleicht ungewollt – einer Generation, Morgenländer (=
Uruguayer Anmerkung der Übersetzerin), der noch mit coplas, vidalitas und milongas
kaempft. Hier singt er ́Adagio en mi pais ́, und unter ́Pais = Land ́ versteht er jeden
Winkel in den vielen Welten die im Ueberfluss vorhanden sind

Arturo Meza mit dem Song “La Rebeldía de la Luz”. In einer Strophe des Liedes
erwähnt Maestro Meza alle Originalvoelker, die in Mexiko leben und kämpfen.

Daniel Viglietti, unser Bruder und Compa, er liest die Erzählung “Die Geschichte ueber
den Lärm und ueber das Schweigen” , die versucht – ohne Erfolg – das Schweigen und
die Blicke der ZapatistInnen zu erklaeren.

**************
Übersetzung: RedmycZ, Christine
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